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Bild: Im Roten Saal wird am 29. November der DOKfilm „Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings.“ gezeigt.

 

Am Donnerstag, 29. November, ist der Dokumentarfilm „Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings.“ (Schweiz 2018) ab 19:30 Uhr im Roten Saal des Schlosses zu sehen. Regie: Thomas Haemmerli.

Der Schweizer Thomas Haemmerli war Anwaltssohn, Rekrut, Hausbesetzer, Jura- und Philosophiestudent, Yuppie und Werber, TV-Korrespondent und Expat in Lateinamerika. Er lebte in einem noblen Stadthaus am Zürichberg, in besetzten Häusern und WGs, schicken Lofts, Pariser Dachwohnungen, südamerikanischen, über Onlineübernachtungsdienste vermittelten Zimmern und Hochhauskomplexen. Entlang dieser individuellen Wohnverhältnisse in den unterschiedlichen Phasen seines Lebens entwickelt Haemmerli einen hochunterhaltsamen Essay mit autobiographischem Zugriff über Raumgebrauch, Wohnsituationen, Architektur, Stadtplanung und Gentrifizierung in den Großstädten dieser Welt.

 

Foto: oh/Veranstalter

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