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Eine nachhaltige Dachdämmung steigert das Wohlbefinden im Zuhause und senkt dauerhaft die Heizkosten.

Rechtzeitig mit einer nachhaltigen Dämmung für die nächste Heizsaison vorsorgen

Wer mag bei sonnigem Wetter und angenehmen Temperaturen schon an den nächsten Winter denken? Hauseigentümer mit Weitsicht nutzen gerade diese Zeit, um sich für die kommende Heizperiode sowie gegen hohe Energiekosten zu wappnen. Eine energetische Modernisierung des Zuhauses will schließlich gut geplant und vorbereitet sein. Zudem sind die Auftragsbücher im Handwerk voll. Wenn das Dach bis zum Winter neu gedämmt sein soll, empfiehlt es sich, frühzeitig mit den Vorbereitungen zu beginnen.

Gut gedämmt auf natürliche Weise

Nachhaltige Materialien wie eine Holzfaserdämmung sind bei Hauseigentümern besonders beliebt. Sie helfen nicht nur beim Energiesparen im Winter, sondern verbessern den ökologischen Fußabdruck des Zuhauses auf vielfältige Weise. Das atmungsaktive Material sorgt ganzjährig für ein ausgeglichenes, gesundes Raumklima. Die Steicoflex-Dämmmatte beispielsweise ist flexibel nutzbar, sie dämmt Gefache und Hohlräume fugenfrei. In Kombination mit Holzfaser-Unterdeckplatten können Hauseigentümer schnell und einfach zukunftssichere Dämmwerte erreichen. Zusätzlich zur fortlaufenden CO2-Einsparung im Eigenheim hat das Holz bereits während seines Wachstums große Mengen des klimaschädlichen Gases gespeichert. In einem Kubikmeter der Dämmmatte beispielsweise bleiben rund 85 Kilogramm Kohlendioxid dauerhaft gebunden. Dieser Speichereffekt entlastet die Atmosphäre direkt und trägt effektiv zum Klimaschutz bei. Zudem ist die Dämmung aus nachwachsenden Rohstoffen ressourcenschonend und wiederverwertbar.

Modernisieren mit staatlichen Zuschüssen

In gar nicht oder schlecht gedämmten Häusern geht bis zu 30 Prozent der Heizenergie durch das Dach verloren. Deshalb können Hausbesitzer mit überschaubarem Aufwand und kurzer Baustellenzeit nachhaltig viel bewirken. Dabei können sie Fördermittel für Einzelmaßnahmen einer Sanierung beantragen oder die Kosten für eine Dachmodernisierung über die Steuer geltend machen. Denn eine Dämmung mit Holzfaser erfüllt alle Anforderungen für eine staatliche Förderung, unter www.steico.com gibt es mehr Informationen dazu. Eine weitere Besonderheit des natürlichen Dämmmaterials ist das aktive Feuchtemanagement, vergleichbar mit einer Funktionsjacke. „Holzfaser-Dämmstoffe sind dampfdurchlässig, also atmungsaktiv“, erklärt Zimmermeister Florian Zankl: „Sollte doch einmal Feuchtigkeit in die Dämmschicht gelangen, wird es durch die kapillaraktiven Holzfasern wieder nach außen geführt. Das hält die Konstruktion dauerhaft trocken, schützt vor Folgeschäden wie Schimmel und schafft eine wertvolle Grundlage für ein langes Gebäudeleben. (djd)

Foto: djd/steico.com

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