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Soziale Netzwerke

txn. Nutzer sozialer Netzwerke sollten Beruf und Privatleben nicht zu stark vermischen. Foto: oatawa/fotolia/randstad

Soziale Netzwerke wie Facebook oder Instagram werden immer beliebter.

Oft gilt: je mehr Freunde, desto besser. Laut dem Randstad Arbeitsbarometer sind über die Hälfte der Arbeitnehmer mit Kollegen vernetzt und bis zu 48 Prozent mit ihren Vorgesetzten. Manchmal geschieht das unter sozialem Druck, weil einem der Chef eine Freundschaftsanfrage geschickt hat und die Kollegen auch mit ihm befreundet sind.

Doch Privatleben und Job sollten nicht zu sehr miteinander verschmelzen. „Über soziale Medien gibt ein Mitarbeiter häufig mehr von sich preis, als er denkt“, sagt Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad. Wer die Freundschaftsanfrage seines Chefs annimmt, sollte sich daher auf jeden Fall genau überlegen, welche Profildetails oder Einträge er sehen darf.

Hierbei bietet es sich an, die Privatsphäre-Einstellungen genau zu studieren. Gut beraten sind außerdem diejenigen, die vor dem Drücken des „Senden“-Buttons noch einmal ein paar Sekunden über das nachdenken, was gerade in die Welt geschickt wird.

txn.

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