fbpx

Eine Verkehrskontrolle endete mit zwei Strafverfahren wegen eines gefälschten Ausweises sowie mit einem Bußgeldverfahren für den Fahrer.

Eine Verkehrskontrolle endete mit zwei Strafverfahren wegen eines gefälschten Ausweises sowie mit einem Bußgeldverfahren für den Fahrer, weil er im Verdacht stand, Drogen konsumiert zu haben.

Am frühen Dienstagnachmittag kontrollierte eine Polizeistreife der Autobahnpolizei einen VW Golf, mit dem zwei Männer auf der A 2 in Richtung Berlin unterwegs waren.
Als der Beifahrer seinen italienischen Identitätsausweis an die Beamten aushändigte, entstand der Verdacht, dass es sich bei diesem Dokument um eine Fälschung handeln könnte, da einige Sicherheitsmerkmale des Ausweises nicht festgestellt werden konnten. Nach einer ersten Prüfung vor Ort, mussten die beiden Männer mit zur Polizeidienststelle kommen.
Ein Dokumentenprüfer bestätigte den Verdacht, dass es sich bei dem italienischen Ausweis um eine Totalfälschung handelte und der Mann wurde mit dem Vorwurf der Urkundenfälschung sowie des unerlaubten Aufenthalts konfrontiert.
Zur Feststellung seiner tatsächlichen Identität ordneten die Polizeibeamten die Durchführung einer erkennungsdienstlichen Behandlung an. Diese ergab, dass es sich nicht um einen Italiener, sondern um einen 20-jährigen Albaner handelte.
Doch auch bei dem Fahrzeugführer des Golfs mussten die Polizisten tätig werden. Ein Urintest ergab, dass der 23-jährige Mann aus Albanien vor Fahrtantritt Drogen konsumiert hatte. Die Entnahme einer Blutprobe und die Zahlung einer Sicherheitsleistung waren die Folgen.

Foto: oh/TechLine

Tags:

Ähnliche Artikel

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar