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Das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands (CJD) feiert seinen 75. Gründungstag. 1947 gründete Pfarrer Arnold Dannenmann das CJD.

Leitgedanke „Keiner darf verloren gehen“ ist seit Beginn fester Bestandteil der Arbeit.

Das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands (CJD) feiert seinen 75. Gründungstag. 1947 gründete Pfarrer Arnold Dannenmann das CJD. Sein Ziel war es, verwaisten und obdachlosen Kindern und Jugendlichen, die in den Ruinen der Nachkriegszeit lebten, ein Zuhause, eine Ausbildung und eine Chance auf eine Zukunft zu geben. Heute ist das CJD eines der größten Bildungs- und Sozialunternehmen in Deutschland. Auch in der Region ist das CJD mit vielen Angeboten breit aufgestellt.

Das 1947 von Pfarrer Arnold Dannenmann gegründete CJD feiert 75. Gründungstag. Dannenmann wollte mit der Gründung des CJD Menschen auf ihren unterschiedlichsten Lebenswegen unterstützen und ihnen nach den zerstörerischen Kriegsjahren Halt und Zukunftsperspektiven bieten.

Heute ist das CJD eines der größten Bildungs- und Sozialunternehmen Deutschlands und bietet an über 350 Standorten alleine 80 Kitas, 46 Schulen und über 500 verschiedene Angebote zur Beruflichen Bildung und Rehabilitation an. Hinzu kommen zahlreiche Angebote der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, Wohnangebote und Maßnahmen für Menschen mit Beeinträchtigung. Seit 1977 ist das CJD mit dem Gymnasium Christophorusschule in Braunschweig vertreten.
Mit dem Leitmotiv „Das Zusammen wirkt“ und dem seit der Gründung geprägten Leitgedanken „Keiner darf verloren gehen“ drückt das CJD sein Ziel aus, jedem Menschen eine Teilhabe am Leben und an der Gesellschaft zu ermöglichen. Auch der Umweltschutz ist zentraler Leitgedanke. Das CJD ist Mitglied der Diakonie Deutschland und des CVJM Deutschland.

CJD auch in der Region fest verwurzelt

„Der 75. Gründungstag ist für uns ein echter Grund zu feiern. Wir sehen Tag für Tag, dass unser Leitgedanke ‚Keiner darf verloren gehen‘ auch nach so langer Zeit nicht an Aktualität verloren hat. Umso mehr wollen wir uns auch in Zukunft in der Region für eine offene und inklusive Gesellschaft einsetzen“, sagt Kirk Chamberlain, Gesamtleiter des CJD Verbundes Niedersachsen Süd-Ost.
Unter dem Motto „Mutig unterwegs. Für die Menschen.“ ist das CJD in der Region seit über vierzig Jahren aktiv. Auch im Zuge des Ukraine-Kriegs ist das CJD im Einsatz und hat in Braunschweig über 40 kriegsgeflüchtete Familien aufgenommen.
Neben dem Gymnasium betreibt das CJD Braunschweig auch die bilinguale KiTa St. Leonhard International, die Hans-Georg-Karg Grundschule, die International School, ein Internat und die Musische Akademie. Auch in Wolfsburg ist das CJD mit Wohngruppen, einer KiTa und verschiedenen Rehabilitationsangeboten breit aufgestellt. In Salzgitter beschäftigen die Hallendorfer Werkstätten des CJD Salzgitter rund 300 Menschen und sind anerkannte Werkstatt für Menschen mit Behinderungen (WfbM). Zusätzlich bieten Tagesstätten und besondere Wohnformen viele wichtige Angebote für die Region.

Foto: oh/CJD

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