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In der Reihe „DOKfilm im Roten Saal“ zeigt das städtische Kulturinstitut am 30. Juni, den Dokumentarfilm „Loving Highsmith“ als Braunschweiger Erstaufführung.

Patricia Highsmith, 1942.

In der Reihe „DOKfilm im Roten Saal“ zeigt das städtische Kulturinstitut am Donnerstag, 30. Juni, um 19.30 Uhr den Dokumentarfilm „Loving Highsmith“ als Braunschweiger Erstaufführung.

Mit Romanen wie „Zwei Fremde im Zug“ und „Der talentierte Mr. Ripley“ schafft Patricia Highsmith (1921-1995) Weltliteratur. Ihr Privatleben hält die Meisterin des psychologischen Thrillers zeitlebens vor der Öffentlichkeit verborgen. Nach ihrem Tod werden in einem Wäscheschrank in ihrem Haus im Schweizer Tessin über 50 Notiz- und Tagebücher entdeckt.

Basierend auf diesen Aufzeichnungen erzählt Regisseurin Eva Vitija von Highsmiths Lieben und Leidenschaften und wirft so ein neues Licht auf eine der schillerndsten Autorinnen des 20. Jahrhunderts. In ihrem Film setzt sie Highsmiths Romane in Bezug zu deren lange geheim gehaltenen lesbischen Liebesleben. Angereichert wird der Film durch Ausschnitte diverser Highsmith-Verfilmungen sowie Interviews mit einigen ihrer Weggefährtinnen.


Um dem Publikum einen bestmöglichen Gesundheitsschutz zu ermöglichen, ist die Anzahl der Besucherplätze im Roten Saal weiterhin reduziert. Es wird empfohlen, eine medizinische Maske zu tragen und vor dem Besuch einen Selbst- bzw. Schnelltest durchzuführen.
Karten sind zum Preis von fünf Euro, ermäßigt vier Euro an allen Vorverkaufsstellen und online als E-Ticket unter www.braunschweig.de/roter-saal-tickets (zuzüglich zwei Euro Servicegebühr des Ticketanbieters je Bestellung) erhältlich.


Foto: oh/© Rolf Tietgens/Courtesy of Keith De Lellis

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