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In den frühen Morgenstunden des 30.03.2021 gelang eine langfristig geplante länderübergreifende Durchsuchungs- und Festnahmeaktion.

In den frühen Morgenstunden des 30.03.2021 gelangen der Zentralen Kriminalinspektion Braunschweig und der Staatsanwaltschaft Braunschweig eine langfristig geplante länderübergreifende Durchsuchungs- und Festnahmeaktion im Großraum Braunschweig, Wolfsburg und Magdeburg.

Zeitgleich wurden von 160 Einsatzkräften zehn Objekte teilweise durch schlagartiges Betreten durchsucht. Eine europaweit organisiert agierende Tätergruppierung aus Wolfsburg handelte im dreistelligen Kilogramm-Bereich mit Drogen. Es wurden ca. 4 kg Marihuana, 50 gr. Kokain, Ecstasypillen, Bargeld in Höhe von 30.000 EUR, zwei hochwertige Fahrzeuge und weitere Vermögenswerte in Höhe von ca. 720.000 EUR sichergestellt. Die Vermögensermittlungen dauern an.
Mindestens acht Beschuldigte verschiedener Nationalitäten gingen mit wechselnder Beteiligung vor. Ihnen legen die Ermittler zur Last, seit mindestens 2019 Betäubungsmittel gewerbs- und bandenmäßig nach Deutschland eingeschmuggelt und damit einen “florierenden” illegalen Handel betrieben zu haben.
Gegen 06.00 Uhr klickten die Handschellen. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig beantragte auf Grundlage der Ermittlungsergebnisse eine Vielzahl von Durchsuchungsanordnungen und insgesamt fünf Haftbefehle, die vollstreckt wurden.

Foto: oh/fsHH

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