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Weltklassik am Klavier – Krieg und Frieden – Sonaten von Prokofjew und Beethoven!

Sonntag, 20.09.2026 um 17:00 Uhr, Herrenhaus in Sickte.

Bis 18 Jahre Eintritt frei, Erwachsene 30,00 €.
Reservierung unter 0151 125 855 27, info@weltklassik.de oder www.weltklassik.de.

Das Programm:
Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
– Sonate Nr. 11 B-Dur op. 22
I. Allegro con brio, II. Adagio con molto espressione, III. Menuetto, IV. Rondo: Allegretto
Franz Schubert (1797 – 1828)
– Aus: Vier Impromptus (posth.) D 935 op. 142
2. As-Dur
4. f-Moll
Slawomir Saranok (1988 – )
– Metamorphose
Sergei Prokofjew (1891 – 1953)
– Sonate Nr. 6 A-Dur op. 82
I. Allegro moderato, II. Allegretto, III. Tempo di valzer lentissimo, IV. Vivace
Frédéric Chopin (1810 – 1849)
– Ballade Nr. 4 f-Moll op. 52

Slawomir Saranok:
„Ich spiele für Weltklassik am Klavier, weil die Idee klassische Musik an viele Orte zu bringen und den Eintritt jungen Leuten kostenlos zu gewähren toll ist. Ich möchte gerne dabei sein.“ – Slawomir Saranok Der Pianist Slawomir Saranok lässt sich nicht in eine musikalische Schublade einordnen: Er ist Solist, Kammermusiker und Komponist. »Dies sind die drei Säulen, auf denen mein musikalisches Leben basiert«, sagte er jüngst in einem Interview. Seine Musikkarriere begann in Weißrussland, wo er mit acht Jahren sein erstes öffentliches Konzert gab und Werke von Bach, Mozart und Kabalewsky vortrug. Anschließend wurde er in die berühmte Zentralmusikschule für hochbegabte Kinder in Minsk aufgenommen. Seit seinen Wettbewerbserfolgen führten Tourneen und Konzertverpflichtungen Slawomir Saranok nach Deutschland, Österreich, Rumänien, Weißrussland, Russland, Ukraine, mehrmals nach China sowie in die Schweiz. Er ist regelmäßiger Gast bei internationalen Festivals, so u.a.: Minsk Musik Festival, Frühlings Festival Petersburg, Gulaniy Musik Festival in China.

‚Eine Kriegssonate von Prokofjew und eine von Beethoven, die sich gewaschen hat, so präsentierte sie Beethoven mit einer Warnung seinem Verleger. Zwei Kernstücke des Programms sind zwei Gegenpole: Krieg und Frieden in der Musik. Freude, Männergesang, Sonne und die liebliche Seite in all ihren Facetten von Beethoven. Großes dramatisches Epos in der Sonate von Prokofjew, wo zweiter und dritter Satz kleine Erholungen sind von grandiosen und nervenaufreibenden Entwicklungen im ersten Satz. Infernales Finale schließt das Werk. Zwei andere Kontraste in Form des Impromptu von Schubert und der vierten Ballade von Chopin vervollständigen die Idee des Konzerts. Einen besonderen Akzent bekommt die erste Hälfte: Am Ende wird die eigene Komposition „Metamorphose“ vom Pianisten präsentiert.‘