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„Fado“ gastiert am Samstag, 9. November, um 20:00 Uhr im Roten Saal des Schlosses (Schlossplatz 1).

„Fado“ – eine urbane und gefühlsbetonte Musik, reich an Melancholie und Sehnsucht, aber auch voller Lebensfreude und Selbstironie. Am 9. November spielt Telmo Pires diese Musik im Roten Saal.

Auf der Suche nach dem musikalischen Ausdruck der Portugiesen findet man den „Fado“: Eine urbane und gefühlsbetonte Musik, reich an Melancholie und Sehnsucht, aber auch voller Lebensfreude und Selbstironie.

Einer neuen Generation von Interpretinnen und Interpreten ist es zu verdanken, dass die Musik Lissabons 2011 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden ist. Einer der wenigen Männer dieser neuen Generation, die international Konzerte geben, ist Telmo Pires. Er gastiert am Samstag, 9. November, um 20:00 Uhr im Roten Saal des Schlosses (Schlossplatz 1).

Pires ist „Fadista“, Poet, Komponist und einer der wenigen Männer im Panorama des „Fado“, der international in Erscheinung tritt. Kein anderer Fado-Interpret gewinnt so leicht neue Fans für dieses Genre: Wenn er die Bühne betritt, verschwinden alle Stereotypen. Wahrscheinlich bedurfte es seiner ganz persönlichen, musikalischen Entdeckungsreise als in Deutschland aufgewachsener Portugiese, um dies zu erreichen. Sie hat ihn vom Ruhrgebiet über Berlin an die Wiege des Fado geführt: nach Lissabon. Dort wurde man schnell neugierig auf den charismatischen „Neuen“. Pires wurde eingeladen, im „Museu do Fado“ aufzutreten, das als höchste Instanz des heutigen Fado gilt. Die Begeisterung nach diesem ersten ausverkauften Konzert war so groß, dass das Museum zum Unterstützer und Co-Produzenten eines seiner Alben wurde. Heute gilt Pires als Portugals neue Stimme des Fado. Besetzung: Telmo Pires (Gesang), Cajé Garcia (klassische Gitarre), João Vaz (portugiesische Gitarre) und Pedro Sousa (Kontrabass).

Karten sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich oder im Kulturinstitut unter der Telefonnummer 0531 470-4848.

 

Foto: oh/Veranstalter

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