
Was braucht eine Stadt, damit Menschen gerne in ihr leben –
unabhängig von Alter, Einkommen oder Lebenssituation? Welche Ideen aus anderen europäischen Städten können auch Braunschweig voranbringen? Und was wünschen sich die Braunschweiger*innen selbst für die Zukunft ihrer Stadt?
Darüber möchte Volt Braunschweig am Donnerstag, 27. August 2026, um 19:00 Uhr in der Brunsviga, Karlstraße 35, mit den Bürger*innen ins Gespräch kommen. Unter dem Motto „Was macht Braunschweig zu einer lebenswerten Stadt für alle?“ lädt die Partei zu einem interaktiven Abend mit dem ehemaligen Braunschweiger Ratsherren und heutigen Volt-Europaabgeordneten Kai Tegethoff und den Kandidierenden von Volt Braunschweig ein.
Kai Tegethoff kennt Kommunalpolitik in Braunschweig aus eigener Erfahrung. 2021 wurde er für Volt in den Rat der Stadt gewählt und war bis 2024 Vorsitzender der Ratsgruppe Die FRAKTION.BS. Nach seiner Wahl ins Europäische Parlament gab er sein Ratsmandat an Thomas Behrens im Braunschweiger Stadtrat weiter.
Seit Juli 2024 ist Tegethoff Abgeordneter im Europäischen Parlament. Dort arbeitet er unter anderem im Ausschuss für Verkehr und Tourismus und beschäftigt sich unter anderem mit nachhaltiger Mobilität und zukunftsfähiger Infrastruktur. Bei der Veranstaltung in der Brunsviga bringt er damit kommunale Erfahrung und die europäische Perspektive zusammen.
„Europäisch denken, lokal handeln heißt für uns nicht, fertige Konzepte einfach zu kopieren. Wir wollen schauen, was in anderen Städten funktioniert, was zu Braunschweig passt und gemeinsam mit den Menschen hier die besten Lösungen entwickeln. Genau darum soll es an diesem Abend gehen“, sagt Timothy Rathjen, Oberbürgermeisterkandidat und City Lead von Volt Braunschweig.
Die Kandidierenden stellen sich der Diskussion
Auch die Kandidierenden von Volt für den Rat der Stadt Braunschweig und einige Bezirksräte beteiligen sich am Programm und stehen für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Die Veranstaltung ist bewusst interaktiv angelegt. Neben politischen Impulsen soll vor allem Raum für Fragen, unterschiedliche Perspektiven und Diskussionen entstehen. Volt möchte dabei nicht nur die eigenen Ideen vorstellen, sondern erfahren, welche Themen die Braunschweiger*innen beschäftigen und was für sie eine lebenswerte Stadt ausmacht.
Acht Themen für ein lebenswertes Braunschweig
Die Grundlage für die Diskussion bildet auch das Kommunalwahlprogramm von Volt Braunschweig. Unter dem Leitgedanken „Europäisch denken, lokal handeln“ setzt Volt acht Schwerpunkte:
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mehr Bürger*innenbeteiligung und transparente Entscheidungen,
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eine starke Bildungs- und Demokratiearbeit,
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eine sichere und klimafreundliche Mobilität,
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klimaresiliente Stadtplanung und Umweltschutz,
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bezahlbares Wohnen, soziale Teilhabe und eine lebendige Kultur,
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eine innovative Wirtschaft mit regionaler Wertschöpfung,
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eine digitale und souveräne Verwaltung sowie
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mehr Sicherheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt durch Prävention und eine krisenfeste Stadt.
Das vollständige Wahlprogramm zur Kommunalwahl am 13. September ist online abrufbar unter: voltdeutschland.org/braunschweig/wahlprogramm-kommunalwahl-2026
Veranstaltung auf einen Blick
Was macht Braunschweig zu einer lebenswerten Stadt für alle? Mit Kai Tegethoff, Mitglied des Europäischen Parlaments, und den Kandidierenden von Volt Braunschweig
Donnerstag, 27. August 2026, 19:00 Uhr Brunsviga, Karlstraße 35, Braunschweig
Im Mittelpunkt stehen Austausch, Fragen und die gemeinsame Diskussion darüber, wie Braunschweig in den kommenden Jahren lebenswerter, sozialer und zukunftsfähiger werden kann. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Über Volt: Volt ist eine paneuropäische politische Bewegung, die sich für ein vereintes, zukunftsfähiges Europa einsetzt. Mit einer Politik, die auf Innovation, Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit basiert, setzt Volt auf konkrete Lösungen, die auf europäische Best-Practice-Beispiele zurückgreifen und auf nationale Gegebenheiten übertragen werden. Volt tritt für eine moderne, weltoffene Gesellschaft ein, in der die Herausforderungen der Zukunft gemeinsam und ohne ideologische Blockaden angegangen werden.
