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Bild: „Fado“ – eine urbane und gefühlsbetonte Musik, reich an Melancholie und Sehnsucht, aber auch voller Lebensfreude und Selbstironie. Am 20. Oktober spielt „Trio Fado“ diese Musik im Roten Saal des Schlosses.

 

Auf der Suche nach dem musikalischen Ausdruck der Portugiesen findet man den „Fado“: Eine urbane und gefühlsbetonte Musik, reich an Melancholie und Sehnsucht, aber auch voller Lebensfreude und Selbstironie. „Trio Fado“ spielt diese Musik mit Hingabe – am Samstag, 20. Oktober, um 20:00 Uhr im Roten Saal des Schlosses (Schlossplatz 1) zu hören und live zu erleben.

Die weiche und gefühlsbetonte Stimme von Maria Carvalho steht im Kontrast zur voluminösen, rauchigen Stimme von António de Brito. Arrangements mit dem speziellen Klang der portugiesischen Gitarre, gespielt von Ivo Guedes, und der klassischen Schönheit des Cellos von Benjamin Walbrodt. Bei den Konzerten ist es Trio Fado besonders wichtig, stets die Balance der traditionellen Fados mit ihren eigenen Kompositionen zu bewahren und gleichwohl zu verbinden. All dies kann man an diesem Abend und auf der dritten CD-Veröffentlichung mit dem Titel „nunca é tarde“ hören. Ihr gleichnamiges Lied wurde für die erfolgreiche Romanverfilmung „Nachtzug nach Lissabon“ von Maria Carvalho getextet und vom Trio Fado eingespielt.

Bereits ab 18:00 Uhr ist die philatelistische Ausstellung „Portugal Schiffspostverbindungen 1750 bis 1875“ im Foyer vor dem Roten Saal zu sehen. Portugiesische Speisen und Getränke werden angeboten. Reservierungen im Centro Português, Karl-Hintze-Weg 70, oder unter Telefon 0531/508416 bzw.0152/24524580.

Foto: oh/Veranstalter

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