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In dieser Woche fand im Schmetzer Mobilitätszentrum eine Abendveranstaltung rund um das Thema Mobilität statt.

In dieser Woche fand im Schmetzer Mobilitätszentrum eine Abendveranstaltung rund um das Thema Mobilität statt – Austausch und Dialog zur Zukunft dieser waren das Ziel.

Es war der Auftakt einer neuen Dialogveranstaltung-Reihe von Schmetzer Automobile. Input dazu kam unter anderem in Form einer Lesung von Dr. Nari Kahle, Autorin und Head of Strategic Programs bei CARIAD SE, dem Software- und Technologieunternehmen im Volkswagen Konzern. In ihrem Buch „Mobilität in Bewegung“ untersucht sie die gegenwärtigen und zukünftigen Entwicklungen der Mobilität. Zur anschließenden Diskussionsrunde trugen zudem Katharina Hefenbrock (DRK-Kreisverband Wolfenbüttel e. V., Sozio Med Mobil) und Dr. rer. nat. Nadine Fritz-Drobeck (DLR, Zukunftslabor, Institut für Verkehrssystemtechnik Automotive) bei.

In Bewegung: Die Zukunft der Mobilität

Die Geschäftsführung um Andrea Schmetzer und Benjamin Bremer von Schmetzer Automobile begrüßte die geladenen Gäste im Mobilitätszentrum in der Aussigstraße und freute sich sehr über das rege Interesse und die Teilnahme an der intensiv geplanten Veranstaltung. Im Anschluss las Dr. Nari Kahle einen Auszug aus ihrem im vergangenen Jahr erschienenen Buch „Mobilität in Bewegung“ vor. In diesem geht es um die Geschichten und die Ideen von kreativen Köpfen, Macherinnen und Mobilitäts-Revoluzzern und darum, ausgewählte Entwicklungen und neue Lösungen von Mobilität zu bewerten, die gesellschaftlich besser sind als die, die wir bislang kennen. Mit Ihrem Buch möchte Kahle Mobilität aus den verschiedensten Perspektiven beleuchten und Denkanstöße für eine soziale und wirtschaftlich nachhaltige Mobilität anregen.
Um die 50 Gäste aus Wirtschaft, Verbänden, Kultur, Start-Up-Szene und Sport fanden sich für die Lesung und den anschließenden regen Austausch zum Thema Mobilität im Schmetzer Mobilitätszentrum ein. Input gab es, zusätzlich zur Lesung, auch von Katharina Hefenbrock, Projektleitung bei dem Sozio Med Mobil, das mit einem Fahrdienst die Stärkung der sozialen Infrastruktur und Hilfe zur Selbsthilfe auf Gemeindeebene erreichen möchte. Und auch Dr. rer. nat. Nadine Fritz-Drobeck vom Institut für Verkehrssystemtechnik – Automotive vom DLR ergänzte die Diskussionsrunde mit ihrem Fachwissen.

Mehr als nur Auto: Fortschritt durch Dialog

Der Fokus des Abends lag nicht nur auf der Zukunft der Mobilität im Allgemeinen, sondern insbesondere auch auf Mobilität in ländlichen Regionen – laut Kahle „komplex und facettenreich und ein Thema für sich“. Das wurde in der anschließenden Diskussion dann auch gemeinsam mit den Gästen aus den verschiedensten Blickwinkeln beleuchtet. „So wenig wie es den einen ländlichen Raum gibt, so wenig gibt es auch die eine Mobilitätslösung für alle ländlichen Regionen – zu unterschiedlich sind die lokalen Strukturen, Herausforderungen und Bedürfnisse“, leitete Kahle das Thema des Abends ein. Zusammen mit Hefenbrock und Fritz-Drobeck wurden unter anderem Themen wie Carsharing auf dem Land, sowie die Mobilmachung älterer Generationen, über die notwendige Mobilität zur medizinischen Versorgung, als auch über Nachhaltigkeitsaspekte gesprochen. „Für uns vom Deutschen Roten Kreuz stellt die medizinische Versorgung unabhängig von Lokalität ein Grundgut dar – man kann nicht die ganze Welt retten, aber man kann sich einem speziellen Thema annehmen.“, erklärt Hefenbrock die Vision des Sozio Med Mobil Projektes. Bei der anschließenden Diskussionsrunde mit dem Publikum wurden nicht nur Konzepte für klassische Mobilität auf den Straßen erörtert, sondern der Diskurs auch auf Mobilität in anderen Bereichen des alltäglichen Lebens, sowie den Luftraum ausgeweitet.

Moderiert wurde die Veranstaltung von Falk-Martin Drescher, der diese als eine Chance und als eine Art „Schaufenster“ beschrieb, das einen neuen Blick auf das Thema Mobilität und das Mobilitätszentrum als Ort an sich ermöglicht. Die gebotene Atmosphäre stellte eine Plattform für den gewünschten Dialog dar. Veranstaltungen wie diese sollen keine Seltenheit bleiben – in Zukunft will das Mobilitätszentrum des Öfteren zum gemeinsamen Austausch über die verschiedensten gegenwärtigen Themen, wie zum Beispiel auch Stadtentwicklung, einladen. Die anwesenden Gäste folgten der anschließenden Einladung, die gewonnenen Erkenntnisse bei Snacks, Getränken und reichlich Vernetzung fortzuführen. Andrea Schmetzer, Benjamin Bremer und Nicole Dyllong, Assistentin der Geschäftsleitung, bestätigen, dass die Türen von Schmetzer Automobile jederzeit für Interessierte und vor allem auch für verschiedenste zukünftige Projekte offenstehen: „Passend zum Thema des Abends befinden auch wir uns im stetigen Wandel, wir sind mehr als ein klassisches Autohaus und freuen uns schon auf die nächste Möglichkeit unser Mobilitätszentrum als Plattform für den gemeinsamen Dialog zu nutzen.“
Weitere Informationen zu Schmetzer Automobile und spannende Einblicke zu den Veranstaltungen und Angeboten gibt es unter www.volvocars-haendler.de/schmetzer und auf den Social-Media-Kanälen www.instagram.com/schmetzerautomobile und www.facebook.com/SchmetzerAutomobile.

In dieser Woche fand im Schmetzer Mobilitätszentrum eine Abendveranstaltung rund um das Thema Mobilität statt.

 

In dieser Woche fand im Schmetzer Mobilitätszentrum eine Abendveranstaltung rund um das Thema Mobilität statt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos: oh/Christopher Vehrke

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