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OB: „Nördliches Ringgebiet ist eine Erfolgsgeschichte“

Der Rat hat gestern den Bebauungsplan „Jütenring“ beschlossen. 

Der Rat hat gestern den Bebauungsplan „Jütenring“ beschlossen. 

Damit ist der Weg frei für die Entwicklung von etwa 340 Wohnungen im Bereich zwischen Wodanstraße/Gotenweg, Ringgleis und Nordanger. Es handelt sich dabei um den dritten Bauabschnitt des Baugebiets „Nördliches Ringgebiet“. Die beiden bisherigen Abschnitte „Taubenstraße“ und „Nordanger“ sind bereits weitgehend bebaut. Insgesamt entstehen einschließlich des dritten Bauabschnitts im Nördlichen Ringgebiet etwa 1.300 Wohneinheiten.
Ein wesentliches Kennzeichen des gesamten Baugebiets ist die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, angelehnt an die vom Rat beschlossenen 30 Prozent für sozialen Wohnungsbau.
Dabei spielen die drei Braunschweiger Baugenossenschaften eine wesentliche Rolle. Mit der Erschließung des dritten Bauabschnitts könnte 2025 begonnen werden, mit der Vermarktung könnte ebenfalls 2025 begonnen werden.
Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum freute sich: „Das Baugebiet Nördliches Ringgebiet ist eine Erfolgsgeschichte. Wir schaffen mit diesem Gebiet viele hundert neue attraktive und bezahlbare Wohnungen in einer Situation anhaltenden starken Bedarfs. Wir sichern und steigern die Attraktivität unserer Stadt, schaffen die nötige Infrastruktur und geben den Menschen gute Argumente, sich für Braunschweig als Lebensmittelpunkt zu entscheiden.
Foto: oh/adobe stock