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Nach vielen Online-Coachings und digitalen Treffen fand mit dem netz:werken am 7. Oktober erstmals wieder ein gemeinsames Start-up-Event von borek.digital und der Braunschweig Zukunft GmbH in Präsenz statt.

Richard Borek jr. (rechts), Initiator von borek.digital, und Gerold Leppa, Geschäftsführer der Braunschweig Zukunft GmbH, begrüßten die Gäste bei der Veranstaltung netz:werken auf dem Gelände des Kreativortes DIE_HALLE.

Nach vielen Online-Coachings und digitalen Treffen fand mit dem netz:werken am 7. Oktober erstmals wieder ein gemeinsames Start-up-Event von borek.digital und der Braunschweig Zukunft GmbH in Präsenz statt.

Auf dem Gelände des Kreativortes DIE_HALLE stellten zahlreiche Gründungsteams aus dem borek.digital Start-up Zentrum und dem städtischen Start-up-Zentrum Mobilität und Innovation (MO.IN) dem Publikum ihre Geschäftsideen vor und beantworteten die Fragen der Besucherinnen und Besucher. Beide Programme werden vom Land Niedersachsen im Rahmen seiner Start-up-Initiative gefördert.

Mit dabei waren unter anderem die Start-ups Take a Garden, origin.innovation, SADAP, Kleos sowie die Sprachköchin. Zudem waren auch Start-ups aus dem städtischen Accelerator W.IN vor Ort, der ebenfalls von der Braunschweig Zukunft GmbH gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft betrieben wird.
Neben der Notwendigkeit, für Austausch und Vernetzung auf digitale Formate zurückzugreifen, seien die vergangenen eineinhalb Jahre in vielerlei Hinsicht auch für Start-ups herausfordernd gewesen, so Gerold Leppa, Geschäftsführer der Braunschweig Zukunft GmbH. Umso erfreuter stellte er fest: „Der Zahl neuer, vielversprechender Gründungsteams in Braunschweig hat die Pandemie keinen Abbruch getan. Die Bewerbungszahlen für die Start-up-Programme haben sich sehr positiv entwickelt.“
Weil in den letzten Jahren neben borek.digital, MO.IN und W.IN noch weitere Unterstützungsangebote für Start-ups entstanden seien, finde sich inzwischen für jede Gründungsidee und jede Phase der Start-up-Entwicklung ein passender Platz im Braunschweiger Gründungs-Ökosystem. Möglich sei die kompetente Begleitung auch dank vieler Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung. „Die starke Vernetzung macht den Gründungsstandort Braunschweig vielfältig und attraktiv“, so Leppa. Gemeinsame Veranstaltungen wie netz:werken böten Start-ups eine wichtige Bühne, um sich der Öffentlichkeit und möglichen Kooperationspartnern zu präsentieren.
Richard Borek jr., Initiator von borek.digital: „Die riskante Entscheidung ein Unternehmen zu gründen erfordert sehr viel Mut und hat größten Respekt verdient. Wir freuen uns, dass wir in den letzten Jahren gemeinsam mit der Stadt Braunschweig und der Wirtschaftsförderung starke Impulse setzen konnten, um Gründerinnen und Gründern beim Start zu helfen. Wir stellen uns dabei stets die Frage, was wir tun können, um Start-ups den Raum und die Unterstützung zu geben, die sie benötigen.“

Foto: oh/Braunschweig Zukunft GmbH/Philipp Ziebart

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