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Digitalisierung

txn. Ständige Unterbrechungen des Alltags durch das Handy führen zu Stress. Foto: peshkova/Fotolia/randstad

In den letzten Jahren hat sich für viele der Arbeitsalltag durch digitale Informations- und Kommunikationstechnologien tiefgreifend verändert.

Viele Mitarbeiter sehen sich einer kaum noch zu bändigenden Informationsflut gegenüber, andere haben das Gefühl, immer erreichbar sein zu müssen – und sind es dank Smartphone oder Tablet auch. Das führt auf Dauer zu Stress.

„Wichtig ist ein bewusster Umgang mit den neuen Medien. Es sollte Zeiten geben, zu denen das Smartphone ausgestellt ist, beispielweise zum Feierabend oder am Sonntag“, rät Petra Timm von Randstad Deutschland. „Wir können durch digitale Medien profitieren, Wissen erlangen und Informationen schnell be- und verarbeiten. Der ständige Blick auf das Handy aber verursacht Unterbrechungen und Stress.“

Unbewusste Automatismen sind die Ursache, dass wir regelmäßig zum Handy greifen. Wichtig ist, diese zu erkennen und durch klare Regeln abzustellen. Das führt langfristig zu höherer Produktivität im Arbeitsalltag mit gesunden Entspannungsphasen.

txn. 

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