fbpx
Zusammen mit dem SPD-Ortsverein Lehndorf-Watenbüttel hatte Christoph Bratmann zu einer Diskussionsrunde über das Thema „Wohnen im Alter“ eingeladen.

Diskussionsrunde mit Dr. Carola Reimann und Christoph Bratmann in der Begegnungsstätte St. Tomaehof in Lehndorf.

Zusammen mit dem SPD-Ortsverein Lehndorf-Watenbüttel hatte der örtliche Landtagsabgeordnete Christoph Bratmann in die Begegnungsstätte St. Tomaehof in Lehndorf zu einer Diskussionsrunde über das Thema „Wohnen im Alter“ eingeladen. Prominenter Gast war die niedersächsische Sozialministerin Dr. Carola Reimann.

Wohnen im Alter ist ein sehr wichtiges Thema, allein weil es uns alle irgendwann betrifft. Trotzdem beschäftigen sich viele Menschen zunächst nur wenig damit“, erklärte Christoph Bratmann zu Beginn der Veranstaltung.

Diese Einschätzung wurde von den Anwesenden weitgehend geteilt. In einer offenen Diskussionsrunde, die sich an einen Impulsvortrag von Ministerin Reimann anschloss, wurden Wohnformen diskutiert, vorgestellt und Hilfestellung für Probleme erörtert.

Konkret unterstützt das Land Niedersachsen modellhafte, regionale Projekte. Beispiele hierfür sind Neu- und Umbauten zur Schaffung alters- und pflegegerechter Wohnungen und Wohngemeinschaften. Finanzielle Unterstützung wird zudem gewährt für den Aufbau verbindlicher Nachbarschaftsinitiativen zur Unterstützung Pflegebedürftiger sowie für den Aufbau und die Steuerung von pflegerischen Infrastrukturen – auch in technisch unterstützender Form. Hier spielt die Digitalisierung auch in der Pflege eine immer größere Rolle, wie an geförderten Projekten zum Thema E-Health oder E-Care in Braunschweig und der Region deutlich wird.

Für die Sozialministerin ist klar, dass es sich bei dem Thema um eine wichtige Daueraufgabe handelt, bei der es keine Patentlösung gibt. Dazu Christoph Bratmann: „Immer mehr Menschen möchten im Alter in ihrem vertrauten Wohnumfeld bleiben. Ob das immer die beste Option ist, muss individuell entschieden werden. Es ist dabei aber unsere Aufgabe als Politik die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass es überhaupt eine Wahlfreiheit gibt.“

Deutlich wurde, dass zwar bereits einiges auf den Weg gebracht ist, um den Bedarfen einer älter werdenden Gesellschaft gerecht zu werden, wir aber zukünftig dennoch vor großen Herausforderungen stehen.

 

Fotos: oh/Wahlkreisbüro Christoph Bratmann, MdL

Tags:

Ähnliche Artikel

Keine Ähnliche Artikel

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.