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Optisch interessant präsentiert sich dieses Mehrfamilienhaus. Als asymmetrisches Doppelhaus integriert es auf etwa 220 Quadratmetern nebeneinander zwei Wohneinheiten unterschiedlicher Größe.

Mehrfamilienhäuser ermöglichen Flexibilität in der Lebensplanung

Das frei stehende Einfamilienhaus ist der Wohntraum vieler Menschen. Und doch bietet die Planung von zwei oder drei Wohneinheiten unter einem Dach große Vorteile. Der Bau wird im Verhältnis nicht nur wirtschaftlicher und nachhaltiger, er öffnet auch Räume für unterschiedliche Wohn- und Lebenskonzepte.

Die Vorzüge von Mehrfamilienhaus und Einliegerwohnung

Mit mehreren Parteien unter einem Dach leben: Meist sind es vor allem persönliche Gründe, die Bauherren zur Errichtung eines Zwei- oder Dreifamilienhauses bewegen. Verwandte oder gute Freunde können zu Nachbarn werden, man kann gemeinsam die Vorzüge eines frei stehenden Hauses genießen und dabei ganz individuell wohnen. Trotz eines Lebens Tür an Tür bleibt die Privatsphäre gewahrt. Die „kleine Schwester“ des Mehrfamilienhauses ist die Einliegerwohnung. Auch sie bietet Nutzungsmöglichkeiten, die so vielfältig sind wie auch die Lebensentwürfe. Eltern finden im Alter einen Ruhesitz ganz nah bei der Familie, erwachsene Kinder können hier die ersten eigenen vier Wände beziehen. Ebenso denkbar sind ein abgetrenntes und repräsentatives Homeoffice oder eine Vermietung der Wohnung.

In diesem Drei-Giebel-Haus leben drei Generationen. Dank individuell geplantem Entwurf mit Einliegerwohnung hat jeder seinen eigenen Bereich. Insgesamt stehen den beiden Parteien fast 200 Quadratmeter zur Verfügung.
Foto: djd/Roth Massivhaus/Gerhard Zwickert

Mehrfamilienhäuser rechnen sich – und haben eine gute Ökobilanz

Ein Mehrfamilienhaus hat deutliche wirtschaftliche Vorteile: Zwar sind die Baukosten etwas höher als für ein Einfamilienhaus, unterm Strich baut man im Verhältnis jedoch günstiger und nachhaltiger, und zwar mit jeder zusätzlichen Partei. Aufwendungen für Grundstück, Baunebenkosten und sämtliche Erschließungskosten fallen nur einmal an und können geteilt werden. Je mehr Bewohner später auf dem gleichen Grundstück leben, desto besser schneidet auch die Ökobilanz des neuen Hauses hinsichtlich Energie-, Ressourcen- und Flächenverbrauch ab. Ein weiteres, nicht zu unterschätzendes Argument neben den Kostenvorteilen.

Raum für ein Büro oder die erweiterte Familie: In Gestalt eines Anbaus ergänzt eine kompakte Einliegerwohnung das Haupthaus dieser Stadtvilla.

Kein Grundriss von der Stange

Aufgrund des wachsenden Interesses hat Roth-Massivhaus beispielsweise seine Angebotspalette um Zwei- und Dreifamilienhäuser erweitert. Sieben neue Hausmodelle interpretieren das Konzept Mehrfamilienhaus auf ganz unterschiedliche Weise. Ungefähr gleich große Wohneinheiten bieten das klassische Doppelhaus oder Häuser mit zwei oder drei Etagenwohnungen. Andere Modelle setzen auf unterschiedlich große Wohneinheiten, entweder als asymmetrisches Doppelhaus oder in Form einer integrierten oder angebauten Einliegerwohnung. Mehr Infos gibt es unter www.roth-massivhaus.de. Weil kein noch so gut geplantes Typenhaus alle Bedürfnisse jeder Baugemeinschaft berücksichtigen kann, sind die Gestaltungsmöglichkeiten sehr flexibel. Gemeinsam mit den Experten des Anbieters können Bauherren deshalb so lange am Grundriss feilen, bis er passt. (djd)

Fotos: djd/Roth Massivhaus

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