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Nach dem Gebrauch von Pfefferspray wurde eine Diskothek vorübergehend geräumt und mehrere Personen ins Krankenhaus gebracht.

Nach dem Gebrauch von Pfefferspray wurde eine Diskothek vorübergehend geräumt und mehrere Personen ins Krankenhaus gebracht. Gegen den Verursacher leitete die Polizei ein Verfahren wegen Körperverletzung ein.


In der Nacht von Donnerstag auf Freitag befanden sich etwa 400 Personen in einer Discothek am Kalenwall, als zwei junge Männer im Alter von 19 und 20 Jahren in Streit geraten waren. Ersten Erkenntnissen zu Folge griff der Jüngere von ihnen schließlich zu einem Pfefferspray und verwendete es innerhalb der Räumlichkeiten der Discothek, wodurch es bei den Besuchern zu Beschwerden und Reizungen der Schleimhäute und Atemwege kam.
Mehrere Hundert Personen verließen daraufhin die Räumlichkeiten und verweilten auf der Straße an der frischen Luft. Die Fahrbahn wurde gesperrt und der Verkehr durch die Polizei zwischenzeitlich umgeleitet.
Acht Personen im Alter von 16 bis 27 Jahren hatte so starke Beschwerde, dass sie durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden mussten.

Nachdem der Innenraum ausreichend gelüftet worden war, konnten die Gäste etwa eine dreiviertel Stunde später in die Discothek zurückkehren und der Betrieb wurde wiederaufgenommen.
Im Rahmen einer sofortigen Fahndung gelang es der Polizei den Verursacher zu stellen und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher und fahrlässiger Körperverletzung gegen den Mann ein.
Foto: oh/TechLine

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