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Am 17. August feiert Verdis packende und weltbekannte Oper im Herzen der Löwenstadt Premiere (19:30 Uhr).

Mit „Nabucco“ gelang Giuseppe Verdi 1842 der Durchbruch als Opernkomponist. Seitdem begeistert das mitreißende Werk mit dem weltberühmten Gefangenenchor „Va, pensiero“ seine Zuschauer. Im historischen Ambiente des Burgplatzes zeigt das Staatstheater Braunschweig vom 17. August bis 4. September Verdis packende Oper.

Ein besonderes Highlight in Braunschweig ist jedes Jahr das Musiktheater „Burgplatz Open Air“ im einzigartigen, historischen Ambiente von Dom und Burg Dankwarderode.

Im Jahr 2019 bringt das Staatstheater Braunschweig Giuseppe Verdis weltbekannte Oper „Nabucco“ mit dem weltberühmten Gefangenenchor „Va, pensiero“ auf dem Burgplatz zur Aufführung. Am 17. August feiert Verdis packende und weltbekannte Oper im Herzen der Löwenstadt Premiere (19:30 Uhr).

Zum mittlerweile 17. Mal präsentiert das Staatstheater das musikalische Freiluft-Event im historischen Ambiente des Burgplatzes. In diesem Jahr dürfen sich die Fans des sommerlichen Theater-Spektakels auf eine ganz besondere Perle der Operngeschichte freuen, die bis zum 4. September zu sehen sein wird. Mit „Nabucco“ gelang Giuseppe Verdi 1842 der Durchbruch als Opernkomponist, sprach er mit seinem Stoff doch den Italienern aus der Seele. Seitdem begeistert das mitreißende Werk seine Zuschauer und hat nichts von seiner mitreißenden Energie eingebüßt, die weit über die Strahlkraft des zur Hymne avancierten Gefangenenchors „Va, pensiero“ („Flieg, Gedanke“) hinausgeht.

Mit hochemotionaler Musik zeichnet der Komponist seine zum Bersten gespannte Figuren um den biblischen König Nebukadnezar, die nur Extreme kennen und sich selbst in einem Strudel aus Liebe, Hass und Eifersucht verlieren, während sie das Schicksal ganzer Völker aufs Spiel setzen. Mit der diesjährigen Burgplatz-Inszenierung erwartet die Zuschauer eine Geschichte, bei der es um Herrschaft, Machtmissbrauch und Religion als gesetzstiftende Institution geht. Und natürlich dürfen, wie es sich bei einer richtigen Oper gehört, auch Liebe und Eifersucht nicht fehlen.

Jerusalem und Babylon 587 v. Chr: Der babylonische König Nebukadnezar alias Nabucco hat Jerusalem eingenommen. Doch noch haben die besiegten Hebräer Hoffnung: Ihr Hohepriester hält Nabuccos Tochter Fenena gefangen. Deren Schwester Abigaille erhebt Anspruch auf den Thron und den Hebräer Ismaele, den beide Schwestern lieben. Als sie jedoch erfahren muss, dass sie weder die leibliche Tochter von Nabucco ist noch ihre Gefühle von Ismaele erwidert werden, der sich für Fenena entscheidet, wandelt sich Abigailles Schmerz in blinde Wut: Sie will Nabucco, Fenena, Ismaele und das gesamte Volk Israel vernichten.

„Verdis ´Nabucco` zählt zu den beliebtesten Open Air-Klassikern und ist mit seiner hochemotionalen Musik und der packenden Geschichte um den biblischen König Nebukadnezar eine ideale Wahl für den Burgplatz«, freut sich Dagmar Schlingmann, Generalintendantin des Staatstheaters Braunschweig, auf ein unvergessliches Open Air-Erlebnis. Für die Inszenierung dieses mitreißenden Werkes konnte der Schauspieler und Regisseur Klaus Christian Schreiber gewonnen werden, der bereits mit der Operette „Die lustige Witwe“ im Februar im Braunschweiger Staatstheater sein Debut als Regisseur feierte. Die musikalische Leitung obliegt wieder dem Generalmusikdirektor Srba Dinić.

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