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Agentur für Arbeit informiert in einer Onlineveranstaltung am 29. November in einem kostenfreien Online-Event über Anglizismen im Joballtag.

Agentur für Arbeit informiert in einer Onlineveranstaltung am 29. November in einem kostenfreien Online-Event über Anglizismen im Joballtag.

Das Leben ist digital. Vom morgendlichen Handyklingeln bis hin zur abendlichen Pizzabestellung via App. Die Digitalisierung hat längst in unseren Alltag Einzug gefunden und damit oftmals auch die Nutzung von englischen Begriffen. Davon sind natürlich auch der Arbeitsmarkt und die Stellenbezeichnungen betroffen. Man trifft sich in „Meetings“, telefoniert in „Calls“, sucht Lösungen in gemeinsamen „Brainstormings“, und das möglichst „asap“. Englische Bezeichnungen sind aus unserer Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. Es gibt kaum mehr Jobtitel, die nicht in irgendeiner Form (d)englisch formuliert wurden. So ist nun eine Empfangsdame plötzlich ein „Front Desk Manager“. Oder der Kundenbetreuende wird als „Customer Relationship Manager“ gesucht.

Hinter vielen solcher kryptischen Jobbezeichnungen vermutet man Programmiertätigkeiten oder zumindest technisches Know How. Das macht vielen Jobsuchenden Angst und schreckt erstmal ab. Diese Angst vor dem digitalen Arbeitsmarkt möchte die Agentur für Arbeit nehmen.
Der Arbeitsmarkt schreit aktuell nach Arbeitskräften mit ihren (digitalen) Fähigkeiten – und von der E-Mail an den Kunden bis hin zur Datenbankpflege: all das ist auch Digitalisierung! Zusammen mit Tech in the City e.V. (Dr. Tanja Drozdzynski, Event & Marketing Management) nehmen wir Interessierte in unserem kostenfreien Online-Event via Zoom mit auf eine Reise durch ein fiktives Unternehmen und zeigen Ihnen, welche Tätigkeiten sich hinter all den englischen Jobtiteln eigentlich verbergen und welche (digitalen) Fähigkeiten tatsächlich benötigt werden. Alle, die künftig auch Job-(D)englisch sprechen möchten, melden sich gern unter https://eveeno.com/denglischalarm an.

Foto: oh/Bundesagentur für Arbeit

 

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