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Offene Telefonberatung zum Sozialrecht

Dienstag, 13. Januar 2026, von 10 bis 11.30 Uhr

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Braunschweig veranstaltet am Dienstag, den 13. Januar 2026, von 10 bis 11.30 Uhr eine offene Telefonberatung zu allen Fragen des Sozialrechts. Fragen rund um die gesetzliche Renten-, Pflege-, Kranken- und Unfallversicherung werden beantwortet.

Außerdem werden die Themen Existenzsicherung, Schwerbehindertenrecht, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht behandelt. Der Bereich Existenzsicherung umfasst die Leistungen aus der Erwerbsminderungsrente, aus Arbeitslosengeld 1 und dem Bürgergeld, aus der Grundsicherung und Sozialhilfe sowie aus dem Wohngeld. Interessenten können sichnunter der Festnetz-Telefonnummer 0531-2 444 192 kostenlos über die Themenminformieren. Am Telefon wird Kai Bursie, Experte im Sozialrecht und Regionalleiter desmSoVD, die Fragen beantworten. Bei stärkerem Beratungsbedarf können im Anschluss auchmpersönliche Gespräche, eine Videoberatung oder weiterführende Telefonate vereinbartmwerden.

Anonym, also ohne Namensnennung, werden besonders interessante Gespräche diesermBeratung am Freitag, den 6. Februar 2026, von 14 bis 15 Uhr in der Radiosendung „SoVDRegional“mauf Okerwelle 104,6 – zugleich per Livestream und App – ausgestrahlt. So können sich auch Interessenten, die während der Telefonberatung verhindert waren,minformieren. Die offene Telefonberatung findet circa alle drei Monate statt.

Mit rund 7.000 Mitgliedern in Braunschweig ist der SoVD-Kreisverband Braunschweig der große Sozialverband der Stadt. Er ist gemeinnützig, überparteilich und konfessionell unabhängig. In dem Beratungszentrum am Bäckerklint 8 steht er seinen Mitgliedern bei Themen wie Rente, Pflege, Behinderung, Gesundheit, Existenzsicherung, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht kompetent zur Seite und vertritt sie gegenüber Behörden und vor den Sozialgerichten.

Foto: oh/Veranstalter