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Am 2. Juni findet der „Ich-liebe-meinen-Zahnarzt-Tag“ statt. An diesem Tag dürfen Sie Ihren Zahnarzt seine Dankbarkeit ausdrücken!

Eigentlich graust es ja die meisten Patienten, den Weg zum Zahnarzt zu beschreiten. Am 2. Juni ist jährlich der „Ich-liebe-meinen-Zahnarzt-Tag“. Dieser Aktionstag soll Anlass geben, die Abneigung gegenüber dem Zahnarzt abzulegen und sich bewusst zu machen, dass er nur vor Erkrankungen helfen will. Schließlich beugt eine regelmäßige und gründliche Zahnhygiene der Bildung schädlicher Bakterien vor.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verrückt, was es alles gibt. Es gibt ja für alles einen Feiertag, warum also nicht für Zahnärzte?

So findet jährlich am 2. Juni der „Ich-liebe-meinen-Zahnarzt-Tag“ statt. An diesem Tag soll man seinem Zahnarzt mitteilen, wie dankbar und froh man darüber ist, dass es ihn gibt.

An diesem Tag dürfen Sie Ihren Chef oder den Zahnarzt Ihres Vertrauens (das schließt jetzt Dentisten aller Geschlechter ein) mal kräftig drücken und seine Dankbarkeit ausdrücken! Der „Ich-liebe-meinen-Zahnarzt-Tag“ ist die ideale Gelegenheit, die Abneigung gegenüber dem Zahnarzt abzulegen und sich bewusst zu machen, dass er den Menschen (nur) helfen will. Wer seinen Zahnarzt liebt und aufsucht, kann hoffentlich Schmerzen vermeiden. Der Tag gibt aber auch Raum und Zeit, sich mit dem Thema Zahnpflege zu beschäftigen – damit wir auch morgen noch kraftvoll zubeißen können.

Jeder zweite deutsche Erwachsene leidet an einer parodontalen Erkrankung. Ab einem Alter von 40 Jahren steigt die Wahrscheinlichkeit an, eine Parodontitis zu entwickeln. Eine gründliche, gewissenhafte und regelmäßige Pflege des Mundraums kann Parodontitis vorbeugen. Neben Zähnen und Zahnzwischenräumen sollte auch die Zunge gründlich gereinigt werden.

Denn hier siedeln sich rund 80 Prozent der Keime an. Für die Zahnzwischenräume spielen Interdentalbürsten und Zahnseide eine große Rolle. Auch sollte man eine Zahncreme mit entzündungshemmenden, antibakteriellen und beruhigenden Eigenschaften verwenden. Kamillenblüten-Extrakt, wie er zum Beispiel in der medizinischen Zahncreme Aminomed enthalten ist, erfüllt diese Eigenschaften. Ein spezielles Doppel-Fluorid-System kann vor Schmerzempfindlichkeit schützen. Der von Zahnärzten empfohlene Richtwert pro Zahnputzeinheit liegt im Übrigen bei drei Minuten – Zähneputzen vor dem Fernseher oder mit Musik kann das Ganze kurzweiliger machen.

Das Berufsbild des Zahnarztes ändert sich rasant und passt sich ständig den modernen Herausforderungen an. Das Tätigkeitsfeld eines Zahnarztes beinhaltet die Prävention, Diagnose und Therapie von Zahn-, Mund- und Kiefererkrankungen. Top ausgebildete Zahnmediziner sichern heute tagtäglich einen hohen Standard an zahnmedizinischer Versorgung in ganz Deutschland. Die ersten Zahnärzte praktizierten übrigens bereits im 5. Jahrhundert vor Christus. Das Fachbuch „Le chirurgien dentiste“ des Franzosen Pierre Fauchard begründete im Jahr 1728 die moderne Zahnheilkunde. (ts)

Foto: djd/ShotshopUniversal

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