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Die Duschelemente aus Mineralwerkstoff sind mit weiteren Badmodulen des Herstellers kombinierbar.

Bei der Badezimmerrenovierung auf Systemlösungen setzen

Wenn das Badezimmer in die Jahre gekommen ist, denken viele Hausbesitzer über eine Renovierung nach. Diese sollte den Raum nicht nur optisch aufwerten, sondern in vielen Fällen auch gleich Rücksicht auf die speziellen Belange des Alters nehmen. Ein wichtiger Punkt in diesem Bereich ist es, die schwer begehbare Badewanne durch eine bodengleiche und damit barrierefreie Dusche zu ersetzen. Dafür gibt es vorgefertigte und trotzdem individuell anpassbare Systemlösungen.

Verschiedene Einbauvarianten

Bei der Renovierung des Bades gibt es zuerst einmal einige Fragen zu beantworten. Wie viel Platz ist vorhanden? Welche Optik kommt in Betracht? Kann ich mein Vorhaben fördern lassen? Diese Punkte klärt der Bauherr bereits in der Planungsphase. Gemeinsam mit dem Sanitärfachinstallateur ist auch die mögliche Aufbauhöhe des Bodenelements zu besprechen. In der Regel gibt es mehrere Lösungen, etwa die Montage auf einer vorhandenen Fliese, die Montage auf dem Estrich oder der Einbau bodenbündig mit der Fliese. Wer sich die unterschiedlichen Lösungen vorab einmal anschauen möchte, findet etwa unter www.schedel-badinnovation.de eine Adresssuche zu Händlern mit Ausstellungsraum in der Nähe. Unter diesem Link findet man auch weitere Accessoires für eine stilvolle Badezimmergestaltung.

Die Badewanne wurde durch eine barrierefreie Dusche ersetzt.

Förderfähiges Duschkomplettsystem

Die Renovierung selbst geht verhältnismäßig schnell vonstatten, wenn man nicht alle Komponenten der neuen Dusche einzeln plant, sondern sich für ein Duschsystem mit vorgefertigten Elementen wie Sanja von Schedel entscheidet. Dieses ist auch für kleine Bäder mit wenig Platz geeignet. In Verbindung mit individuell konfigurierbaren Wänden aus Glaslaminat kann man bei der Einbaudusche zwischen glänzenden oder matten Optiken wählen, etwa im Beigeton Perla oder im anthrazitfarbenen Fumo. Das Duschsystem erfüllt die Mindeststandards für “barrierefrei nutzbare” Bäder nach DIN 18040-2 und ist somit bei der KfW-Bank finanziell förderfähig.   (djd)

Fotos: djd/SCHEDEL Bad + Design

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