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Die einstündige Führung durch Schlossmuseum Braunschweig findet am 14. Februar 2020 ab 18 Uhr statt.

Besucher vor dem Porträt der Herzogin Augusta von Hannover (1737-1813), Ehefrau Herzog Carl Wilhelm Ferdinands. Nach Angelika Kauffmann, 1766/67, Öl auf Leinwand, Leihgeber: Herzog Anton Ulrich Museum.

Egal ob verliebt oder Kunstliebhaber, den eigenen Schatz im Sinn oder Kulturschätze im Kopf – zum Valentinstag lädt das Schlossmuseum Braunschweig alle Interessierten zu einer Führung mit Sekt, Snacks und Songs über die amourösen Abenteuer des Adels ein.

Die einstündige Führung findet am 14. Februar 2020 ab 18 Uhr in den repräsentativen Räumen des einstigen Wohn- und Regierungssitzes der Braunschweiger Herzöge statt.
Der Wunsch nach einer glücklichen Ehe – oder sogar Liebe – war für viele Adlige alles andere als realistisch, wenngleich nicht völlig ausgeschlossen: Arrangierte Ehen dienten zumeist der Absicherung von Dynastien, standen außerehelichen Affären (zumindest für die Männer) nicht im Wege, führten mitunter aber zum Verlust des Titels oder gar der Flucht vor dem eigenen Ehepartner. Manchmal waren sie allerdings sogar der Schlüssel zum Glück. Hinter den Kulissen fernab der höfischen Arrangements entsponnen sich so manche amourösen Abenteuer, die zu geheimen Treffen und einem erfüllten Liebesleben führten – selten jedoch verliefen diese ohne Konsequenzen für die Liebenden.
Nach einem musikalischen Intro – denn, was wäre die Liebe ohne Musik – und was die Musik ohne Liebe – nimmt Museumsführerin Maren Schaefer die Partnerschaften von Marie und Friedrich Wilhelm, Philippine Charlotte und Carl I., Elisabeth Christine und Kaiser Karl VI. und anderen unter die Lupe und deckt die Besonderheiten der amourösen Abenteuer des Adels am Braunschweigischen Hof auf.
Führung mit Gesangseinlagen am Freitag, 14. Februar 2020, 18.00 Uhr im Schlossmuseum, 7 €uro p. P., zzgl. 4 €uro Eintritt.Anmeldung unter schlossmuseum@residenzschloss-braunschweig.deoder telefonisch via 0531 470 4876. Mehr unterwww.schlossmuseum-braunschweig.de

Foto:oh/Schlossmuseum/M. Kruszewski

 

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