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Der Braunschweiger Stadtschüler:innenrat (SSR) ist mit dem diesjährigen dotierten Braunschweiger Präventionspreis ausgezeichnet worden.

Von links nach rechts: Raphaela Harms, Stiftung braunschweigischer Kulturbesitz und Mitglied im Braunschweiger Präventionsrat; Esther Grüning, CTC-Koordination und Mitglied im Braunschweiger Präventionsrat; Andreas Bogner, Jugendpfleger und Mitglied im Braunschweiger Präventionsrat; Thomas Seliger, Geschäftsführer des Braunschweiger Präventionsrat; Thomas Bodendiek, Leiter der Polizeiinspektion Braunschweig und 1. Stellv. Vorsitzender des Braunschweiger Präventionsrats; Simon Pladwig, Sprecher des Stadtschüler:innenrats, Schüler an der IGS Heidberg; Gina Schmidt, stellvertretende Sprecherin des Stadtschüler:innenrats, Schülerin am Gymnasium Ricarda-Huch-Schule; Mazen Daou, Sprecher Sprecher des Stadtschüler:innenrats, Schüler am Gymnasium Neue Oberschule; Gabriela Schimmel, Öffentliche Versicherung und Mitglied im Braunschweiger Präventionsrat; Ines Fricke, Präventionsteam der Polizei und Mitglied im Braunschweiger Präventionsrat; Rainer Schubert, Leiter des Sozialreferats und Vorsitzender des Braunschweiger Präventionsrats.

Der Braunschweiger Stadtschüler:innenrat (SSR) ist mit dem diesjährigen  dotierten Braunschweiger Präventionspreis ausgezeichnet worden.

Damit wird die ehrenamtliche Arbeit der Mitglieder des Gremiums gewürdigt, das rund 20.000 Schülerinnen und Schüler aller Schulformen in Braunschweig mit Ausnahme der Grundschulen vertritt. Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert. Rainer Schubert, Leiter des Sozialreferats der Stadt Braunschweig und Vorsitzender des Braunschweiger Präventionsrats: „Der Stadtschüler:innenrat  leistet mit seinem vielfältigen Engagement einen wichtigen Beitrag zur Präventionsarbeit. Er ist Schnittstelle und Ansprechpartner der Schülerinnen und Schüler, bringt deren Interessen in die Präventionsarbeit ein und entwickelt eigene Ideen.“

Schülerinnen und Schüler des SSR wirken maßgeblich in der Lenkungsgruppe der vom Braunschweiger Präventionsrat initiierten und von der Stadt durchgeführten Schülerbefragung „Communities that care“ mit. Dabei geht es darum, Präventionsangebote für Kinder und Jugendliche zu verbessern, indem Problemlagen möglichst früh erkannt und in der Jugendhilfeplanung und der Präventionsarbeit berücksichtigt werden können. Übergeordnetes Ziel ist es, das gesunde Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen in Braunschweig zu fördern und Risikofaktoren für die Entwicklung von Problemverhalten – wie beispielsweise Kriminalität, Mobbing oder Drogenkonsum – gezielt zu verringern.

Der SSR war Kooperationspartner bei mehreren Projekten der Gesundheitskampagne „JustGo“, mit welcher der Braunschweiger Präventionsrat in diesem Jahr einen Schwerpunkt auf den Themenbereich Gesundheit. Zielgruppe sind Kinder, Jugendliche und deren Familie legte. Die Schülerinnen und Schülern entwickelten dazu Ideen und setzten sie um. Mitglieder des SSR vertreten die Interessen junger Menschen in vielen weiteren Bereichen. Sie sitzen im Schulausschuss der Stadt Braunschweig, setzten sich für das ermäßigte Ticket für Schülerinnen und Schüler im ÖPNV ein und initiieren gemeinsam mit der städtischen Jugendförderung die jährliche zentrale Schulabschlussfeier „Out for Summer“.

Foto: oh/ ©Stadt Braunschweig / Daniela Nielsen

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