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Bewerbungsgespräche für Auszubildende finden nicht erst seit der Corona-Pandemie vermehrt per Telefon oder Videotelefonie statt.

Bewerbung: So können sich künftige Azubis auf das Interview vorbereiten

Ob eine Ausbildungsstelle als Versicherungskauffrau, Fachinformatiker oder Mediendesigner: Bewerbungsgespräche finden nicht erst seit der Corona-Pandemie vermehrt per Telefon oder Videotelefonie statt. Damit das Gespräch erfolgreich verläuft, gilt es einiges zu beachten.

1. Passendes Gesprächsumfeld

Am besten gehen Bewerber an einen ruhigen, ungestörten Ort. Die Umgebung sollte aufgeräumt sein. Damit es keine bösen Überraschungen gibt: sicherheitshalber vorab die gesamte Technik prüfen. Empfehlenswert ist es, nicht hektisch ins Gespräch zu gehen, sondern genügend Zeit einzuplanen. Und nicht vergessen: Vor dem Interview auf die Toilette gehen.

2. Gut vorbereitet

Im Gespräch kommt oft die Rede auf Angaben aus dem Lebenslauf oder dem Anschreiben. Vorher also am besten noch einmal alles durchlesen und griffbereit haben – ebenso wie Block und Stift für Notizen. Wichtig ist, dass sich die künftigen Azubis über das Unternehmen gut informiert haben und auch auf Standardfragen vorbereitet sind. Wissenswertes rund um die Ausbildung etwa bei den DEVK Versicherungen finden Interessierte unter www.ausbildung.de/unternehmen/devk.

3. Richtig kleiden

Der erste Eindruck zählt. Dass man als potenzieller Auszubildender nicht in Jogginghose vor dem Bildschirm sitzt, sollte selbstverständlich sein. Am besten kleidet man sich genauso wie für das klassische Bewerbungsgespräch vor Ort.

4. Mimik und Gestik

Beim Interview kommt es gut an, wenn Bewerber aufrecht sitzen, ab und zu lächeln und nicht nervös herumspielen – etwa mit dem Stift. Außerdem ist es wichtig, deutlich und nicht zu schnell zu reden. Wer wegen der Nervosität einen trockenen Hals hat, stellt sich am besten ein Glas Wasser bereit.

5. Höflich verabschieden

Wer die Namen der Gesprächsteilnehmer im Telefonat einfließen lässt, vermittelt wirkliches Interesse. Am Ende kann man sich mit direkter Ansprache und einem Dank für das Gespräch verabschieden.

Die Coronakrise gefährdet auch Ausbildungsplätze. Viele junge Menschen stehen jetzt erst recht vor der Frage, bei welchen Unternehmen sie sich für eine Ausbildung bewerben sollen. Die DEVK etwa stellt trotz der Corona-Pandemie auch 2020 wieder überdurchschnittlich viele Azubis ein. An einigen Standorten der Versicherung sind noch Ausbildungsplätze für 2020 frei, etwa in der Zentrale in Köln. Hier können Interessierte eine Ausbildung zur/m Kauffrau/Kaufmann für Versicherungen und Finanzen starten oder ein duales Studium im Versicherungswesen sowie in Informatik machen. Unter www.ausbildung.de/unternehmen/devk findet man direkt freie Stellen. (djd)

Foto: djd/DEVK/New Africa – stock.adobe.com

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