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Der Braunschweiger Handicap-Radsportler Andreas Rudnicki hat bei internationalen Wettbewerben Top Ten-Platzierungen erreicht.

 

 

 

 

 

 

Der Braunschweiger Handicap-Radsportler Andreas Rudnicki hat bei internationalen Wettbewerben Top Ten-Platzierungen erreicht.

Beim Weltcup im italienischen Corridonia belegte er Platz 9 im Zeitfahren und bei starkem Regen und nach einem Sturz Platz 11 im Straßenrennen. Darauf folgte der Weltcup in Ostende, Belgien, bei dem er den 12. Platz Im Zeitfahren und Platz 17 im Straßenrennen errang.

Bei dem Europacup in Köln lief es dann besser, hier fuhr Rudnicki zweimal knapp am Treppchen vorbei. Jeweils Platz 4 in beiden Rennen. „Das aktuelle Niveau im Paracycling ist extrem hoch, da sich alle Fahrer für die Paralympics 2020 in Tokio empfehlen wollen. Ich muss mich dabei gegen viele Berufsfahrer durchsetzen, die von Ihren Jobs freigestellt sind.“, erläutert Rudnicki. Rudnicki, der durch die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung gefördert wird, ist durch einen beidseitigen Klumpfuß-Restzustand und mit einem Grad der Behinderung (GdB) von 70 gehandicapt.

Er stellt seine Trainingspläne selber auf und fährt mehr als 12.000 Kilometer Rad jedes Jahr. Auch seine Ernährung hat der Leistungssportler für den Sport komplett umgestellt. Rudnicki wohnt im Braunschweiger Stadtteil Lamme, ist dreifacher Familienvater und geschäftsführender Gesellschafter von drei mittelständischen Unternehmen mit mehr als 60 Mitarbeitern in Braunschweig und Bielefeld. Der RSV Braunschweig freut sich über seine Vereinszugehörigkeit.

Foto: oh/Veranstalter

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