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Der Braunschweiger Science Slam geht am 23. November 2021 mit abwechslungsreichen Beiträgen in die nächste Runde. 

Sebastian Heise, Mitarbeiter der Pressestelle der Öffentlichen Versicherung Braunschweig, übergibt das `Goldene Gehirn`an Kathrin Viergutz, Gewinnerin des Science Slams im Juli 2021. Auch am 23. November gibt es die begehrte Trophäe zu gewinnen.

Der Braunschweiger Science Slam geht am 23. November 2021 mit abwechslungsreichen Beiträgen in die nächste Runde. Beim Science Slam am 23. November 2021 um 20 Uhr treten vier Wissenschaftlerinnen und -wissenschaftler im Rennen um das „Goldene Gehirn“ online gegeneinander an.

Die Science Slammerinnen und Slammer forschen in den Bereichen Mikroökonomie, technische Systeme, Pflanzenzucht und Humanbiologie und werben am Abend mit ihren unterhaltsamen Kurzvorträgen um die Gunst der Zuschauenden. Dieser Science Slam findet online im Livestream auf dem YouTube-Kanal des Haus der Wissenschaft statt. Alle Zuschauenden können sich bei dem beliebten Format Wissen aneignen, aber auch für den besten Science Slam des Abends voten und das „Goldene Gehirn“ vergeben. Direkt zum Livestream geht es hier: https://youtu.be/aqBtbqUeIA0. Partner der Veranstaltung und langjähriger Hauptsponsor des Haus der Wissenschaft ist die Öffentliche Versicherung Braunschweig.

Humanbiologin und Wissenschaftsjournalistin Janina Otto aus Hannover deckt in ihrem Science Slam auf, ob es die sagenumwobenen Pheromone wirklich gibt und ob Frauentränen Lustkiller für Männer sind. Ingenieur Malte Schäfer von der Technischen Universität Braunschweig treibt unseren Blutzuckerspiegel in die Höhe und fragt, wer wem beim Handel mit Ökostrom das Kuchenstück vom Teller nimmt. Pflanzengenetikerin Mila Leonie Tost von der Universität Göttingen berichtet anschließend von ihrer Leidenschaft für Mais und warum sie daran forscht. Der vierte Science Slammer der Runde, Nils Grashof von der Universität Jena, ist in der Mikroökonomie tätig und beschäftigt sich mit der Frage, wie unser aktuelles Wirtschaftssystem umstrukturiert werden sollte, um den Klimawandel aufzuhalten und was das mit deutschen Kohle-regionen zu tun hat.

Beim Science Slam handelt es sich wie beim Poetry Slam um ein Kurzvortragsturnier – allerdings unter wissenschaftlichen Vorzeichen. Maximal zehn Minuten Zeit stehen den Teilnehmenden zur Verfügung, um mit einem populärwissenschaftlichen Vortrag die Aufmerksamkeit und die Herzen der Zuschauerinnen und Zuschauer zu gewinnen. Diese bestimmen als Jury den Slam-Champion des Abends. Kriterium ist nicht die beste Forschung, sondern der beste Vortrag. Die Öffentliche unterstützt das Format seit vielen Jahren im Rahmen ihres Hauptsponsorings und nun bereits zum zweiten Mal in digitaler Form. Besonders spannend: Auch beim Livestream können die Zuschauerinnen und Zuschauer über die Gewinnerin oder den Gewinner abstimmen. Alle haben eine Stimme. Wer jetzt nicht die Chance ergreift, bei einem Science Slam dabei zu sein, verpasst etwas!

Foto: oh/Haus der Wissenschaft

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