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Die Polizei stellte erhebliche Verstöße in einer Kneipe des Rotlichtmilieus fest, wo sich fast dreimal so viele Gäste wie erlaubt in den Gastraum aufhielten.

In der Nacht zu Sonntag fiel Polizeibeamten im Rahmen ihrer Streifentätigkeit auf, dass sich in einer Kneipe mitten im Rotlichtmilieu eine große Anzahl von Personen aufhielt.
Im Inneren des Lokals trafen sie auf über 50 Personen, die auf Grund der Raumgröße nicht den erforderlichen Mindestabstand von mindestens 1,5 Metern einhielten, sondern vielmehr dicht gedrängt beieinanderstanden. Eine Mund-Nasen-Bedeckung wurde weder von den anwesenden Gästen noch von der Bedienung an der Theke getragen.

Auch eine Gästeliste mit Kontaktdaten der Anwesenden wurde nur sehr rudimentär geführt und war nicht dazu geeignet, mögliche Infektionsketten im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie nachzuverfolgen. Die Polizeibeamten fertigten Ordnungswidrigkeitenanzeigen und reduzierten die Anzahl der Gäste um etwa zwei Drittel, so dass die Mindestabstände im Schankraum nun mehr eingehalten werden konnten.

 

Bis zum Morgen kontrollierte die Polizei auch die umliegenden Gaststätten in Bezug auf die Hygienevorschriften. Hier wurden keine nennenswerten Verstöße festgestellt.

 

Foto: clko

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