
Linda von Faber ist ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und stellt ihren Slam “Mentalitäten, Konflikte und die sozial-ökologische Frage” vor. Die Slammerin Gesa Hoffmann, Postdoktorandin am Max Planck Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam, erklärt warum Pflanzen nicht niesen. Die Nächste in der Runde ist Elena John. Sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Heinrich Heine Uni Düsseldorf. Ihr Slam trägt den Titel “Das Einzige, was durch mich hart wird, ist mein Leben” und dabei erklärt sie, dass auch Popkultur und Comedy Grundlage für ernsthafte Forschung sein können. Der Slam “Narzissten – Toxische Menschen und andere Irr(e)-Wege” von Prof. Dr. Daniela Voigt, Professorin und Autorin, beschäftigt sich mit der Frage, warum uns manche Menschen faszinieren und gleichzeitig nicht gut tun.
Beim Science Slam handelt es sich wie beim Poetry Slam um ein Kurzvortragsturnier – allerdings unter wissenschaftlichen Vorzeichen. Maximal zehn Minuten Zeit stehen den Teilnehmer*innen zur Verfügung, um mit einem populärwissenschaftlichen Vortrag die Aufmerksamkeit und die Herzen der Zuschauer*innen zu gewinnen. Das Publikum vergibt im Anschluss an jeden Beitrag zwischen 1 und 10 Punkten und kürt als Jury den Slam-Champion des Abends. Kriterium ist hierbei der beste und unterhaltsamste Vortrag.
Die Teilnehmer*innen des Science Slams am 25. September 2026 zusammengefasst:
• Gesa Hoffmann – “Pflanzen niesen nicht!”
• Elena John – “Das Einzige, was durch mich hart wird, ist mein Leben“
• Daniela Voigt – “Narzissten. Toxische Menschen und andere Irr(e)-Wege”
• Edgar Wiebe – “Ich höre was, was du nicht siehst”
• Felix Wollensack – “Bakterien unter Stress”
Weitere Informationen: https://www.hausderwissenschaft.org/projektvielfalt/science-slam.html
Wenige Restkarten sind noch erhältlich.
