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Foto: Bürgerworkshops für Projekt Campusbahn starten am 12. November. Die Stadt Braunschweig und die Braunschweiger Verkehrs-GmbH laden alle Interessierten aus den Stadtteilen ein, sich näher zu informieren und mitzudiskutieren.

 

Stadtverwaltung und Verkehrs-GmbH laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zum Auftakt-Workshop des Projektes Campusbahn ein. Er beginnt am Montag, 12. November, um 18.30 Uhr im Business-Bereich des Eintracht Stadions, Hamburger Str. 210. Einlass ist ab 18 Uhr.

Wo soll die neue Stadtbahntrasse nach Querum verlaufen, was ist zu beachten? Im ersten Workshop-Termin soll zunächst über den aktuellen Projektstand und mögliche Streckenführungen informiert werden. Die Teilnehmer bekommen einen Ausblick auf die nächsten Schritte, haben die Möglichkeit, an Dialogstationen aktiv mitzudiskutieren und Einschätzungen abzugeben. Die Bürgerworkshops für die Campusbahn werden nach bewährtem Konzept in mehreren aufeinander aufbauenden Terminen fortgesetzt. Ziel ist, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern eine favorisierte Variante für das Projekt zu erarbeiten. Diese soll den politischen Gremien der Stadt Braunschweig dann in 2019 zur Beratung und Abstimmung vorgelegt werden.

Im Februar 2017 wurden Stadt und Verkehrs-GmbH vom Rat beauftragt, das Zielnetz 2030 von Stadt.Bahn.Plus weiter zu planen. Das Beteiligungsverfahren startete im Dezember 2017 mit einer Vorstellung und Diskussion der ersten Vorschläge zur Trassenführung. Es folgten Bürger-Workshops für die Projekte Volkmarode-Nord und Rautheim/Lindenberg, die im Sommer 2018 abgeschlossen werden konnten. Der Rat wird im November über die weiter zu verfolgenden Varianten entscheiden. Für das Projekt Salzdahlumer Str./Heidberg sind die Bürger-Workshops Ende August 2018 gestartet, jetzt schließt die Campusbahn mit ihrem ersten Bürgerworkshop am 12. November an. Die Stadt Braunschweig und die Braunschweiger Verkehrs-GmbH laden alle Interessierten aus den Stadtteilen ein, sich näher zu informieren und mitzudiskutieren.

Alle Informationen auch unter www.stadt-bahn-plus.de.

Foto: oh

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