Die Weiber der BKG starten in diesem Jahr am 1. März mit dem Motto „Pyjama-Party – geschlafen wird zu Hause“ in die 41. Weiberfastnacht.

Diese Weibersitzung mit familiärem Touch wird alle drei Karnevalgesellschaften aus Braunschweig auf die Bühne bringen. Die Weiber lassen es krachen, mit viel Spaß und Humor, närrischen Reden und verrückten Sachen – und zwischendurch kann getanzt werden. Natürlich dürfen auch Männer an diesem bunten Abend teilnehmen.

Die Karnevalssession 2018/2019 ist seit einiger Zeit bereits richtig in Schwung und das närrische Treiben geht nun in den nächsten Tagen in die heiße Phase – mit dem absoluten Höhepunkt am 3. März, dem 41. „Schoduvel“, dem Braunschweiger Karnevalsumzug durch die Innenstadt. Bis dahin geht es noch weiter hoch her auf den Veranstaltungen und Sitzungen der Braunschweiger Karnevalsgesellschaften mit bunten, fröhlichen Programmen, Garde- und Show-Tänzen, Gesangsbeiträgen und humorvollen Reden.

So starten die Weiber der BKG starten in diesem Jahr mit dem Motto „Pyjama-Party – geschlafen wird zu Hause“ in die 41. Weiberfastnacht. Die Närrinnen der Stadt lassen auf ihrem stimmungsvollen Weiberfastnachts-Abend am Freitag, 1. März, die Puppen im Congress-Saal der Stadthalle tanzen. Diese Weibersitzung mit familiärem Touch wird ab 20:11 Uhr alle drei Karnevalsgesellschaften aus Braunschweig auf die Bühne bringen. Die emanzipierten Weiber lassen es so richtig krachen – mit viel Spaß, Tanz und verrückten Sachen.

Zu diesem diesem bunten Abend sind natürlich auch Männer gern gesehene Gäste. Allerdings sind ihnen Spott und Hohn und gekürzte Krawatte sicher – unfair ist, wer hier ohne Binder auftaucht! Endlich kann Mann/Frau sich weniger oder mehr kostümieren. Lassen Sie sich überraschen, wenn die „Weiber“ hervorragende Attacken gegen Männer schießen, mit Schrubber und Besen tanzen und Krawatten abschneiden. Die emanzipierten Damen der Weiberfastnacht begeistern mit ihrem Programm alle weiblichen und männlichen Zuschauer – und zwischendurch kann getanzt werden, denn hier bleibt kein Auge trocken und kein Tanzbein unterm Tisch.

Mit der „Großen Prunksitzung“ der Karneval-Vereinigung der Rheinländer e.V. (KVR) folgt am Samstag, 2. März, das Saal-Glanzstück des Karnevals in der Löwenstadt. Die KVR präsentiert als krönenden Abschluss des Sitzungskarnevals ihre Prunksitzung ab 19:11 Uhr im Großen Saal der Stadthalle, wo Prinz Clemens IV sein närrisches Volk pünktlich erwartet. Das Feuerwerk des Humors und brillanter Narrenkunst mit anschließender Prinzen-Party lässt sich naturgemäß kein Braunschweiger Narr entgehen. Wie immer verspricht die Prunksitzung den Zuschauern einen Abend voller großartiger Unterhaltung für Jung und Alt.

Nicht nur die Aktiven mit ihren Darbietungen, sondern auch die Glanzlichter des Abends laden herzlich zum Mitsingen, Klatschen und zu Braunschweigs längsten Polonaisen ein. Und: Kostümierung ist gerne gesehen – allerdings keine Pflicht. Als Top-Act des Abends geht Power-Frau Marry mit ihren aus Funk uns Fernsehen bekannten Hits an den Start, um die Stadthalle gekonnt zum Beben zu bringen. Ihren musikalischen Durchbruch hatte Marry 2005 mit der Single „Ohne Dich“, einer Coverversion des Liedes der Münchener Freiheit.

Unverzichtbar – wie KVR-Kenner wissen – wird die Show-Tanzgruppe des Braunschweiger Tanz-Studios am Zuckerberg ein tänzerischer Höhepunkt sein. Selbstverständlich muss das Publikum nicht um die Auftritte der Prinzen-Ehrengarde, der Junioren-Garde, der Jugend-Garde und dem Tanzmariechen mit ihren neuen Programmen bangen. Auch „die schönsten Männer“ Braunschweigs (die Funken-Garde) werden extra für diesen Abend ihren einstudierten Garde-Tanz in absoluter Perfektion und höchster Disziplin zum Besten geben. Damit auch die Lachmuskeln nicht zu kurz kommen, wird der „Prinzen-Redner“ Thomas Deist nicht nur auf politischer Ebene dem karnevalistischen Volk so richtig einheizen. Nach dem großen Finale auf der Bühne kann im Anschluss noch lange bei der Prinzen-Party im Foyer mit DJ Galaxy ausgelassen weitergefeiert werden – natürlich bis in die Morgenstunden hinein.

Der absolute Höhepunkt des närrischen Treibens in der Löwenstadt ist zweifelsohne der Karnevalsumzug, der sogenannte „Schoduvel“, der sich am 3. März wieder farbenfroh durch die von zahlreichen Menschenmassen belagerte Innenstadt schlängeln wird. Nach den Prunksitzungen der Karnevalsgesellschaften sind sich die Braunschweiger Karnevalisten auch in diesem Jahr sicher: Mindestens 250.000 Zuschauer werden erneut den 41. Braunschweiger Schoduvel, der traditionell am Sonntag vor Rosenmontag stattfindet, in der City miterleben. Der Braunschweiger Umzug ist mit mehr als sechseinhalb Kilometern Länge der größte Karnevalsumzug Norddeutschlands und der viertgrößte Karnevalszug Deutschlands nach Köln, Düsseldorf und Mainz.

Tausende aktive Teilnehmer in Musik- und Spielmannszügen, zahlreiche Vereine und närrische Gruppen – nicht nur aus Braunschweig – sowie über 130 große Motivwagen wirken jedes Jahr an diesem Umzug mit und sorgen für Unterhaltung und ausgelassene Stimmung. Die Motivwagen berichten in närrischer Form über Themen aus Bund, Land und Stadt. Los geht es um 12:40 Uhr am Europaplatz. Vier Stunden lang wird sich dann der lange Narrenlindwurm unter dem diesjährigen Motto „Lachen, tanzen überall, so feiert Brunswiek Karneval“ durch die Straßen schlängeln und dabei tonnenweise Schokolade und viele andere Süßigkeiten, sowie Stofftiere, Bälle und Kinderspielzeug in die fröhliche Menge werfen.

Angeführt wird der liebevoll „Schoduvel“ („Teufel scheuchen“) genannte Narrenzug von dem Wagen des Zugmarschalls Gerhard Baller und von einer Elefanten-Skulptur. Damit wird an den ersten Umzug angeknüpft, der vor mehr als 700 Jahren von einem Zirkus-Elefanten angeführt worden sein soll. Ein historischer Block führt die drei Symbolfiguren des „Schoduvel“: Scheuchteufel, Erbsenbär und Frühling. Der Begriff „Schoduvel“ geht auf das Mittelalter zurück: „Duvel“ steht für den Teufel, und „scho“ für scheuen beziehungsweise verscheuchen. Das Finale wird anschließend ab 15:30 Uhr mit einer Zugparty in der Stadthalle gefeiert.

Eine hochkarätige Jury prämiert dann im Großen Saal die schönsten Prunkwagen, sowie die originellsten, karnevalistischen Musik-, Fuß- und Zuschauergruppen. Die „Klunkautaler“ sorgen bis 19:00 Uhr im Saal für Stimmungsmusik, im Foyer heizt ab 17:00 Uhr DJ Galaxy ein und legt bis 22:00 Uhr Chart-Hits, Schlager und Karnevalsmusik auf.

Wenn Narren Trauer tragen, dann ist der Aschermittwoch gekommen und der Feier-Spaß auch in der Löwenstadt wieder vorbei. In Braunschweig halten die Karnevalisten in diesem Jahr am 6. März eine Totenrede auf den Schoduvel und tragen mit einem „Trauerzug“ die Session traditionell zu Grabe, in dem vier schwarzgekleidete Herren mit Zylinder um 11:00 Uhr einen Sarg zur Treppe des Rathauses bringen, in dem der Schoduvel liegt. Großes Jammern und Wehklagen ist da angesagt.

Nach Rückgabe von Rathausschlüssel, Stadtsäckel und Sprachrohr an Oberbürgermeister Ulrich Markurth bewegt sich der Zug mit Kapelle und Live-Musik dann weiter Richtung Kohlmarkt, wo traditionell alle Karnevalisten ihre bis dahin „leergefeierten“ Portemonnaies symbolisch waschen, auf dass sich diese zur nächsten Session wieder füllen mögen. Danach ist für Musik, Essen und Getränke gesorgt. Gäste (auch gern in Trauerkleidung) sind herzlich willkommen! (ts)

 

Unterhaltsames Programm mit Tanz, Gesang und Büttenreden: Ein Feuerwerk der guten Laune wird auch diesmal die große Prunksitzung der Karneval-Vereinigung der Rheinländer e.V. (KVR am 2. März mit anschließender Prinzen-Party in der Stadthalle sein. Die KVR stellt aus altem Brauch den Prinzen des Braunschweiger Dreigestirns – und Prinz Clemens IV kann die Zusammenkunft – pünktlich um 19:11 Uhr – mit seinem närrischen Volk kaum noch erwarten. Wie immer bietet die Prunksitzung großartige Unterhaltung für Jung und Alt. Die Aktiven laden herzlich zum Mitsingen, Klatschen und zu Braunschweigs längsten Polonaisen ein.

Am Aschermittwoch ist alles vorbei: Die Braunschweiger Karnevalisten halten eine Totenrede auf den Schoduvel. Die Karnevalisten tragen in einem „Trauerzug“ die Session zu Grabe. Es geht los um 11:00 Uhr auf der Treppe zum Rathaus am Platz der Deutschen Einheit mit Rückgabe des Rathausschlüssels, Stadtsäckels und Sprachrohres an Oberbürgermeister Ulrich Markurth. Danach bewegt sich der Zug mit Kapelle und Live-Musik Richtung Kohlmarkt, wo Karnevalisten ihre „leergefeierten“ Portemonnaies symbolisch waschen.

 

Braunschweig im rheinländischen Karnevalsfieber: die Löwenstadt ist Norddeutschlands Karnevalhochburg. Höhepunkt der närrischen Zeit in der Löwenstadt ist der Karnevalsumzug „Schoduvel“, der sich am 3. März ab 12:40 Uhr unter dem diesjährigen Motto „Lachen, tanzen überall, so feiert Brunswiek Karneval“ etwa vier Stunden lang durch die Straßen der Innenstadt schlängelt. Der Braunschweiger Umzug ist mit mehr als sechseinhalb Kilometern Länge der größte Karnevalsumzug Norddeutschlands.

Fotos: oh/Veranstalter

Foto 4: oh/Braunschweig Stadtmarketing GmbH

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