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Bei zwei Schwerpunktkontrollen mit dem Thema "Fahrradfahrende im Straßenverkehr" musste die Polizei viele Verstößen feststellen.

Bei zwei Schwerpunktkontrollen mit dem Thema “Fahrradfahrende im Straßenverkehr” musste durch die Polizei eine Vielzahl von Verstößen festgestellt werden.

Am gestrigen Tag wurden an zwei Örtlichkeiten in Braunschweig Schwerpunktkontrollen mit dem thematischen Inhalt “Fahrradfahrende im Straßenverkehr” durchgeführt. Grund hierfür waren die immer noch erhöhten Unfallzahlen und die daraus resultierenden Verletzungen mit beteiligten Radfahrenden. Ziel der Aktion war es, die Fahrradfahrenden auf ihr Fehlverhalten hinzuweisen und so ihre Beteiligung im Straßenverkehr sicherer zu machen.
Insgesamt konnten im Kontrollzeitraum 138 Verstöße festgestellt werden. Neben Fehlverhalten der Radfahrenden wurden auch Technische Mängel an einigen Fahrrädern festgestellt. Bei vielen Verstößen reichte ein aufklärendes Gespräch und eine mündliche Verwarnung aus. In 47 Fällen mussten jedoch Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt werden, da gravierendere Verstöße vorlagen.
Auch ein E-Scooter erweckte während der Kontrollen die Aufmerksamkeit der Polizeibeamten, da der Roller keine Pflichtversicherung aufwies. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Foto: oh/matthiasboeckel

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