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Am 24. und 25. August veranstalten der Turn- und Sportverein (TSV) Rüningen und der Lauftreff Rüninger Roadrunner zum 10. Mal ihren 24-Stundenlauf.

„Ich laufe, wann ich will und solang´ ich will!“ – unter diesem Motto kann wieder jeder mitmachen beim 10. Rüninger 24-Stunden-Lauf am 24. und 25. August auf der Bezirkssportanlage des TSV Rüningen. Die Zeit- und Rundenmessung erfolgt anhand eines Chipsystems. Ein buntes Rahmenprogramm auf dem Sportplatzgelände sorgt zudem für Unterhaltung, Abwechslung und Entspannung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 24. und 25. August veranstalten der Turn- und Sportverein (TSV) Rüningen und der Lauftreff Rüninger Roadrunner zum 10. Mal ihren 24-Stundenlauf.

Dann heißt es wieder laufen, zelten, grillen und chillen bei der längsten Nacht von Braunschweig. Mitmachen kann jeder – ganz nach dem Motto: „Ich laufe, wann ich will und solang´ ich will!“. Start ist am Samstag, 24. August, um 15:00 Uhr auf der Bezirkssportanlage des TSV Rüningen am Leiferder Weg.

In diesem Jahr feiert der 24-Stundenlauf sein 10-jähriges Jubiläum! Und wie schon in den Vorjahren soll auch diesmal wieder gelten: Der 24-Stundenlauf ist nicht nur für Ultra-Sportler gedacht, die an ihre körperlichen Grenzen gehen wollen, sondern soll vor allem auch ein Gemeinschaftserlebnis darstellen für alle Freizeit- und Hobbyläufer, die einfach Spaß an der Bewegung haben. Denn 24-Stundenlauf bedeutet eben nicht, dass jeder Teilnehmer/jede Teilnehmerin volle 24 Stunden lang laufen muss, sondern dass jede(r) Einzelne 24 Stunden Zeit hat, um auf der bestens präparierten 1 km langen Rundstrecke seine eigenen, ganz individuellen Ziele zu erreichen. Dabei sein ist alles und der Spaß steht hier jederzeit im Vordergrund. Das Motto „Ich laufe, wann ich will und solang‘ ich will“ unterstreicht, dass diese Veranstaltung eine ausgezeichnete Möglichkeit für Freizeitläufer, Familien, ambitionierte Ausdauer-Sportler und Langstrecken-Mannschaften ist, um ohne jeden Zeit- und Wettkampfstress ihre Leistungsstärke zu testen – immer unter der Prämisse: Niemand muss 24 Stunden laufen, aber es wäre möglich! Im letzten Jahr haben erneut über 500 Sportlerinnen und Sportler aller Altersgruppen rund 20.000 Kilometer zurückgelegt. Und auch für diejenigen, die mit „Laufen“ nichts am Hut haben, lohnt sich der Besuch der Veranstaltung. Denn hier kann man nette Leute treffen, das bunte Rahmenprogramm u.a. wieder mit einer Live-Band am Samstagabend und dem dritten Rüninger BürgerBrunch am Sonntag genießen, oder einfach nur eine Wurst oder ein Bierchen trinken.

Die Strecke ist ein Rundkurs von je 1 Kilometer Länge, der eben auf dem Sportplatzgelände über die Laufbahn, den Grandplatz und Rasen verläuft. Alle Strecken sind vermessen. Einzelstarter können beim 24-Stundenlauf laufen oder walken, so lange und so viel wie sie möchten. Auch zwischenzeitliche Auszeiten oder Ruhepausen sind möglich. Die Zeit- und Rundenmessung erfolgt mit kontaktlosem Transponder. Um die Zeiterfassung nicht zu behindern und Fehlmessungen zu unterbinden, dürfen alle Läufer die Strecke nur durch die Wechselzone betreten und verlassen. Der Start des Halbmarathons erfolgt am Sonntag, 25. August, um 10:00 Uhr in einem gesondert ausgewiesenen Startbereich. Die Startnummer, in die der Transponder integriert ist, berechtigt nur zur Teilnahme am Halbmarathon innerhalb des Zeitlimits. Teilnehmer des 24-Stundenlaufs, die auch am Halbmarathon teilnehmen, erhalten im Anmeldezelt einen zusätzlichen Transponder. Der Modus für Mannschaften sieht folgendermaßen aus: Ein Team besteht aus acht Startern, von denen sich jeweils nur ein Läufer auf der Strecke befinden muss. Den Wechselzeitpunkt bestimmt jedes Team selbst, der Wechsel muss im Wechselbereich erfolgen.

Kleiner Wermutstropfen: Laut Organisationskomitee wird diese Jubiläums-Ausgabe wohl den (zumindest vorläufigen) Schlusspunkt darstellen, da der Organisationsaufwand von den immer weniger werdenden ehrenamtlichen Helfern „nebenbei“ nicht mehr länger tragfähig ist. Trotzdem oder gerade deshalb soll es sich für alle Teilnehmer wie auch für alle Gäste in diesem Jahr noch einmal ganz besonders lohnen, an der längsten Nacht Braunschweigs teilzunehmen. (ts)

 

Foto: oh/Veranstalter

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