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Für ein besseres Sicherheitsgefühl: Die Tür nur zuziehen – das reicht nicht, um Einbrecher fernzuhalten. Das Haus muss fest verschlossen und am besten durch eine Alarmanlage geschützt sein. Um sich zu Hause wohlzufühlen, sollten sich Mieter und Hausbewohner für zuverlässige und zertifizierte Sicherheitstechnik entscheiden.

Gelegenheit macht Diebe: Dieser Spruch hat laut Sicherheitsexperte Alexander Kurz leider bis heute nicht an Aktualität verloren. Im Alltag gehen viele Deutsche allzu leichtfertig mit dem Thema Sicherheit um, berichtet der Experte. Viele lassen ein Fenster gekippt oder ziehen die Haustür nur ins Schloss, wenn sie kurz spazieren oder zum Bäcker um die Ecke gehen. Doch Langfinger können selbst kurze Unachtsamkeiten ausnutzen.

„Für Einbrecher bieten sie die ideale Möglichkeit, einfach in das Haus oder die Wohnung zu gelangen und schnell Beute zu machen“, sagt Sicherheitsexperte Kurz. Er arbeitet bei Telenot, einem der führenden Alarmanlagen-Hersteller. Statistiken zeigen, dass Eindringlinge keineswegs nur im Schutz der Dunkelheit unterwegs sind, sondern auch bei Tageslicht. Laut Statistischem Bundesamt finden über die Hälfte der Wohnungseinbrüche zwischen 10:00 Uhr morgens und 19:00 Uhr abends statt. Doch es gibt auch gute Nachrichten. Ein wachsender Anteil der Einbruchversuche scheitert – und das in erster Linie an zuverlässiger Sicherheitstechnik. Eine Alarmanlage ist geeignet, Täter in die Flucht zu schlagen. Entscheidend ist allerdings, dass die Anlage hohe Sicherheitsanforderungen erfüllt, denn Billigangebote zum Selbsteinbau schneiden bei Tests regelmäßig schlecht ab. Kurz zufolge kommt es vor allem auf zwei Punkte an, wenn die Alarmanlage ihre Aufgaben zuverlässig erfüllen soll. Zum einen müssen alle Komponenten sowie die Anlage als Ganzes VdS-zertifiziert sein. Mehr Infos dazu gibt es unter www.wir-machen-deutschland-sicher.de. Diese Zertifizierung der deutschen Schadenversicherer steht für ein enorm hohes Sicherheitsniveau. Deshalb können Haus- und Wohnungseigentümer unter bestimmten Voraussetzungen sogar Prämienermäßigungen bei Hausrats- und Gebäudeversicherungen in Anspruch nehmen.

Der zweite Erfolgsfaktor ist die Planung und Installation einer Alarmanlage durch ein zertifiziertes Fachunternehmen. Mit einem Sicherheits-Check vor Ort wird der tatsächliche Sicherheitsbedarf ermittelt. Und die fachgerechte Installation macht es selbst versierten Einbrechern nahezu unmöglich, die Alarmanlage außer Kraft zu setzen. Der Fachbetrieb kann den Auftraggeber dabei unterstützen, für die Finanzierung der Sicherheitstechnik etwa Fördergelder der KfW zu nutzen. Eine Alarmanlage schützt nicht nur Hab und Gut, sondern verbessert auch das Sicherheitsgefühl und den Wohlfühlfaktor in den eigenen vier Wänden oder in der Wohnung. (djd)

Foto: djd/telenot.de

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