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Triebfahrzeugführer sind am Markt stark nachgefragte Fachkräfte.

Die zunehmende Bewerberflut auf dem Arbeitsmarkt treibt so manch einen Arbeitssuchenden zur Verzweiflung.

Dabei zeichnet sich seit Jahren im Eisenbahnsektor ein umgekehrter Trend an, denn es herrscht ein akuter Mangel an Lokführern. Und die Perspektiven sind durchaus attraktiv: Hohe Einstiegsgehälter, sichere Arbeitsplätze, Festanstellung, betriebliche Zusatzleistungen und vieles mehr. Um die vielen freien Stellen zu besetzen, bildet die in Braunschweig ansässige Norddeutsche Eisenbahnfachschule (NEF) mehr als 100 Triebfahrzeugführer pro Jahr aus — da-runter auch viele Arbeitssuchende und Quereinsteiger, die zuvor noch nie in der Eisenbahn-Branche tätig waren.

Wer sich derzeit auf Arbeitsplatzsuche befindet oder einen beruflichen Neuanfang anstrebt kann sich in rund 12 Monaten zum „Triebfahrzeugführer (m/w/d) der Klasse B im Güter- & Personenverkehr“ umschulen lassen. Das DEKRA- zertifizierte Bildungsangebot der Norddeutschen Eisenbahnfachschule richtet sich insbesondere an Arbeitssuchende und Quereinsteiger aus allen Branchen und bietet – bei erfolgreichem Abschluss – eine Übernahmegarantie bei einem der rund 450 Eisenbahnunternehmen in Deutschland.

„Die Ausbildung war sehr umfangreich und eine perfekte Vorbereitung auf das abschließende Praktikum bei einem Eisenbahnverkehrsunternehmen.“, sagt z.B. Jörg Fenske — Triebfahrzeugführer bei erixx GmbH und ehemaliger NEF Teilnehmer. „Mein Praktikum bei der erixx GmbH, das durch die NEF vermittelt wurde, konnte ich erfolgreich abschließen. Im Anschluss wurde ich dort direkt mit einem Festvertrag übernommen.“

Die NEF ist offizieller Kooperationspartner der Deutschen Bahn und auf die Aus- und Weiterbildung von Eisenbahnspezifischen Fachkräften spezialisiert. Die Umschulung zum Triebfahrzeugführer kann durch einen sog. Bildungsgutschein finanziert werden. Diese werden über das Jobcenter oder die Agentur für Arbeit ausgestellt, wenn Arbeitssuchende für eine solche Umschulung in Frage kommen. 

Das Weiterbildungsangebot richtet sich an arbeitsuchende Quereinsteiger, die mindestens 20 Jahre alt sind und einen Schul- oder Berufsabschluss vorweisen können. Männer und Frauen jeder Nationalität ab dem Sprachniveau B1 sowie Ü50 Bewerber sind ausdrücklich willkommen. Bei der Umschulung zum Lokführer handelt es sich um eine Weiterbildung in Form einer verkürzten Verwendungsausbildung. Entsprechende Kurse werden derzeit, neben dem Standort Braunschweig, auch in Osnabrück, Oldenburg und Bochum angeboten.

Zu den Inhalten zählen u.a. die Grundlagen des Bahnbetriebs, die Ausbildung zum Wagenprüfer, Rangierbegleiter und Bremsprobenberechtigten, sowie Betriebsdienst, Fahrzeugtechnik und andere Bereiche, die gem. Triebfahrzeugführerschein-Verordnung erforderlich sind.

Mehr Infos und Anmeldung zur Infoveranstaltung: www.meineZUGunft.de, Mail: braunschweig@meineZUGunft.de, Telefon 0800 411 5 411.

 

Foto: Norddeutsche Eisenbahnfachschule GmbH

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