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Licht gelangt in den Keller – Insekten, Laub und Schmutz bleiben bei der soliden Abdeckung hingegen außen vor.

Lichtschachtabdeckungen versperren Insekten den Zugang

Regelmäßiges Lüften ist ein Muss, um für ein gesundes Raumklima zu sorgen. In Kellerräumen ist das leichter gesagt als getan – ein Problem vor allem dann, wenn das Untergeschoss nicht nur als Abstellraum, sondern zum Beispiel auch als Homeoffice oder fürs Hobby genutzt werden soll. Kellerschächte sind daher eine gängige Lösung, um die gewünschte Frischluft und auch Tageslicht hineinströmen zu lassen. Allerdings können über den Schacht auch Insekten eindringen, zudem sammelt sich in der Öffnung meist Laub und Schmutz an. Bevor die nächste unerwartete Begegnung mit einer Spinne für einen Schreckmoment sorgt, kann man mit einer sogenannten Lichtschachtabdeckung Abhilfe schaffen.

Geschützt vor Insekten, Laub und Schmutz

Die Abdeckungen, die es in verschiedenen Ausführungen gibt, werden zusätzlich oder alternativ zum bisherigen Schachtabschluss montiert. Das Gitter lässt Luft und Licht hinein, hält aber ungebetene Besucher und Schmutz ab. Viele Ausführungen sind so robust, dass sie problemlos auch betreten oder befahren werden können. Zum Reinigen der Gitter genügt in Zukunft ein einfaches Abfegen, während sich der Schacht selbst nicht mehr zusetzen kann. Bei Herstellern wie Neher finden Hausbesitzer eine große Auswahl an Lichtschachtabdeckungen in verschiedenen Ausführungen und Größen – auf Wunsch zusätzlich mit einem Schutz vor eindringendem Regen. Welche Variante am besten zum eigenen Bedarf passt, können Fachbetriebe in einer Beratung erläutern. Unter www.neher.de gibt es ausführliche Informationen sowie Ansprechpartner vor Ort.

Welche Abdeckung passt zum eigenen Bedarf

Häufig bestehen die Abdeckungen aus einem Metallgewebe. Sie sind erhältlich in unterschiedlichen Formen, ob rechtwinklig, schräg oder gebogen, mit einem direkten Anschluss an die Fassade oder mit einem Fensterausschnitt. Die Abdeckung “Elsa” ist mit einem Edelstahlgewebe, einem stabilen Aluminiumprofil und einem glasfaserverstärkten Gitterrost ausgestattet. Sie lässt sich flächenbündig montieren, also ohne Stolperkante. Beim Modell “Resi” sorgt eine trittsichere, hochtransparente Polycarbonatplatte für Stabilität. Als zusätzlicher Regenschutz kann sie schräg an der Außenwand befestigt werden. Speziell als Variante für Holzterrassen gibt es zudem rutschhemmende Gitter: Durch den Einleger kann Regenwasser direkt ins Kiesbett darunter ablaufen. (djd)

Foto: djd/NEHER

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