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Zu allen Fragen des Sozialrechts veranstaltet der Sozialverband SoVD in Braunschweig eine offene Telefonberatung.

Zu allen Fragen des Sozialrechts veranstaltet der Sozialverband SoVD in Braunschweig eine offene Telefonberatung. Fragen rund um die gesetzliche Renten-, Pflege-, Kranken- und Unfallversicherung werden beantwortet.

Auch aktuell wegen Corona relevante Themen wie etwa Kurzarbeitergeld, Wohngeld, Krankengeld, Arbeitslosengeld, Hartz IV (auch für Selbständige), Grundsicherung, Sozialhilfe oder auch Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht können behandelt werden. Ein bisher häufiges Thema bei den Beratungen war die Erwerbsminderungsrente. Außerdem: Schwerbehindertenrecht. Interessenten können sich am Mittwoch, den 14. Juli 2021, von 10 bis 12 Uhr unter der Festnetz-Telefonnummer 0531-244 41 16 über die Themen informieren. Am Telefon wird Kai Bursie, Experte im Sozialrecht und Regionalleiter des SoVD, die Fragen beantworten. Bei stärkerem Beratungsbedarf können im Anschluss auch persönliche Gespräche oder weiterführende Telefonate vereinbart werden. Anonym, also ohne Namensnennung, werden besonders interessante Gespräche dieser Beratung am Freitag, den 6. August 2021, von 14 bis 15 Uhr in der Radiosendung „SoVD-Regional“ auf Okerwelle 104,6 – zugleich per Livestream und App – ausgestrahlt. So können sich auch Interessenten, die während der Telefonberatung verhindert waren, informieren. Die offene Telefonberatung findet alle drei Monate statt. Mit mehr als 6.000 Mitgliedern in Braunschweig ist der SoVD-Kreisverband Braunschweig der große Sozialverband der Stadt. Er ist gemeinnützig, überparteilich und konfessionell unabhängig. In dem Beratungszentrum am Bäckerklint 8 steht er seinen Mitgliedern bei Themen wie Rente, Pflege, Behinderung, Gesundheit, Existenzsicherung, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht kompetent zur Seite und vertritt sie gegenüber Behörden und vor den Sozialgerichten.

Foto: oh/Veranstalter

 

 

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