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Spargel schmeckt nicht nur gut, er ist auch gesund. Er enthält zum Beispiel die Vitamine C und E, und die Vorstufe des Vitamin A, das Betakarotin. Außerdem enthält Spargel viel Eisen, Magnesium, Kalium, Kalzium und Kupfer sowie bioaktive Substanzen wie die sogenannten Saponine, denen eine krebshemmende Wirkung zugeschrieben wird.

Die Spargelsaison ist zurzeit in vollem Gange

Noch bis zum 24. Juni ist das edle Saisongemüse bei uns in aller Munde. Spargel ist ein wahres Allround-Genie, denn er schmeckt, ist gesund und macht schlank. So ist Spargel für seinen entwässernden Effekt bekannt, fördert die Nierentätigkeit und kurbelt die Wasserausscheidung an. Dazu ist Spargel ein Genie in der Küche und lässt sich auf unterschiedliche Weise garen und vielfältig zubereiten.

So erfreuen sich viele Geniesser Jahr für Jahr an der Spargelzeit. Ob Spargel-Süppchen oder Spargel-Risotto: Das edle Gemüse macht jedes Gericht zu einer Delikatesse. Doch der Spargel ist auch eine uralte Heilpflanze und gilt als Lebensmittel der Wahl, wenn man Magen-Darm-Beschwerden, Gallen- und Leberleiden, Diabetes und natürlich Problemen mit der Blase zu Leibe rücken will. Wussten Sie aber auch, dass Spargel unbedingt dann auf den Teller muss, wenn Sie Ihren Partner in Stimmung bringen möchten? Da kommt die Spargel-Saison gerade recht! 

Es gibt in Deutschland kein anderes Gemüse, um das sich so viele Anekdoten und Mythen ranken wie um den Spargel. So wird in der Spargelzeit – alle Jahre wieder – über kein anderes Thema hitziger diskutiert und die wöchentlichen Spargelpreise erregen die Gemüter sogar mehr als die Benzinpreise. Der Begriff Spargel bedeutet nichts anderes als junger Trieb. Die Gattung Spargel umfasst über 200 Arten, essbar sind davon aber nur wenige. Dazu zählen der im Mittelmeerraum wildwachsende Spitzblättrige Spargel oder der bei uns bekannte Gemüsespargel, der von den alten Römern mit großer Hingabe kultiviert wurde. Laut Forschern wirkt Spargel antioxidativ, immunstimulierend, antientzündlich sowie antibakteriell, kann die Fruchtbarkeit steigern und Leberschäden verhindern oder beseitigen.

Zur Schmeichelei für den Gaumen wurde der Spargel erst, nachdem die alten Römer den sehr bitteren Geschmack durch Zucht zu reduzieren vermochten. Dies war die Geburtsstunde des leckeren Gemüsespargels. Aufgrund seiner arbeitsintensiven Kultur konnten ihn sich lange nur reiche Leute leisten und auch heute gehört er nicht gerade zu den preisgünstigsten Gemüsearten. Sein Geschmack und seine zahlreichen gesundheitlichen Vorteile machen den Preis jedoch wieder mehr als wett. Spargel besteht zu 94 Prozent aus Wasser und zählt mit seinen 16 Kilokalorien pro 100 Gramm zu den besonders kalorienarmen Gemüsearten. Außerdem stecken im gegarten weißen Spargel 0,1g Fett, 2g Eiweiss, 2g Kohlenhydrate (resorbierbar) und 1g Ballaststoffe. Die glykämische Last des Spargels ist äußerst niedrig, was bedeutet, dass er den Blutzuckerspiegel kaum beeindruckt. Diabetiker, Entschlackungskurende oder Abnehmwillige können bei Spargel folglich grenzenlos zuschlagen. (ts)

Foto: oh/pixabay.com

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