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Samariter versorgten am 27. November obdachlose Menschen in mehr als 20 Städten mit qualitativ hochwertigen Artikeln.

Auch in diesem Jahr setzte der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) seine bundesweite Kältehilfeaktion fort.

Samariterinnen und Samariter versorgten am 27. November obdachlose Menschen in mehr als 20 Städten mit qualitativ hochwertigen Schlafsäcken, warmen Socken und Hygieneartikeln. Menschen ohne festen Wohnsitz stehen in diesem Winter bei ihrer Suche nach warmen Rückzugsorten vor noch größeren Herausforderungen als sonst: Zum Teil bleiben diese aufgrund der Corona-Pandemie geschlossen oder sind zeitlich befristet geöffnet. Manche ObdachlosenUnterkünfte können nicht so viele Plätze wie in den Vorjahren anbieten.

Daher unterstützt der ASB obdachlose Menschen mit seiner Kältehilfe-Aktion. In Braunschweig kümmert sich der Geschäftsführer des Regionalverbandes, Joachim Uebermuth, traditionell seit einigen Jahren selbst um die Übergabe der Hilfsgüter. Zusammen mit seinem Kollegen Christian Behrens machte er sich auf den Weg zu Herrn Förstermann-Gössel (Leitung) und Herrn Bojes (hauptamtlicher Mitarbeiter) von der Bahnhofsmission und anschließend zu Frau Weihe (Sozialarbeiterin) und Frau Burbach (Hauswirtschafterin) vom Tagestreff IGLU, wo sie jeweils herzlich empfangen wurden. „Besonders in Nächten mit hohen Minusgraden möchten wir die Betroffenen vor schweren gesundheitlichen Schäden bewahren. Nicht für jeden ist es selbstverständlich, ein warmes zu Hause und einen vollen Kühlschrank zu haben“, begründet Joachim Uebermuth die Initiative.

Samariter versorgten am 27. November obdachlose Menschen in mehr als 20 Städten mit qualitativ hochwertigen Artikeln.

Samariter versorgten am 27. November obdachlose Menschen in mehr als 20 Städten mit qualitativ hochwertigen Artikeln.
Fotos: oh/Veranstalter

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