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Die beste Wärmedämmung für Fassade und Dach nutzt nur bedingt, wenn es durch die Haustür regelrecht zieht und pfeift. Falls Eingangsbereiche und Flure hinter alten Haus- und Wohnungseingangstüren an kalten Tagen stets klamm wirken, wird es höchste Zeit für eine neue, energieeffiziente Tür. Doch nicht nur mit Blick auf die Heizkosten zahlt sich die Modernisierung aus. Auch in Sachen Einbruchschutz stellt eine neue Haustür meist ein wesentliches Sicherheitsplus dar.

Haustüren sind nicht einfach nur eine Notwendigkeit, sie schmücken zugleich das Eigenheim und stellen die optische Visitenkarte der Fassade dar. Wer sein Zuhause mit einem modern-puristischen Design aufwerten will, findet etwa mit flügelüberdeckenden Türen eine interessante Variante. „Die Türfüllungen überdecken dabei geschickt Dichtungskanten und die Türflügel. Das schafft einen harmonischen Übergang zwischen Türflügel und Rahmen, für eine geradlinige und ebene Oberfläche“, sagt Marcus Braunshausen von Türenheld.de. Der Experte empfiehlt, nicht nur schlecht isolierte Haustüren zu erneuern, sondern gleichzeitig an alle Nebeneingangstüren zu denken: „Denn auch hier lassen Undichtigkeiten die Heizkosten oft in die Höhe schnellen.“ Die Nebeneingänge werden allzu oft unterschätzt – nicht nur aus energetischer Sicht, sondern auch unter Sicherheitsaspekten. Ganz egal ob es sich um die Tür zur Garage mit Hauszugang, den Zugang zum Keller oder den Hintereingang handelt – diese Bereiche sind bei Einbrechern besonders beliebt, da sie meist einen unbeobachteten Zugang ins Haus ermöglichen. Für ein Sicherheitsplus sind daher Dreifachverriegelungen nicht nur empfehlenswert, sondern das Minimum. Experten raten besser gleich zu Fünffachverriegelungen. Mit Fördermitteln lassen sich die Sanierungskosten im Rahmen halten: Sowohl KfW-Energieeffizienzprogramme als auch Fördermittel für einen verbesserten Einbruchschutz und Barrierefreiheit kommen in Betracht.

Schallschutz, Energieeffizienz und Sicherheit sind auch bei Wohnungstüren die entscheidenden Faktoren bei der Kaufentscheidung, so Türenheld-Experte Braunshausen. Hinzu komme im Mehrfamilienhaus der Wunsch nach einem guten Schallschutz: „Hochwertige Vollspaneinlagen und absenkbare, schallisolierende Bodendichtungen lassen lästige und störende Geräusche im Treppenhaus draußen.“ Ebenso wie bei Haus- und Nebeneingangstüren sollten die Bewohner auch hier mit einer Dreifachverriegelung auf Nummer sicher gehen. (djd)

 

 

Wärmedämmung

Schluss mit zugigen Entrées: In älteren Gebäuden kommt es nicht nur auf eine Wärmedämmung von Fassade und Dach an. Auch die Haustür sollte dicht sein. Eine Modernisierung des Entrées verbindet mehr Energieeffizienz mit einem verbesserten Einbruchschutz.

 

Haustür

Besondere Design-Gimmicks für schlichte Fassadengestaltungen sind flügelüberdeckende Haustüren. Sie bedienen und unterstreichen durch ihr flächiges und glattes Erscheinungsbild vor allem modern-puristische Gestaltungsansprüche. Für eine neue Haustür können Hausbesitzer Mittel aus den KfW-Energieeffizienzprogrammen oder auch Zuschüsse für Einbruchschutz und Barrierefreiheit nutzen.

Hintereingänge

Nebeneingänge nicht vergessen: Denn gerade schwer einsehbare, von Hecken geschützte Hintereingänge sind bei Einbrechern sehr beliebt.

 

Fotos: djd/www.türenheld.de

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