fbpx

Bild: Staatsbürgerkunde mit Philip Simon ist drastisch und unterhaltsam: In seinem neuen Programm „Meisenhorst” führt der niederländisch-deutsche Kabarettist vor, dass im Grundgesetz mehr Zündstoff steckt, als Progression in bundesdeutschen Köpfen.

 

In seinem neuen Programm „Meisenhorst“ fordert Philip Simon sein Publikum auf, im Gedankenstübchen mal wieder selber die Strippen zu ziehen. Denn Reflexion ist mehr als nur ein unangenehmes Blitzen im Auge. Egal ob tiefsinnige Gedanken, verrückte Interpretationen oder echte Schenkelklopfer: Philip Simon weiß, wie man seine Zuschauer unterhält – auch am 1. November um 20:00 Uhr in der Brunsviga, Karlstraße 35.

Aus der hiesigen Kabarettwelt ist der niederländisch-deutsche Philip Simon nicht mehr wegzudenken. Seit Jahren bringt er mit seinem direkten, politischen Humor die Menschen überall in Deutschland zum Lachen. Egal ob auf der Bühne oder im Fernsehen, der gefühlvolle Hobbyphilosoph unterhält überall durch Comedy mit Aussagekraft. Philip Simon zerlegt sein Innerstes auf der Bühne, um die Bausteine zu erkennen, aus denen wir unsere Realität zimmern und unsere Weltsicht zementieren. Und er stellt fest: Wir haben eine Menge Meisen und unser geistiger Horizont ist ein Vogelnest! Dagegen zieht Philip Simon nun in die Schlacht, mit den Waffen der Sprache, punktgenau und mit jeder Menge Humor. seziert der Kabarettist die bewegendsten Artikel des Grundgesetzes. Philosophisch werden Kant, Nietzsche und Bruce Lee zitiert und gemeinsam mit ihnen ruft er zum bürgerlichen Widerstand gegen die Meisen in der eigenen Voliere auf. In surrealen, visuellen Momenten zeichnet Philip Siomon in den Köpfen seines Publikums eine Welt, in der zum Schluss das Grundgesetz buchstäblich auf den Kopf gestellt wird und der „Meisenhorst“ in seiner ganzen Pracht erscheint. Denn wenn Phantasie Realität schafft, dann hat das Hirn die Freiheit, die Veränderung möglich macht. Ziehen Sie in Ihrem Gedankenstübchen mal wieder selbst die Strippen. Denn Reflexion ist mehr als nur ein unangenehmes Blitzen im Auge.

 

Foto: oh/Valery Kloubert

Tags: ,

Ähnliche Artikel

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar