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Wer heute die Heizung optimieren lässt, spart morgen Energie und bares Geld

Eine optimal eingestellte Heizung verbraucht deutlich weniger Energie. Das schont Budget und Klima, auch der Wohnkomfort steigt spürbar. Foto: epr/VDMA Armaturen/iStock.com/zvonko1959

Wer heute die Heizung optimieren lässt, spart morgen Energie und bares Geld

Während wir bei schönstem Sommerwetter ein kühles Eis schlecken und uns die Sonne ins Gesicht scheinen lassen, fristet die Heizungsanlage im Keller ein Schattendasein – sie wird einfach nicht gebraucht. Werden die Tage wieder kürzer und die Temperaturen frostig, erwarten wir natürlich, dass sie sofort wieder parat ist und einwandfrei funktioniert. Doch die Dauerbelastung während der letzten Heizperiode hat möglicherweise Spuren hinterlassen, die erst jetzt zutage treten.

Der Winter steht vor der Tür, doch die Heizungsanlage hat ihren Geist aufgegeben? Da ist guter Rat buchstäblich teuer! Der VDMA Fachverband Armaturen empfiehlt deshalb, alle Komponenten rechtzeitig von einem Fachmann überprüfen und gegebenenfalls einen hydraulischen Abgleich durchführen zu lassen. Denn eine optimal eingestellte Heizung verbraucht deutlich weniger Energie; Budget und Klima werden geschont. Der Vorgang ist schnell erklärt: Der Heizungsfachmann ermittelt den Wärmebedarf für jeden einzelnen Wohnraum und bestimmt anhand dieser Werte die Durchflussmenge des Heizwassers. Ist alles exakt eingestellt, verteilt sich die Wärme gleichmäßig vom Hobbykeller bis zum Schlafzimmer unter dem Dach. Der Wohnkomfort steigt spürbar, zudem macht der hydraulische Abgleich Schluss mit lästigen Fließ- und Pfeifgeräuschen. Eine weitere Maßnahme zur Optimierung der Heizung ist der Thermostatwechsel. Denn nur moderne Regler können selbsttätig die Raumtemperatur überwachen. Dank der hocheffizienten Regeltechnik lässt sich der energetische Aufwand merklich reduzieren, schließlich fließt nur so viel Heizwasser durch die Heizkörper, wie gerade benötigt wird. Warum also den Thermostatwechsel auf die lange Bank schieben? Nach nur rund zwei Jahren hat er sich amortisiert, sodass die finanzielle Belastung vergleichsweise gering ist. Sparfüchse aufgepasst: Der Bund fördert neben neuen Thermostatventilen in Verbindung mit dem hydraulischen Abgleich auch den Austausch alter Heizungspumpen mit einem Anteil von bis zu 30 Prozent auf den Netto-Rechnungsbetrag. Weitere Informationen zum Förderprogramm Heizungsoptimierung hält der VDMA Fachverband Armaturen unter https://arm.vdma.org/optimal-heizen bereit. (epr) 

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