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AKTUELLE POLIZEIMELDUNGEN AUS BRAUNSCHWEIG .  Februar 2020


Polizeimeldungen 28.02.2020

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Gerüstbaufirma war Ziel von Einbrechern

Braunschweig, Pillmannstraße

26./27.02.2020, bis 14.49 Uhr 

Die nächtliche Ruhe in einem Gewerbegebiet nutzten Einbrecher für eine Diebestour in der Nacht zu Donnerstag.

Am frühen Donnerstagnachmittag stellten Mitarbeiter einer Gerüstbaufirma in der Pillmannstraße ein entferntes Zaunelement am Firmengrundstück fest, welches sich am Mittwochnachmittag noch an der richtigen Stelle befunden hatte, und verständigten die Polizei.

Unbekannte Täter waren in der Nacht zu Donnerstag unbemerkt mit einem Lkw an das Grundstück herangefahren. Nachdem das Zaunteil entfernt wurde, luden die Täter diverse Gerüstbauteile ein und verschwanden anschließend unbemerkt.

Der Wert der entwendeten Teile liegt nach ersten Schätzungen im fünfstelligen Eurobereich.

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Die “interdisziplinäre Koordinierungsstelle für Häusliche Gewalt (iKOST HG)” startet Fortbildungsreihe für Fachkräfte aus Medizin, Pflege und Rettungsdiensten

Niedergelassene Ärzte, Klinik- und Zahnärzte, Psychotherapeuten und Pflegepersonal aus den Notaufnahmen sowie Rettungsdiensten trafen sich Mitte Februar auf Einladung der Ärztekammer und der interdisziplinären Koordinierungsstelle Häusliche Gewalt für die Region Braunschweig (iKOST HG) zum Start einer Fortbildungsreihe rund um das Thema “Häusliche Gewalt”.

Dr. Ricarda Sieben (Niedergelassene Ärztin), Dr. Katja Bruns (Klinikärztin) und Frank Hellwig als Vertreter der Polizeidirektion Braunschweig begrüßten die rund 140 Teilnehmer/innen in den Räumen der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen.

Geschäftsführer der iKOST HG, Frank Hellwig, erläuterte zunächst die Strukturen der im August 2018 gebildeten Koordinierungsstelle für Häusliche Gewalt. Hier haben sich 51 Kooperationspartner aus 15 Berufsgruppen zusammengeschlossen, um u.a. gemeinsam das Hochrisikomanagement weiter zu entwickeln. Hochrisikomanagement beschreibt die abgestimmte Einschätzung von Fachdiensten, besondere akute Gefahren für Opfer zu erkennen. Dieses im März 2020 als Pilotprojekt an den Start gehende Hochrisikomanagement für Fälle Häuslicher Gewalt und Stalking wurde hierzu im Detail vorgestellt. “Die Mediziner der Region sowie das Personal der Kliniken sind wichtige Ersteinschreiter*innen, die Gewaltanwendung erkennen und über die Grundlagen der Risikoeinschätzung gut informiert sein sollten”, so Hellwig.

Die Rechtsmedizinerin und Projektleiterin von “pro Beweis” Prof. Dr. med. Debertin von der Medizinischen Hochschule Hannover zeigte die Rolle des Gesundheitssektors bei “Häuslicher Gewalt” sowie die Möglichkeiten der Prävention, Intervention und Beweissicherung auf. “Pro Beweis” richtet sich gezielt an Betroffene, die noch keine Anzeige erstattet haben. In den Untersuchungsstellen haben die Opfer die Gelegenheit, Beweise zeitnah, gerichtsfest, kostenlos und vertraulich sichern zu lassen. “Der Gang zum Arzt ist oftmals vertrauter als zur Polizei. Wir als Ärzte müssen uns dieser Schlüsselrolle bewusst werden. Wenn Sie in Ihren Ambulanzen und Praxen die Gewalt erkennen, können wir das Dunkelfeld weiter erhellen und dazu beitragen, schwere bis tödlich verlaufende Gewalt zu verhindern”, mahnte Prof. Debertin zur Aufmerksamkeit und Sensibilität.

Im Rahmen eines Impulsvortrags zur Aufklärung über Beratungsmöglichkeiten, stellte Frau Cevik von der Beratungs- und Interventionsstelle (BISS) Wolfsburg ihre Arbeit vor.

Mit dem Ziel Medizinern mehr Klarheit zu verschaffen, unter welchen Voraussetzungen sie Fälle “Häuslicher Gewalt” melden dürfen, wann sie diese melden müssen und in welchen Fällen die ärztliche Schweigepflicht trotz Gewalttaten gewahrt werden muss, referierte Staatsanwältin Stephan von der Staatsanwaltschaft Hildesheim im letzten Vortrag.

Rechtliche Grundsätze und Möglichkeiten der Datenübermittlung im Rahmen der ärztlichen Schweigepflicht sowie die Vorschriften für Berufsgeheimnisträger zeigte die Staatsanwältin hierbei auf.

Die interdisziplinäre Koordinierungsstelle (iKOST) hat mit dieser Veranstaltung wieder einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung von Opfern gesetzt. Die Fortbildungsreihe für Fachkräfte aus den Täter- und Opferberatungsstellen sowie für Lehrkräfte und Schulsozialpädagog*innen wird im März und April diesen Jahres fortgeführt.

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Öffentliche Fahndung nach Raub auf Spielhalle – Wer kennt den Täter?

Bild des Täters am Tresen

Braunschweig, Rüningen

19.12.2019, 08.03 Uhr

Die Polizei bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe, um den Täter nach einem Überfall zu identifizieren.

Bereits Mitte Dezember wurde die Spielothek in der Thiedestraße zum wiederholten Mal überfallen.

Ein Unbekannter forderte die Herausgabe von Bargeld und sprühte der 60-jährigen Spielhallenaufsicht Reizgas in Gesicht.

Zur Identifizierung des Mannes ordnete das Amtsgericht Braunschweig die Veröffentlichung der Bilder aus der Überwachungskamera an.

Der Täter ist ca. 170 bis 175 cm groß, schlank und etwa 25 Jahre alt. Er sprach hochdeutsch und war bekleidet mit einer dunklen Hose, einer schwarzen Strickmütze sowie einer schwarzen Lederjacke.

Wer Hinweise zu dem Mann oder zum Tatgeschehen geben kann, wird gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter 476-2516 zu melden.

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Rund 100.000 Euro Schaden nach Diebstahl von Buntmetall

Braunschweig, Heidberg

02.01. – 26.02.2020

Unbekannte transportieren mehrere Tonnen Metallspäne ab. Die Polizei ermittelt nun einem Strafverfahren wegen Einbruchsdiebstahls aus Lagerstätten.

Als der 61-jährige Eigentümer am Mittwoch das Betriebsgrundstück im Heidberg betrat, musste er feststellen, dass mehrere Tonnen des gelagerten Metalls offensichtlich gestohlen wurden. Er hatte das umzäunte Gelände mit den Lagerhallen und Garagen seit Anfang des Jahres nicht mehr betreten können, so dass die Ermittler einen Tatzeitraum von mehreren Wochen betrachten müssen.

Aus mehreren Containern fehlten diverse Containermulden und mehrere Tonnen von Metallspänen, darunter Kupfer, Alu und Rotguss, die nach ersten Schätzungen einen Gesamtwert von rund 100.000 Euro haben.

Auf Grund der Menge ist davon auszugehen, dass mehrere Personen über einen größeren Zeitraum beteiligt waren, um das Diebesgut abtransportieren zu können.

Die Polizei führte am Tatort eine umfangreiche Spurensuche durch.

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Autoaufbrecher in Lehndorf

Braunschweig, Lehndorf

25.02.2020, 12.30 – 15.10 Uhr 

Unbekannte Autoaufbrecher hatten sich einen Wagen in Lehndorf am Dienstagmittag zum Ziel genommen.

Eine 58-jährige Frau hatte ihren Wagen gegen 12.30 Uhr auf der St.-Ingbert-Straße zum Parken abgestellt.

Als sie zirka 15.10 Uhr zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte, stellte sie eine eingeschlagene Schreibe fest und verständigte die Polizei. Unbekannte Täter hatten die Scheibe zerstört und aus dem Wageninneren den abgelegten Rucksack entwendet. In diesem befand sich Bargeld, ein Mobiltelefon und diverse Papiere. Anschließend verschwanden der oder die Täter unbemerkt.

Der Wert des Diebesgutes liegt bei mehreren hundert Euro.

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Braunschweig, Querum

25.02.2020, 10.45 Uhr 

Mit Hilfe des so genannten Zetteltricks entwendeten unbekannte Täter Schmuck aus einer Wohnung am Dienstagvormittag.

Unmittelbar nach dem Einkauf klingelte es bei einer 86-jährigen Frau an der Wohnungstür in der Duisburger Straße.

Eine unbekannte Frau bat die ältere Dame darum, einen Zettel zu schreiben. Während die Rentnerin mit der Unbekannten in der Küche war, hatte diese die Sicht auf den Flur und den Rest der Wohnung verhindert.

Nach kurzer Zeit kam der 86-Jährigen die Situation komisch vor und sie bat die Frau aus der Wohnung. Kurz danach stellte sie das Fehlen von Schmuck fest und verständigte die Polizei.

Nach den Angaben der Rentnerin kann die Unbekannte wie folgt beschrieben werden: ungefähr Mitte 30 Jahre alt, kleiner als 170 cm groß, leicht dunkler Teint. Die Frau sprach deutsch mit leichtem Akzent und war mit einem knielangen Mantel und einer Mütze bekleidet.

Wer Hinweise auf die beschriebene Tatverdächtige geben kann wird gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0531/476-2516 in Verbindung zu setzen.


Polizeimeldungen 21.02.2020 – 26.02.2020

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Überfall auf Wettbüro – 35-Jähriger kurz nach der Tat festgenommen

24.02.2020, 10.30 Uhr Braunschweig, Hagenmarkt

Nur wenige Minuten nach einem Raub konnte ein Tatverdächtiger mit Hilfe von Zeugen vorläufig festgenommen werden.

Der Mann hatte am Montagvormittag bewaffnet und maskiert ein Wettbüro am Hagenmarkt betreten und die Herausgabe von Bargeld verlangt. Der 27-jährige Angestellte gab ihm daraufhin einen vierstelligen Eurobetrag.

Der Räuber flüchtete zunächst in Richtung Kaiserstraße. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen führte nach weiteren Hinweisen durch Zeugen schließlich zur Festnahme des 35-Jährigen in Höhe der Schützenstraße. Neben dem Bargeld wurden diverse weitere Beweismittel sichergestellt werden, die der Täter auf seiner Flucht abgelegt hatte.

Der Beschuldigte machte gegenüber der Polizei keine Angaben und stritt die Tat zunächst ab. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Braunschweig wurde der 35-Jährige am Dienstag der Haftrichterin vorgeführt. Diese erließ einen Untersuchungshaftbefehl.

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Präventionsteam der Polizei berät im Kanzlerfeld

Braunschweig, Kanzlerfeld Am 27.02.2020

Am kommenden Donnerstagvormittag werden Polizisten beratend für Sie auf dem Parkplatz des “Görge”-Einkaufsmarkts stehen.

Die Beamten werden vor Ort insbesondere rund um Fragen zum Einbruchsschutz, zu Straftaten zum Nachteil älterer Menschen, zu betrügerischen Telefonanrufen und vielen weiteren Themen ansprechbar sein und informieren.

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Autofahrer überholt Radfahrer – Eine Person wird verletzt

Braunschweig, Riddagshausen 24.02.2020, 11.47 Uhr

Auf Grund eines Überholmanövers kam es zum Zusammenstoß zwischen den Fahrzeugen. Der Fahrradfahrer zog sich Verletzungen zu und kam ins Krankenhaus.

Am Montagmittag fuhr ein 32-Jähriger mit seinem Pedelec auf dem Messeweg in Richtung Ebertallee. In Höhe einer Querungshilfe für Fußgänger, wo die Fahrbahn etwas verengt ist, überholte ein 85-jähriger Fahrer eines BMW das Fahrrad.

Hierdurch geriet der Radfahrer ins Straucheln und die beiden Fahrzeuge stießen zusammen. Der 32-Jährige stürzte und verletzte sich, so dass er durch den Rettungsdienst versorgt und anschließend ins Krankenhaus gebracht werden musste.

Am Pkw und dem Pedelec entstand Sachschaden.

Gegen den Fahrer des BMW wurde neben einem Ordnungswidrigkeitenverfahren auch eine Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

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Zeugenaufruf: Wer schlug Seitenscheiben an Fahrzeugen ein?

Braunschweig, Westliches Ringgebiet 22./23.02.2020

Die Polizei sucht Zeugen zu einer Sachbeschädigung an sechs Pkw.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden die Seitenscheiben von sechs Fahrzeugen in der Straße Sommerlust eingeschlagen. Die bislang Unbekannten beschädigten die geparkten Autos, entwendeten aber keine Gegenstände.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die in der Nacht Personen oder verdächtige Geräusche festgestellt haben, und bittet diese, sich beim Polizeikommissariat Süd unter 476-3515 zu melden.

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Anrufer täuschen Verkehrsunfall vor und fordern hohe Bargeldbeträge

Braunschweig 24.02.2020

Eine neue Masche verwenden Betrüger, um vorwiegend ältere Leute zu verunsichern und zur Zahlung von fünfstelligen Beträge zu veranlassen.

Im Laufe des Montags gingen bei der Polizei rund 20 Hinweise über betrügerische Anrufe ein. Unbekannte gaben vor, dass nahe Angehörige einen Verkehrsunfall verursacht hätten. Nur wenn eine Kaution in Höhe von mehreren 10.000 Euro gezahlt würde, könne die Person wieder freigelassen werden. In einigen Fällen sollte dieses Geld die Schadensregulierung gewährleisten.

Unter den Angerufenen befanden sich hauptsächlich Senioren im Alter zwischen 74 und 91 Jahren.

Aber auch eine Mutter wurde durch die Sorge um das Wohlergehen ihres schulpflichtigen Kindes stark verunsichert.

In allen Fällen wurden die Telefonate jedoch abgebrochen. Entweder erkannten die Hinweisgeber den Betrugsversuch oder die Betrüger ließen von ihren Vorhaben ab, wenn sie nach Details zu den unfallbeteiligten Angehörigen erfragten.

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Zwei Pkw kollidieren auf der Autobahn – zwei Personen werden leicht verletzt

BAB 2, Höhe Königslutter 23.02.2020, 18.58 Uhr

Bei einem Fahrstreifenwechsel kam ein Pkw ins Schleudern und stieß mit einem zweiten Fahrzeug zusammen. Die Richtungsfahrbahn musste für eineinhalb Stunden gesperrt werden.

Am Sonntagabend befuhr ein 65-Jähriger mit seinem Mazda die A 2 in Richtung Hannover. Er hatte gerade zum Fahrstreifenwechsel vom mittleren auf den linken Fahrstreifen angesetzt, als sich ein Renault Twingo von hinten näherte.

Der Mazda-Fahrer fuhr zurück auf die mittlere Spur, geriet hierbei mit seinem Fahrzeug aber ins Schleudern und stieß mit dem Renault zusammen. Die beiden Fahrzeuge kamen erst an der rechten und linken Schutzplanke zum Stehen. Sie wurden so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbreit waren und abgeschleppt werden mussten.

Durch den Aufprall wurden der 24-jährige Fahrer und seine 22-jährige Beifahrerin leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus.

Bis der Unfall aufgenommen und das bis zu 100 Meter lange Trümmerfeld geräumt worden war, musste die Autobahn fast 90 Minuten vollgesperrt werden.

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Widerstand gegenüber Polizeibeamten während der Personenkontrolle

Braunschweig, Innenstadt 22.02.2020, 05.50 Uhr

Die Polizei kontrollierte eine stark alkoholisierte Person. Hiergegen wehrte sie sich körperlich und musste in Gewahrsam genommen werden.

Am frühen Samstagmorgen entdeckte die Polizei einen 35-jährigen Mann, der durch das Rotlichtmilieu torkelte. Er schwankte und musste sich mehrfach an den Hauswänden abstützen, um nicht zu Fall zu kommen.

Als die Polizeibeamten den Mann ansprachen, reagierte dieser jedoch nur mit Beschimpfungen und Beleidigungen anstatt auf Fragen inhaltlich und adäquat reagieren zu können.

Damit der Mann auf Grund seiner erheblichen Alkoholisierung und damit verbunden Hilflosigkeit nicht Gefahr liefe, selbst Opfer einer Straftat zu werden, nahmen ihn die Beamten in Gewahrsam. Hierbei leistete der Mann aber Widerstand, den die Polizisten zielgerichtet überwinden konnten.

Ein anschließender Atemalkoholtest bei dem Mann ergab über 3,5 Promille.

Den 35-Jährigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen des tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte.

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Nach dem Schoduvel ging es friedlich weiter – Polizei zeigt sich mit Einsatzverlauf zufrieden

23.02.2020 Braunschweig, Innenstadt

Nachdem das erste Fazit der Polizei Braunschweig zum diesjährigen Karnevalsumzug positiv ausfiel, kam es auch in den Abendstunden am Sonntag lediglich zu vereinzelten Körperverletzungen rund um die Nachfeiern in den Braunschweiger Gaststätten und Kneipen.

Die Anzahl der eingeleiteten Ermittlungsverfahren sind in diesem Jahr erneut zurückgegangen. Insgesamt wurden rund um den polizeilichen Einsatz 21 Strafanzeigen gefertigt, im Jahr 2019 waren es noch 28. Die Zahl der Körperverletzungen stieg im Vergleich zum Vorjahr um fünf auf 13.

Obwohl eingehend darauf hingewiesen wurden, dass es sich um eine friedliche und fröhliche Veranstaltung handeln sollte, mussten zwei Verstöße nach dem Waffengesetz gefertigt werden, da zwei Personen mit Anscheinswaffen kontrolliert wurden.

In diesem Jahr wurden von dem Präventionsteam 72 Jugendliche kontrolliert. Die Kontrollen stießen auf ein positives Echo bei den Mädchen und Jungen. Es wurden keine nennenswerten Verstöße festgestellt, lediglich in einem Fall mussten Partyschnäpse einbehalten werden.

Das in diesem Jahr zum zweiten Mal zum Umzug ausgesprochene Glasbehältnisverbot im Bereich der Rathauskolonnaden wurde sowohl von den Besucherinnen und Besuchern als auch von den ansässigen Geschäften eingehalten und hat sich weiter bewährt.

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Erstes Resümee der Polizei Braunschweig zum Schoduvel 2020

23.02.2020 Braunschweig, Stadtgebiet

Fröhlich und friedlich, so lautet ein erstes Fazit zum diesjährigen Karnevalsumzug in der Innenstadt von Braunschweig.

Trotz widriger Wetterbedingungen säumten viele Zuschauer die Aufzugsstrecke, um den aktiven Närrinnen und Narren beizuwohnen. Während des Umzuges kam es vereinzelt zu Körperverletzungen und kleineren Streitigkeiten, die jedoch schnell geschlichtet werden konnten.

Der Einsatzleiter der Polizei, Polizeidirektor Jörg Bodendiek, zeigte ich zufrieden: “Rund 600 Beamte der Polizei haben rund um den Schoduvel für die Sicherheit der Teilnehmer und Zuschauer gesorgt. Es hat sich gezeigt, dass sich das Einsatzkonzept bewährt hat. Insbesondere möchte ich die gute Zusammenarbeit zwischen dem Veranstalter, der Stadt und der Feuerwehr hervorheben.”

Am Montag kann die Polizei dann eine endgültige Bilanz ziehen. Derzeit dauern die Nachfeiern in den Gaststätten und Kneipen der Stadt an. Diese werden sich bis in die frühen Morgenstunden hinziehen.

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Vorfahrt missachtet – eine Frau bei Unfall verletzt

20.02.2020, 14.53 Uhr Braunschweig, Salzdahlumer Straße

Zu Verkehrsbehinderungen nach einem Verkehrsunfall kam es am Donnerstagnachmittag auf der Salzdahlumer Straße.

Eine 33-jährige Frau wollte mit ihrem Wagen aus der Schefflerstraße nach links auf die Salzdahlumer Straße abbiegen. Hierbei übersah sie einen Pkw einer 52-jährigen Frau, die im linken Fahrstreifen der Salzdahlumer Straße in Richtung Berliner Platz fuhr.

Bei dem Zusammenstoß lösten die Frontairbags im Wagen der Unfallverursacherin aus. Die 52-Jährige in dem zweiten Fahrzeug verletzte sich leicht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Während der Unfallaufnahme und des Abschleppvorganges kam es zu Verkehrsbehinderungen auf der Salzdahlumer Straße. Der Gesamtschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf 15.000,- Euro.

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Serie von Rollerdiebstählen im Sommer 2019 – Polizei fahndet mit Foto nach Tatverdächtigen

Jugendliche Tatverdächtige

Sommer 2019 Braunschweig, westliches Ringgebiet

Mit einem Foto versucht die Polizei Braunschweig eine Serie von Rollerdiebstählen vom vergangenen Sommer aufzuklären.

Zwischen Juni und Juli 2019 kam es zu insgesamt elf angezeigten Diebstählen von Kleinkrafträdern im westlichen Ringgebiet. Ein Zeuge konnte Ende Juni 2019 ein Foto von zwei augenscheinlich jugendlichen Tatverdächtigen im Westpark machen.

Eine interne Fahndung zur Identifizierung der beiden jungen Männer verlief ergebnislos, so dass das Amtsgericht Braunschweig nunmehr das Foto zur Veröffentlichung freigab.

Wer Hinweise auf die Identität der abgebildeten Personen geben kann wird gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Nord unter der Rufnummer 0531/476-3315 zu melden.


Polizeimeldungen 20.02.2020

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Einbruch in Kiosk – Zigaretten entwendet

20.02.20, 02.34 Uhr Braunschweig, Schwarzer Berg

Die Ruhe zur Nachtzeit nutzten Kiosk-Einbrecher zu einer Tat im Ligusterweg.

Der 68-jährige Betreiber des Kioskes hatte diesen am Mittwochabend ordnungsgemäß verschlossen. Am frühen Donnerstagmorgen hörten Anwohner den akustischen Einbruchalarm und verständigten die Polizei.

Unbekannte Täter hatten mit einem schweren Gegenstand die Kioskscheibe zerstört und waren so ins Innere gelangt. Aus dem Geschäft wurden diverse Tabakwaren entwendet. Der Gesamtschaden steht zum jetzigen Zeitpunkt nicht fest.

Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem oder den Tätern verlief erfolglos. Die Ermittlungen dauern an.

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Spielautomaten Ziel von Einbrechern

18./19.02.2020, bis 04.30 Uhr Braunschweig, Ring-Center

Zu einem Gaststätteneinbruch kam es in der Nacht zu Mittwoch in der Nähe des Hauptbahnhofes.

Die Betreiber einer Gaststätte im Ring-Center am Berliner Platz hatten ihr Geschäft am Dienstagabend ordnungsgemäß verschlossen. Als sie am Mittwochmorgen zu dem Laden kamen, stellten sie die aufgebrochene Eingangstür fest und verständigten die Kriminalpolizei.

Unbekannte Täter hatten die Tür gewaltsam geöffnet und waren so zu den Spielautomaten im Innenraum gelangt. Zwei dieser Automaten wurden aufgebrochen und das darin befindliche Bargeld entwendet. Danach verließen der oder die Täter die Gaststätte und verschwanden in unbekannte Richtung.

Die Höhe des erlangten Bargeldbetrages liegt im vierstelligen Eurobereich.

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Betrüger gaben sich als Mitarbeiter des Amtsgerichts aus

Braunschweig 19.02.2020

Mit einer neuen Legende versuchten Betrüger am Telefon, Personen zur Herausgabe von Geld zu bewegen. Die Braunschweiger erkannten die Absicht der Anrufer und kontaktierten die Polizei.

Im Laufe des Mittwochvormittags meldeten sich mehrere Personen im Alter zwischen 60 und 77 Jahren bei der Polizei. Sie hatten Anrufe von einer Person erhalten, die sich als Mitarbeiter des Amtsgerichts Braunschweig oder als Gerichtsvollzieher ausgab.

Es wurde gefordert, offene Rechnungen aus Glücksspielen, nicht getilgte Schulden oder Zahlungsaufforderungen einer britischen Behörde zu begleichen. Zum Teil sollten auch noch Verwaltungsgebühren entstanden sein.

In allen der Polizei bekannten Anrufe, wurden die Betrugsabsichten schnell erkannt und die Telefonate abgebrochen.

Die Polizei leitete Strafverfahren wegen Betrugs ein.

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Räuberischer Diebstahl von Parfum – Ein Täter gestellt

18.02.2020, 17.54 Uhr Braunschweig, Innenstadt

Ein aufmerksamer Ladendetektiv hielt am frühen Dienstagabend einen Ladendieb bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Der 44-jährige Detektiv einer Parfümerie am Damm beobachtete zunächst zwei Männer, die sich auffällig in dem Geschäft verhielten. Er konnte beobachten, wie sich beide mehrere Parfums in die Jacke steckten und das Geschäft ohne Bezahlung verlassen wollten.

An der zum Teil geschlossenen Eingangstür versuchte der Detektiv schließlich, die Unbekannten aufzuhalten, wurde aber massiv beiseitegestoßen, so dass beide Verdächtige auf die Straße flüchten konnten. Einen 26-Jährigen verfolgte der Detektiv bis zur Friedrich-Wilhelm-Straße und konnte ihn hier bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Der Mittäter floh unerkannt.

In der Jacke des Verdächtigen wurden Parfums im Wert von mehreren hundert Euro gefunden. Den Mann erwartet nun ein Strafverfahren wegen räuberischen Diebstahls.

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Führerscheine beschlagnahmt – Strafanzeige wegen Kraftfahrzeugrennen

Braunschweig, A 39 / A 391 15.02.2020, 22.48 Uhr

Auf der Autobahn beobachteten zivile Polizeibeamte drei Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit und auffälliger Fahrweise. Die Staatsanwaltschaft ordnete Sicherstellung der Führerscheine an.

Am Samstagabend befuhr eine zivile Streifenbesatzung die BAB 39 in Richtung Norden zur BAB 391. Zwischen den Anschlussstellen Salzgitter-Thiede und Braunschweig-Gartenstadt fielen ihnen zunächst zwei 3er BMW auf, die mit sehr hoher Geschwindigkeit fuhren. Die Polizisten beschleunigten, um zu den beiden Fahrzeugen aufzuschließen. Von hinten näherte sich ein 5er BMW, der der Zivilstreife trotz einer Geschwindigkeit von etwa 200 Stundenkilometern sehr dicht auffuhr und sich verhielt, als wolle er zügig überholen.

Auf den folgenden Kilometern beschleunigten die zwei vorausfahrenden 3er BMW mehrfach ihre Geschwindigkeiten, um dann stark abzubremsen und gemeinsam wieder erneut zu starten. Hinter ihnen blieb stets der 5er BMW.

Geschwindigkeitsmessungen während dieser Fahrt ergaben vorwerfbare Überschreitungen von über 60 Stundenkilometer.

Als die drei Fahrzeuge an der Anschlussstelle Gartenstadt die Autobahn verließen, wurden sie von weiteren Polizeibeamten kontrolliert.

Den 25- und 26-jährigen Fahrzeugführern wurde erläutert, dass auf Grund ihres Verhaltens ein Ermittlungsverfahren wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet werde.

Nachdem dem zuständigen Bereitschaftsdienst der Staatsanwaltschaft Braunschweig der Sachverhalt geschildert wurde, ordnete dieser die Beschlagnahme der Führerscheine von den Fahrern der 3er BMW an.

Auf Grund der Geschwindigkeitsüberschreitungen leiteten die Beamten ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.

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Streitigkeiten am Schloss – Eine Person verletzt

18.02.2020, 16.40 Uhr Braunschweig, Schlossplatz

Unklar ist der Grund von Streitigkeiten mit einer Körperverletzung vom Dienstagnachmittag.

Zwei Brüder im Alter von 28 und 36 Jahren waren gemeinsam mit den Kindern des Jüngeren in den Schlossarkaden unterwegs. Am Ausgang zum Schlossplatz gerieten sie mit einem 24-jährigen Mann in Streit, in dessen Verlauf dieser ein Messer zückte und auf das Bruderpaar zukam. Bei der anschließenden Abwehrreaktion verletzte sich der 36-Jährige leicht.

Der 24-jährige Verdächtige flüchtete zunächst, konnte aber von einer Streife am Langen Hof gestellt werden. Bei ihm konnte ein Einhandmesser aufgefunden und beschlagnahmt werden. In einer ersten Einlassung widersprach der Beschuldigte den Angaben von unbeteiligten Zeugen.

Ihn erwartet nun ein Strafverfahren unter anderem wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung sowie einer Ordnungswidrigkeit nach dem Waffengesetz


Polizeimeldungen 18.02.2020

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Kontrolle des gewerblichen Güterverkehrs fördert wiederum eine Vielzahl schwerwiegender Mängel und Verstöße zu Tage

Ungenügende Ladungssicherung

Rund 60 Einsatzkräfte kontrollierten in sechs Stunden 51 Transporteinheiten, LKW-Gespanne und Kleintransporter, 40 davon wurden beanstandet sowie 93 Verstöße festgestellt.

Auf der Autobahn 2 hatte die Regionale Kontrollgruppe der Polizeidirektion Braunschweig am vergangenen Donnerstag auf dem Parkplatz “Waldkater” im Landkreis Helmstedt eine Kontrollstelle eingerichtet, um gezielt den gewerblichen Personen- und Güterverkehr zu kontrollieren.

Bei vorangegangenen Kontrollen dieser Art, mussten teils erhebliche Sicherheitsmängel an den Transporteinheiten sowie Überschreitungen der Lenkzeiten geahndet werden. Und so war es auch diesmal.

Bei rund der Hälfte der 40 beanstandeten Transporteinheiten wurde aufgrund der festgestellten Mängel eine Untersagung der Weiterfahrt ausgesprochen. Insbesondere waren hierfür defekte Bremsanlagen oder verrostete Fahrzeugteile ursächlich. Bei einigen kontrollierten Kleintransportern, aber auch großen Transporteinheiten, führte mangelnde Ladungssicherung zur Ahndung.

Zudem stellten die Einsatzkräfte in 18 Fällen Verstöße gegen die Sozialvorschriften fest, zumeist waren hier die notwendigen Ruhezeiten nicht eingehalten worden. Weitere 20 Verstöße ergaben sich aufgrund der fehlerhaften technischen Ausrüstung der Gespanne. Hinzu kamen weitere 35 Ordnungswidrigkeiten nach dem Straßenverkehrsrecht.

14 Fahrzeugführern gelang es, die festgestellten Mängel noch vor Beendigung der Kontrollen vor Ort zu beseitigen, so dass die Untersagungen der Weiterfahrt aufgehoben werden konnten.

Die Regionale Kontrollgruppe der Polizeidirektion Braunschweig wird diese Kontrollen regelmäßig an verschiedenen Ort fortführen. Die erneut hohe Anzahl der Beanstandungen zeigt die Notwendigkeit dieser Kontrollen auf.

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Alkoholisierter Autofahrer verursacht schweren Verkehrsunfall

Alleinbeteiligt kam ein Pkw von der Straße ab, überfuhr Bahnschienen und kam an einer Brückenmauer zum Stehen. Gefährdung des Straßenverkehrs und Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort werden ihm nun vorgeworfen.

In der Nacht zu Sonntag befuhr ein 22-Jähriger mit seinem BMW die Forststraße in Richtung Querum, als er an einem Kreisel die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.

Die Polizei folgte bei der Unfallaufnahme den Unfallspuren, die vom Kreisel erst in den Gegenverkehr und anschließend in den rechtsseitigen Grünstreifen führten. Hierbei hatte das Fahrzeug einen Leitpfosten überfahren und ist dann über die Bahnschienen hinweg weiter nach rechts abgekommen. Erst an einer Außenwand einer Autobahnbrücke kam der Pkw zum Stehen und war ringsherum sowie am Fahrzeugdach stark beschädigt.

Den Unfallfahrer konnten die Beamten am Ort des Geschehens allerdings nicht mehr antreffen, er war bereits zu Fuß zu seiner Wohnanschrift gelaufen, wo ihn eine zweite Streifenbesatzung auffinden konnte.

Weil sie Alkoholgeruch bei dem jungen Mann wahrnahmen, führten sie einen Atemalkoholtest mit ihm durch. Dieser ergab einen Wert von über 1 Promille.

Im Krankenhaus wurde ihm daraufhin eine Blutprobe entnommen und auf mögliche Verletzungen untersucht.

Den Führerschein stellte die Polizei noch vor Ort sicher und leitete ein Strafverfahren ein.

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Geldübergabe gerade noch rechtzeitig verhindert

Falsche Polizeibeamte täuschten ein Ehepaar und verleiteten sie zur Herausgabe eines fünfstelligen Geldbetrags. Durch einen wachsamen Angehörigen wurde der Betrug verhindert.

Als am Freitagmittag das Telefon der Eheleute klingelte, gab sich eine männliche Person als ihr Sohn aus. Dieser Mann schilderte, er säße bei der Polizei und bräuchte dringend die Hilfe seiner Eltern.

Die Betrüger hatten eine Legende um einen schweren Verkehrsunfall erfunden und erklärten, dass ihr Sohn nur gegen Zahlung einer Kaution in Höhe von rund 100.000 Euro frei käme.

Trotz anfänglicher Skepsis gelang es den Fremden, das Ehepaar davon zu überzeugen, stillschweigend so viel Bargeld wie möglich zusammen zu sammeln.

Während der 79-Jährige am Telefon gehalten wurde, nahm seine Frau das Bargeld ihrer Geschwister entgegen.

Glücklicherweise kontaktierte einer der Angehörigen die richtigen Polizei und berichtete von der denkwürdigen Bitte um Geld.

Noch bevor das Bargeld an die Unbekannten herausgegeben wurde, konnte die Polizei sowie ein Telefonat mit dem echten Sohn das Ehepaar davon überzeugen, dass sie Opfer einer Betrugsmasche geworden sind.

Die Eheleute waren so geschockt, dass sie vom Rettungsdienst betreut und behandelt werden mussten.

Die Polizeibeamten leiteten ein Strafverfahren gegen die Anrufer ein und ermitteln nun wegen Betrugs und Körperverletzung.

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Täter kamen über den Balkon

Unbekannte brachen in die Wohnung ein und durchwühlten zahlreiche Schränke. Mit ihrer Beute flüchteten sie unerkannt.

Während eine 82-Jährige am Samstagmorgen zum Einkaufen ging, kletterten Einbrecher auf den Balkon ihrer Hochparterre-Wohnung. Sie verschafften sich Zugang zur Wohnung und verursachten Schäden an der Balkontür sowie einem Fenster.

Die Fremden brachen gewaltsam Schränke und Schubladen in den Wohnräumen auf und entwendeten unter anderem Bargeld und einige persönliche Dokumente.

Als die Rentnerin von ihrem Einkauf nach Hause zurückkehrte, stellte sie den Einbruch fest und alarmierte sofort die Polizei.

Diese sicherte Spuren am Tatort und leitete ein Strafverfahren wegen Wohnungseinbruchsdiebstahls ein.


Polizeimeldungen 14.02.2020

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Unbekannter überfällt Kiosk

Zu einem bewaffneten Raubüberfall kam es am Montagabend im Braunschweiger Stadtteil Broitzem.
Eine 43-jährige Mitarbeiterin und der 57-jährige Mann der Eigentümerin bereiteten am Abend die Schließung des Kioskes am Kruckweg vor. Plötzlich betrat ein bislang unbekannter maskierter Mann das Geschäft und forderte unter Vorhalt einer Waffe das Bargeld. Da ihm das Geld offenbar nicht ausreichte, forderte er zusätzlich Zigaretten. Mit seiner Beute im Wert von mehreren hundert Euro flüchtete der Räuber unmittelbar danach in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Mann verlief ohne Erfolg.
Nach den Aussagen wird der Täter wie folgt beschrieben: – 170-175 cm groß und schlank – Dunklerer Hautteint – Dunkelblaue Jeans, blauer Kapuzenpullover – Handschuhe – Sprach Deutsch mit Akzent – Trug dunkle Umhängetasche mit grauer Beschriftung

Wer Hinweise auf die Identität der beschriebenen Person geben kann oder verdächtige Beobachtungen rund um den Kiosk am Kruckweg am Montagabend gemacht hat wird gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0531/476-2516 in Verbindung zu setzen.

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Junger Dieb auf frischer Tat ertappt

Dank der umsichtigen Vorgehensweise von Schülerinnen und Schülern konnte ein Dieb am Montagvormittag dingfest gemacht werden.
Einer 18-jährigen Schülerin war während des Sportunterrichtes in der Ortwinstraße das Mobiltelefon entwendet worden. Unmittelbar danach konnte sie ihr Handy über das Gerät einer Mitschülerin ausfindig machen.
Gemeinsam mit weiteren Schülern konnten sie schließlich einen 18-jährigen Verdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei in der Otto-Finsch-Straße beobachten.
Im Rahmen der Kontrolle wurden bei dem jungen Mann weitere Gegenstände gefunden, die kurz zuvor gestohlen worden waren. Das entwendete Mobiltelefon konnte im Nahbereich in einer Gartenparzelle gefunden und an die glückliche Schülerin zurückgegeben werden.
Der 19-Jährige machte keine Angaben zu den vorgeworfenen Taten. Er muss sich nun wegen Diebstahls verantworten. Die Ermittlungen dauern an.

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Rangieren auf dem Parkplatz eines Autohauses – Sattelschlepper beschädigt zwei Autos

Das Rangieren eines Sattelschleppers auf einem Parkplatz verursachte einen hohen Sachschaden am späten Dienstagnachmittag.
Der 33-jährige Fahrer eines Sattelzuges fuhr mit seinem Gespann auf dem Parkplatz eines Autohauses an der Frankfurter Straße rückwärts. Hierbei übersah er zwei dort abgestellte Fahrzeuge, so dass er diese mit dem Auflieger beschädigte.
Auch der Anhänger wurde bei dem Manöver beschädigt. Beide geparkten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Der Sachschaden wird auf ungefähr 9.000,- Euro geschätzt.

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Zweiter Kiosk-Überfall binnen weniger Tage

Nachdem es bereits am Montagabend einen Kiosküberfall in Broitzem gegeben hatte, traf es am Mittwochabend einen Kiosk am Donauknoten.
Die 40-jährige Angestellte des Kioskes bereitete gerade die Schließung des Ladens vor, als ein unbekannter Mann hineinkam. Unter Vorhalt einer Waffe forderte er mit Nachdruck das Bargeld aus der Kasse. Nachdem die Frau ihm das Geld übergeben hatte, verschwand der Mann aus dem Verkaufsgeschäft in unbekannte Richtung.
Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ. Der Frau beschrieb den Räuber als 20-25 Jahre alt und maskiert. Bekleidet war er mit einem blauen Kapuzenpullover und einer roten Base-Cap.
Wer verdächtige Beobachtungen zu der beschriebenen Person beziehungsweise rund um den Kiosk am Donauknoten am Mittwochabend gemacht hat wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0531/476-2516 beim Kriminaldauerdienst zu melden.

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Beim Ausparken übersehen – Rollerfahrer verletzt

13.02.2020, 16.37 Uhr Braunschweig, Nußbergstraße

Zu einem Verkehrsunfall beim Ausparken kam es am Donnerstagnachmittag auf der Nußbergstraße.

Eine 47-jährige Frau wolle mit ihrem Wagen vom Fahrbahnrand in Richtung Ring anfahren. Hierbei übersah sie einen Roller, der sich von hinten näherte. Bei dem Zusammenstoß stürzte der 65-jährige Fahrer auf den Asphalt. Ein Rettungswagen brachte den Mann zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus.

Der Schaden an beiden Fahrzeugen beträgt nach ersten Schätzungen ungefähr 2.500,- Euro.

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Unfall mit einer verletzten Schülerin – Zeugen gesucht

10.02.2020, 07.40 Uhr Braunschweig, Donaustraße

Über eine Veröffentlichung in den sozialen Netzwerken wurde die Polizei Braunschweig auf einen Verkehrsunfall aufmerksam, der sich bereits am Montagmorgen ereignete.

Hier war eine 15-jährige Schülerin bei “Grün” an der Kreuzung Donaustraße/Kruckweg/Helene-Künne-Allee über die Straße gegangen. Dabei war sie von einem silbernen oder weißen Fahrzeug übersehen und angefahren worden. Hierdurch stürzte die junge Frau und verletzte sich leicht.

Der Unfallverursacher hielt kurz auf der Donaustraße an und schaute nach der Gestürzten. Er setzte seine Fahrt aber sogleich fort, ohne sich weiter zu kümmern oder die Personalien zu hinterlassen. Der Unfallfahrer wurde wie folgt beschrieben: ungefähr 60-70 Jahre alt, 170-175 cm groß mit normaler Statur. Er hatte graues Haar und sprach akzentfrei Deutsch.

Wer Hinweise zum Unfallgeschehen oder auf den Verursacher vom Montagmorgen geben kann wird gebeten, sich mit dem Unfalldienst unter der Rufnummer 0531/476-3935 in Verbindung zu setzen.


Polizeimeldungen 11.02.2020

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Donnerstag das Trinkgeld gestohlen – Freitag verurteilt

06.02.2020, 11.35 Uhr / 07.02.2020 Braunschweig, Hamburger Straße.

Die Strafe für seinen Diebstahl am Donnerstag erhielt ein 20-jähriger Mann bereits am Freitag.
Der Mann war zunächst einer 57-jährigen Frau aufgefallen, wie er im Eingangsbereich eines Restaurants in der Hamburger Straße stand und sich umschaute. Der Verdächtige ergriff schließlich ein Sparschwein mit Trinkgeld vom Tresen im Restaurant und versuchte zu fliehen. Er konnte aber von drei Mitarbeitern gestellt und zurück in die Gaststätte geführt werden.
In einer ersten Äußerung gab der Mann den Diebstahl der Spardose samt Inhalt zu. In enger Zusammenarbeit mit Staatsanwaltschaft und Amtsgericht Braunschweig wurde der 20-jährige Beschuldigte bereits am frühen Freitagnachmittag für seine Tat zu einer Freiheitsstrafe von drei Monaten ohne Bewährung verurteilt.

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Nach Ermittlungen in Baden-Württemberg – Drogenfahnder beschlagnahmen Indoorplantage in Braunschweig

06.02.2020, 06.00 Uhr Braunschweig, Innenstadt.

Nach Anfangsermittlungen durch die Polizei in Ravensburg fanden Drogenfahnder der Polizei Braunschweig am Donnerstagmorgen eine Indoorplantage.
Die Ermittlungen der Polizei in Baden-Württemberg hatten zu weiteren Strafverfahren in mehreren Bundesländern geführt. In Braunschweig fiel der Verdacht des illegalen Anbaus von Cannabis auf einen 31-Jährigen.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Braunschweig erließ das Amtsgericht einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Mannes, der am Donnerstagmorgen umgesetzt wurde.
In der Wohnung des Beschuldigten fanden die Drogenfahnder mehrere so genannte Growboxen mit unterschiedlich großen Cannabispflanzen. Weiterhin wurde getrocknetes Marihuana im Kilogrammbereich aufgefunden.
In einer ersten Vernehmung gab der 31-Jährige den Anbau von Cannabis zu. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung wurde er im Anschluss entlassen. Ihn erwartet nun ein Verfahren wegen des Handels und Besitzes einer nicht geringen Menge von Betäubungsmitteln sowie des illegalen Anbaus.

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Auto am Schützenplatz aufgebrochen

08./09.02.2020, bis 00.10 Uhr Braunschweig, Hamburger Straße.

Unbekannte Autoaufbrecher hatten sich in der Nacht zu Sonntag ein Fahrzeug auf dem Schützenplatz ausgesucht.
Der 39-jährige Besitzer eines Wagens hatte diesen am Samstagabend auf dem Schützenplatz zum Parken abgestellt. Als er in der Nacht zu dem Auto zurückkehrte, stellte er eine zerstörte Beifahrerscheibe fest.
Unbekannte Täter hatten sich so Zugriff auf das Wageninnere verschafft. Nach ersten Erkenntnissen wurden zwei Sporttaschen sowie eine Kamera mit Zubehör entwendet. Der Gesamtschaden dürfte bei über 1.500,- Euro liegen.

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Auto entwendet – Ausgebrannt in der Feldmark wieder aufgefunden

08./09.02.2020 Braunschweig, Innenstadt / Dettumer Grund

Ein zunächst als gestohlen gemeldeter Wagen wurde am Sonntagmorgen ausgebrannt in der Feldmark wieder aufgefunden.
Der 32-jährige Besitzer eines braunen VW CC hatte diesen am Samstagabend in der Scharrnstraße zum Parken abgestellt. Als er nach der Arbeit am frühen Sonntagmorgen dorthin zurückkehrte, stellte er den Diebstahl des Fahrzeuges fest und erstattete Anzeige bei der Polizei.
Am Sonntagmorgen meldete sich ein 77-jähriger Mann und teilte mit, dass unweit der Ortschaft Veltheim/Ohe ein ausgebranntes Autowrack im Wald stehe. Die gerufene Polizei stellte fest, dass es sich bei dem Wrack um den zuvor gestohlenen VW handelte. Der Wagen war komplett ausgebrannt. Die Ermittlungen zu den Tatumständen dauern an.
Der Gesamtschaden dürfte bei mehreren tausend Euro liegen.


Polizeimeldungen 7.02.2020

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Falsche Wasserwerker täuschen Rentnerin

03.02.2020, 14.25 Uhr Braunschweig, Hugo-Luther-Straße.

Unter dem Vorwand Wasserwerker zu sein, verschafften sich am frühen Montagnachmittag Unbekannte Zutritt zu der Wohnung einer älteren Dame.
Ein ungefähr 40-45 Jahre alter Mann im grauen Overall klingelte an der Wohnungstür der 80-Jährigen in der Hugo-Luther-Straße. Der Unbekannte gab vor, Wasserwerker zu sein und wies die alte Dame an, den laufenden Wasserhahn in der Küche im Auge zu behalten. Derweil war offensichtlich ein weiterer Unbekannter in die Wohnung gelangt und dursuchte in den anderen Zimmern Schränke und Behältnisse.
Nach kurzer Zeit verschwand der Verdächtige plötzlich aus der Wohnung und die Rentnerin stellte die Veränderungen fest. Nach einer ersten Nachschau durch die alte Dame wurde jedoch nichts entwendet.
Ergänzend konnte die alte Dame folgende Beschreibung zu dem Täter angeben: Zirka 185 cm groß, pummelige Statur Dunkle Kurzhaarfrisur, keine Brille oder Bart, sprach hochdeutsch

Wer Hinweise auf die unbekannten Verdächtigen geben kann wird gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0531/476-2516 in Verbindung zu setzen.

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Passant hält flüchtige Taschendiebe fest

Braunschweig, Prinzenpark 04.02.2020, 12.25 Uhr.

Kurzerhand verfolgte ein Mann zwei Personen, nachdem einer älteren Frau die Handtasche entrissen wurde. Die Polizei nahm die Brüder mit zur Dienststelle fertigte eine Strafanzeige.
Am Dienstagmittag war eine 81-Jährige zu Fuß auf der Bergstraße in Richtung Innenstadt unterwegs, ihre Handtasche trug sie hierbei über ihrem Arm. Plötzlich habe ein junger Mann von hinten ihre Tasche ergriffen und sei augenblicklich mit seinem Begleiter davongelaufen.
Für die ältere Dame kam dies so unerwartet und überraschend, dass sie keine Gegenwehr leisten konnte.
Glücklicherweise hatte ein 23-jähriger Passant die Situation erkannt und schnell reagiert. Er lief den Flüchtigen hinterher und konnte sie in einem nahegelegenen Garagenhof festhalten, bis die Polizei vor Ort erschien und sie ihm abnahm.
Der Frau wurde die Handtasche noch vor Ort wieder zurückgegeben, aus der noch nichts entnommen wurde.
Die 23 und 28 Jahre alten Brüder mussten die Polizei zur Dienststelle begleiten. Der Jüngere von ihnen räumte ein, dass es wohl eine “dumme Aktion” gewesen sei. Sein älterer Bruder sei Zeugenaussagen zu Folge einfach mitgelaufen.
Die Polizeibeamten leiteten ein Verfahren wegen Diebstahls ein.

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Einbruch in Gartenverein

05.02.2020, 17.13 Uhr Braunschweig, Hasenwinkel.

Zu einem Einbruch kam es am späten Mittwochnachmittag im Hasenwinkel.
Eine 34-jährige Zeugin beobachtete eine unbekannte männliche Person, die das Tor zum dortigen Gartenverein gewaltsam öffnete. Anschließend lief der junge Mann zu einer Gartenlaube, drang dort ein und nahm eine Dartscheibe an sich. Anschließend lief er zurück zur Straße, stieg auf sein Fahrrad und flüchtete in Richtung Rringgleis. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg.

Die Zeugin beschrieb den jungen Täter als 14-15 Jahre alt und 170 cm groß. Er trug eine blaue Jacke und Jeans.

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Elfjähriger Junge vermisst – Polizeihubschrauber im Einsatz

06./07.02.2020 Braunschweig, Weststadt.

Ein vermisster Junge sorgte in der Nacht zu Freitag für den Einsatz des Polizeihubschraubers.
Der Junge war im Streit aus der Wohnung seines Vaters in der Weststadt gegangen, um zur Wohnung der getrenntlebenden Mutter zu gehen, die nur wenige Minuten davon entfernt liegt. Dort kam der Elfjährige aber nicht an, so dass die Eltern ihren Sohn am späten Abend als vermisst meldeten.
Die Suche nach dem Schüler wurde unter anderem durch den Einsatz des Polizeihubschraubers in der Nacht unterstützt.
Der Junge selbst erschien am Freitagmorgen pflichtbewusst und wohlbehalten in seiner Schule. Er war über Nacht bei einem Freund untergekommen.

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Auto in der Innenstadt aufgebrochen

06.02.2020, 19.00-20.55 Uhr Braunschweig, Innenstadt.

Eine unangenehme Überraschung erlebte ein junger Mann am Donnerstagabend in der Braunschweiger Innenstadt.
Der 23-Jährige hatte sein Auto am Abend zum Parken in der Reichsstraße abgestellt. Als er gegen 21.00 Uhr zurück zu seinem Fahrzeug kam, stellte er das komplett zerstörte Fenster der Beifahrertür fest.
Unbekannte Täter hatten sich so Zugriff auf den Innenraum verschafft und den Rucksack entwendet, der im Fußraum der Beifahrerseite gelegen hatte. Der Wert des Diebesgutes liegt bei mehreren hundert Euro.

Die Polizei rät dazu, keine Wertgegenstände oder Taschen im Auto liegen zu lassen, um das Risiko eines Einbruchs zu minimieren.


Polizeimeldungen 03.02.2020

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Lkw-Fahrer übersieht haltenden Pkw

Braunschweig, Schapen 30.01.2020, 08.51 Uhr.

Als eine Limousine am Fahrbahnrand hielt, fuhr ein Klein-Lkw auf. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit, verletzt wurde niemand.
Am Donnerstagmorgen parkte ein 55-jähriger seinen VW Passat am Fahrbahnrand auf der Hauptdurchfahrtstraße in Schapen. Er blieb noch einen Moment in seinem Auto sitzen und sah im Rückspiegel, wie einige Autos an ihm vorbeifuhren.
Er war zum Glück noch angeschnallt, als sich ein 3,5-Tonner ebenfalls von hinten näherte und ungebremst auf das Heck seines Passats auffuhr.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Pkw über den Gehweg in den Zaun seines Wohnhauses katapultiert. Auch der Kipper geriet durch die Kollision erst auf den Gehweg und kam schließlich nach Durchbrechen des Zauns zum Stehen.
Glücklicherweise wurde durch den Unfall niemand verletzt, was sicherlich auf dem Umstand geschuldet ist, dass der Fahrer des Pkws noch den Sicherheitsgurt angelegt hatte.
Die Fahrzeuge wurden zum Teil schwer beschädigt und mussten abgeschleppt werden.
Warum der 56-jährige Fahrer des Lkws den Passat übersehen hatte, ist noch nicht geklärt. Den Mann erwartet nun ein Bußgeldverfahren.

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Portemonnaie aus Kinderwagen geklaut

Braunschweig, Celler Straße 30.01.2020, 18.00 Uhr.

Geldbörse war in einer Tasche am Kinderwagen verstaut, innerhalb von 20 Minuten wurde es hieraus entwendet.
Am frühen Donnerstagabend war eine 34-Jährige mit ihrem Kleinkind, das im Kinderwagen saß, unterwegs. Nachdem sie in einem Geschäft am Rudolfplatz noch etwas bezahlt hatte, deponierte sie ihre Portemonnaie in einer Tasche am Kinderwagen.
Als sie kurz darauf in einem nahegelegenen Einkaufszentrum erneut nach ihrem Geld greifen wollte, musste sie feststellen, dass das gesamte Portemonnaie verschwunden war. Hierin befanden sich neben rund 15 Euro Bargeld auch eine EC-Karte, Ausweisdokumente, Versichertenkarten und weitere persönliche Gegenstände.
Die Frau erstatte Anzeige wegen einfachen Diebstahls.

Die Polizei rät, Wertsachen stets eng am Körper zu tragen und nicht unbeaufsichtigt zu lassen.

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Auf frischer Tat ertappt – Drei Einbrecher vorläufig festgenommen

30.01.2020, 18.40 Uhr Braunschweig, Kralenriede.

Nachdem sie von der Hauseigentümerin überrascht wurden, flüchteten Einbrecher am Donnerstagabend zunächst, konnten im Rahmen der Fahndung jedoch vorläufig festgenommen werden.
Die 86-jährige Frau aus einem Haus im Wartheweg war am Abend nach Hause gekommen und hatte Geräusche im Obergeschoss gehört.
Kurz darauf stürmten unbekannte dunkel gekleidete Personen an ihr vorbei ins Freie und flüchteten. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnte zunächst ein 27-jähriger Verdächtiger dingfest gemacht werden.
Mit Hilfe des eingesetzten Polizeihubschraubers gelang schließlich auch die Festnahme zweier weiterer Tatverdächtiger im Alter von 18 und 19 Jahren.
Die Einbrecher hatten gewaltsam ein Fenster des Hauses geöffnet und waren so ins Innere gelangt.
Hier durchwühlten sie die Räumlichkeiten und entwendeten einige Wertgegenstände.
Im Rahmen einer ersten Anhörung machten die Männer keine Angaben bei der Polizei.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Braunschweig wurden die drei Beschuldigten am Freitagmittag der Haftrichterin vorgeführt, die Untersuchungshaftbefehle erließ.

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Schwerer Unfall auf der Autobahn fordert einen Toten

02.02.2020, 07.30 Uhr BAB 39, Fahrtrichtung Salzwedel, zwischen dem Autobahnkreuz WOB/Königslutter und Anschlussstelle Flechtorf.

Ein Toter und zwei Leichtverletzte ist die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalles am Sonntagmorgen auf der A39.
Ein 46-jähriger Mann aus Braunschweig fuhr auf dem Hauptfahrstreifen der A39 in Richtung Wolfsburg. Ein 19-Jähriger Fahrzeugführer überholte den Wagen zunächst mit hoher Geschwindigkeit und kollidierte beim Wiedereinscheren mit dem Wagen des 46-Jährigen. Das Fahrzeug wurde durch die Kollision total zerstört, der Fahrer erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.
Der Wagen des Unfallverursachers überschlug sich und kam schließlich auf der Seite im unbefestigten Seitenraum der Autobahn zum Liegen. Der 19-Jährige sowie sein 18-jähriger Beifahrer wurde leicht verletzt. Rettungswagen brachten die Beiden zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus.
Zunächst wurde die Autobahn an der Unfallstelle voll gesperrt, im weiteren Verlauf wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei geleitet. Gegen 11.30 Uhr waren die Bergungs- und Reinigungsarbeiten beendet.

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Pkw aufgebrochen – Batterie ausgebaut und entwende

Braunschweig, Altes Hochschulviertel 29.01. – 01.02.2020.

Auf eine Autobatterie hatte es ein Unbekannter abgesehen, als er gewaltsam ein Auto aufbrach. Wertgegenstände beließ er jedoch im Fahrzeug.
Ein 23-Jähriger stellte seinen Fiat am Mittwoch auf dem Mensa-Parkplatz ab und verschloss ihn ordnungsgemäß. Als er am Samstag zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, ließ es sich nicht mehr wie gewohnt über die Funkfernbedienung öffnen. Dann musste der junge Mann feststellen, dass das Türschloss auf der Fahrerseite aufgehebelt worden war.
Im Innenraum fehlten allerdings keine Gegenstände, auch das Radio sowie das Navigationsgerät wurden nicht entwendet.
Allerdings hat der Täter die Motorhaube mittels eines Hebels, der sich im Fahrzeuginnenraum befindet, geöffnet und anschließend die Fahrzeugbatterie ausgebaut und mitgenommen.
Die Polizei sicherte Spuren am Fahrzeug und ermittelt wegen schweren Diebstahls.

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Unfall mit rund 2,5 Promille auf der Autobahn

BAB 2, zw. AS Braunschweig-Hafen und -Watenbüttel 01.02.2020, 01.27 Uhr.

Erheblich alkoholisiert übersah ein Pkw-Fahrer ein weiteres Fahrzeug und fuhr mit hoher Geschwindigkeit auf dieses auf. Eine Person wurde verletzt.
In der Nacht zu Samstag befuhr ein 26-Jähriger mit seinem Ford Fiesta die A2 in Richtung Hannover. Er befand sich gerade zwischen den Anschlussstellen Braunschweig-Hafen und Watenbüttel auf dem mittleren Fahrstreifen, als er feststellte, dass sich von hinten ein Skoda Octavia mit gleichbleibender Geschwindigkeit gefährlich näherte.
Einen Zusammenstoß konnte er nicht mehr verhindern, der 27-Jährige Fahrer des Octavias fuhr ihm auf.
Durch den Aufprall wurde der Fahrer des Fiestas leicht verletzt und musste durch den Rettungsdienst in Krankenhaus gebracht werden. Die beiden Pkw wurden bei dem Unfall so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten.
Ein drittes Fahrzeug wurde ebenfalls beschädigt, als es kurz nach dem Unfall über die Trümmerteile auf der Autobahn gefahren war.
Während der Unfallaufnahme nahmen die Polizeibeamten Alkoholgeruch bei dem 27-jährigen Mann wahr. Ein Atemalkoholtest vor Ort ergab, dass der Mann mit rund 2,5 Promille deutlich alkoholisiert war.
Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, der Führerschein wurde sichergestellt und die Polizisten leiteten ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ein.

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