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AKTUELLE POLIZEIMELDUNGEN AUS BRAUNSCHWEIG .  Februar 2020


Polizeimeldungen 20.02.2020

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Einbruch in Kiosk – Zigaretten entwendet

20.02.20, 02.34 Uhr Braunschweig, Schwarzer Berg

Die Ruhe zur Nachtzeit nutzten Kiosk-Einbrecher zu einer Tat im Ligusterweg.

Der 68-jährige Betreiber des Kioskes hatte diesen am Mittwochabend ordnungsgemäß verschlossen. Am frühen Donnerstagmorgen hörten Anwohner den akustischen Einbruchalarm und verständigten die Polizei.

Unbekannte Täter hatten mit einem schweren Gegenstand die Kioskscheibe zerstört und waren so ins Innere gelangt. Aus dem Geschäft wurden diverse Tabakwaren entwendet. Der Gesamtschaden steht zum jetzigen Zeitpunkt nicht fest.

Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem oder den Tätern verlief erfolglos. Die Ermittlungen dauern an.

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Spielautomaten Ziel von Einbrechern

18./19.02.2020, bis 04.30 Uhr Braunschweig, Ring-Center

Zu einem Gaststätteneinbruch kam es in der Nacht zu Mittwoch in der Nähe des Hauptbahnhofes.

Die Betreiber einer Gaststätte im Ring-Center am Berliner Platz hatten ihr Geschäft am Dienstagabend ordnungsgemäß verschlossen. Als sie am Mittwochmorgen zu dem Laden kamen, stellten sie die aufgebrochene Eingangstür fest und verständigten die Kriminalpolizei.

Unbekannte Täter hatten die Tür gewaltsam geöffnet und waren so zu den Spielautomaten im Innenraum gelangt. Zwei dieser Automaten wurden aufgebrochen und das darin befindliche Bargeld entwendet. Danach verließen der oder die Täter die Gaststätte und verschwanden in unbekannte Richtung.

Die Höhe des erlangten Bargeldbetrages liegt im vierstelligen Eurobereich.

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Betrüger gaben sich als Mitarbeiter des Amtsgerichts aus

Braunschweig 19.02.2020

Mit einer neuen Legende versuchten Betrüger am Telefon, Personen zur Herausgabe von Geld zu bewegen. Die Braunschweiger erkannten die Absicht der Anrufer und kontaktierten die Polizei.

Im Laufe des Mittwochvormittags meldeten sich mehrere Personen im Alter zwischen 60 und 77 Jahren bei der Polizei. Sie hatten Anrufe von einer Person erhalten, die sich als Mitarbeiter des Amtsgerichts Braunschweig oder als Gerichtsvollzieher ausgab.

Es wurde gefordert, offene Rechnungen aus Glücksspielen, nicht getilgte Schulden oder Zahlungsaufforderungen einer britischen Behörde zu begleichen. Zum Teil sollten auch noch Verwaltungsgebühren entstanden sein.

In allen der Polizei bekannten Anrufe, wurden die Betrugsabsichten schnell erkannt und die Telefonate abgebrochen.

Die Polizei leitete Strafverfahren wegen Betrugs ein.

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Räuberischer Diebstahl von Parfum – Ein Täter gestellt

18.02.2020, 17.54 Uhr Braunschweig, Innenstadt

Ein aufmerksamer Ladendetektiv hielt am frühen Dienstagabend einen Ladendieb bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Der 44-jährige Detektiv einer Parfümerie am Damm beobachtete zunächst zwei Männer, die sich auffällig in dem Geschäft verhielten. Er konnte beobachten, wie sich beide mehrere Parfums in die Jacke steckten und das Geschäft ohne Bezahlung verlassen wollten.

An der zum Teil geschlossenen Eingangstür versuchte der Detektiv schließlich, die Unbekannten aufzuhalten, wurde aber massiv beiseitegestoßen, so dass beide Verdächtige auf die Straße flüchten konnten. Einen 26-Jährigen verfolgte der Detektiv bis zur Friedrich-Wilhelm-Straße und konnte ihn hier bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Der Mittäter floh unerkannt.

In der Jacke des Verdächtigen wurden Parfums im Wert von mehreren hundert Euro gefunden. Den Mann erwartet nun ein Strafverfahren wegen räuberischen Diebstahls.

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Führerscheine beschlagnahmt – Strafanzeige wegen Kraftfahrzeugrennen

Braunschweig, A 39 / A 391 15.02.2020, 22.48 Uhr

Auf der Autobahn beobachteten zivile Polizeibeamte drei Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit und auffälliger Fahrweise. Die Staatsanwaltschaft ordnete Sicherstellung der Führerscheine an.

Am Samstagabend befuhr eine zivile Streifenbesatzung die BAB 39 in Richtung Norden zur BAB 391. Zwischen den Anschlussstellen Salzgitter-Thiede und Braunschweig-Gartenstadt fielen ihnen zunächst zwei 3er BMW auf, die mit sehr hoher Geschwindigkeit fuhren. Die Polizisten beschleunigten, um zu den beiden Fahrzeugen aufzuschließen. Von hinten näherte sich ein 5er BMW, der der Zivilstreife trotz einer Geschwindigkeit von etwa 200 Stundenkilometern sehr dicht auffuhr und sich verhielt, als wolle er zügig überholen.

Auf den folgenden Kilometern beschleunigten die zwei vorausfahrenden 3er BMW mehrfach ihre Geschwindigkeiten, um dann stark abzubremsen und gemeinsam wieder erneut zu starten. Hinter ihnen blieb stets der 5er BMW.

Geschwindigkeitsmessungen während dieser Fahrt ergaben vorwerfbare Überschreitungen von über 60 Stundenkilometer.

Als die drei Fahrzeuge an der Anschlussstelle Gartenstadt die Autobahn verließen, wurden sie von weiteren Polizeibeamten kontrolliert.

Den 25- und 26-jährigen Fahrzeugführern wurde erläutert, dass auf Grund ihres Verhaltens ein Ermittlungsverfahren wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet werde.

Nachdem dem zuständigen Bereitschaftsdienst der Staatsanwaltschaft Braunschweig der Sachverhalt geschildert wurde, ordnete dieser die Beschlagnahme der Führerscheine von den Fahrern der 3er BMW an.

Auf Grund der Geschwindigkeitsüberschreitungen leiteten die Beamten ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.

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Streitigkeiten am Schloss – Eine Person verletzt

18.02.2020, 16.40 Uhr Braunschweig, Schlossplatz

Unklar ist der Grund von Streitigkeiten mit einer Körperverletzung vom Dienstagnachmittag.

Zwei Brüder im Alter von 28 und 36 Jahren waren gemeinsam mit den Kindern des Jüngeren in den Schlossarkaden unterwegs. Am Ausgang zum Schlossplatz gerieten sie mit einem 24-jährigen Mann in Streit, in dessen Verlauf dieser ein Messer zückte und auf das Bruderpaar zukam. Bei der anschließenden Abwehrreaktion verletzte sich der 36-Jährige leicht.

Der 24-jährige Verdächtige flüchtete zunächst, konnte aber von einer Streife am Langen Hof gestellt werden. Bei ihm konnte ein Einhandmesser aufgefunden und beschlagnahmt werden. In einer ersten Einlassung widersprach der Beschuldigte den Angaben von unbeteiligten Zeugen.

Ihn erwartet nun ein Strafverfahren unter anderem wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung sowie einer Ordnungswidrigkeit nach dem Waffengesetz


Polizeimeldungen 18.02.2020

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Kontrolle des gewerblichen Güterverkehrs fördert wiederum eine Vielzahl schwerwiegender Mängel und Verstöße zu Tage

Ungenügende Ladungssicherung

Rund 60 Einsatzkräfte kontrollierten in sechs Stunden 51 Transporteinheiten, LKW-Gespanne und Kleintransporter, 40 davon wurden beanstandet sowie 93 Verstöße festgestellt.

Auf der Autobahn 2 hatte die Regionale Kontrollgruppe der Polizeidirektion Braunschweig am vergangenen Donnerstag auf dem Parkplatz „Waldkater“ im Landkreis Helmstedt eine Kontrollstelle eingerichtet, um gezielt den gewerblichen Personen- und Güterverkehr zu kontrollieren.

Bei vorangegangenen Kontrollen dieser Art, mussten teils erhebliche Sicherheitsmängel an den Transporteinheiten sowie Überschreitungen der Lenkzeiten geahndet werden. Und so war es auch diesmal.

Bei rund der Hälfte der 40 beanstandeten Transporteinheiten wurde aufgrund der festgestellten Mängel eine Untersagung der Weiterfahrt ausgesprochen. Insbesondere waren hierfür defekte Bremsanlagen oder verrostete Fahrzeugteile ursächlich. Bei einigen kontrollierten Kleintransportern, aber auch großen Transporteinheiten, führte mangelnde Ladungssicherung zur Ahndung.

Zudem stellten die Einsatzkräfte in 18 Fällen Verstöße gegen die Sozialvorschriften fest, zumeist waren hier die notwendigen Ruhezeiten nicht eingehalten worden. Weitere 20 Verstöße ergaben sich aufgrund der fehlerhaften technischen Ausrüstung der Gespanne. Hinzu kamen weitere 35 Ordnungswidrigkeiten nach dem Straßenverkehrsrecht.

14 Fahrzeugführern gelang es, die festgestellten Mängel noch vor Beendigung der Kontrollen vor Ort zu beseitigen, so dass die Untersagungen der Weiterfahrt aufgehoben werden konnten.

Die Regionale Kontrollgruppe der Polizeidirektion Braunschweig wird diese Kontrollen regelmäßig an verschiedenen Ort fortführen. Die erneut hohe Anzahl der Beanstandungen zeigt die Notwendigkeit dieser Kontrollen auf.

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Alkoholisierter Autofahrer verursacht schweren Verkehrsunfall

Alleinbeteiligt kam ein Pkw von der Straße ab, überfuhr Bahnschienen und kam an einer Brückenmauer zum Stehen. Gefährdung des Straßenverkehrs und Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort werden ihm nun vorgeworfen.

In der Nacht zu Sonntag befuhr ein 22-Jähriger mit seinem BMW die Forststraße in Richtung Querum, als er an einem Kreisel die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.

Die Polizei folgte bei der Unfallaufnahme den Unfallspuren, die vom Kreisel erst in den Gegenverkehr und anschließend in den rechtsseitigen Grünstreifen führten. Hierbei hatte das Fahrzeug einen Leitpfosten überfahren und ist dann über die Bahnschienen hinweg weiter nach rechts abgekommen. Erst an einer Außenwand einer Autobahnbrücke kam der Pkw zum Stehen und war ringsherum sowie am Fahrzeugdach stark beschädigt.

Den Unfallfahrer konnten die Beamten am Ort des Geschehens allerdings nicht mehr antreffen, er war bereits zu Fuß zu seiner Wohnanschrift gelaufen, wo ihn eine zweite Streifenbesatzung auffinden konnte.

Weil sie Alkoholgeruch bei dem jungen Mann wahrnahmen, führten sie einen Atemalkoholtest mit ihm durch. Dieser ergab einen Wert von über 1 Promille.

Im Krankenhaus wurde ihm daraufhin eine Blutprobe entnommen und auf mögliche Verletzungen untersucht.

Den Führerschein stellte die Polizei noch vor Ort sicher und leitete ein Strafverfahren ein.

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Geldübergabe gerade noch rechtzeitig verhindert

Falsche Polizeibeamte täuschten ein Ehepaar und verleiteten sie zur Herausgabe eines fünfstelligen Geldbetrags. Durch einen wachsamen Angehörigen wurde der Betrug verhindert.

Als am Freitagmittag das Telefon der Eheleute klingelte, gab sich eine männliche Person als ihr Sohn aus. Dieser Mann schilderte, er säße bei der Polizei und bräuchte dringend die Hilfe seiner Eltern.

Die Betrüger hatten eine Legende um einen schweren Verkehrsunfall erfunden und erklärten, dass ihr Sohn nur gegen Zahlung einer Kaution in Höhe von rund 100.000 Euro frei käme.

Trotz anfänglicher Skepsis gelang es den Fremden, das Ehepaar davon zu überzeugen, stillschweigend so viel Bargeld wie möglich zusammen zu sammeln.

Während der 79-Jährige am Telefon gehalten wurde, nahm seine Frau das Bargeld ihrer Geschwister entgegen.

Glücklicherweise kontaktierte einer der Angehörigen die richtigen Polizei und berichtete von der denkwürdigen Bitte um Geld.

Noch bevor das Bargeld an die Unbekannten herausgegeben wurde, konnte die Polizei sowie ein Telefonat mit dem echten Sohn das Ehepaar davon überzeugen, dass sie Opfer einer Betrugsmasche geworden sind.

Die Eheleute waren so geschockt, dass sie vom Rettungsdienst betreut und behandelt werden mussten.

Die Polizeibeamten leiteten ein Strafverfahren gegen die Anrufer ein und ermitteln nun wegen Betrugs und Körperverletzung.

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Täter kamen über den Balkon

Unbekannte brachen in die Wohnung ein und durchwühlten zahlreiche Schränke. Mit ihrer Beute flüchteten sie unerkannt.

Während eine 82-Jährige am Samstagmorgen zum Einkaufen ging, kletterten Einbrecher auf den Balkon ihrer Hochparterre-Wohnung. Sie verschafften sich Zugang zur Wohnung und verursachten Schäden an der Balkontür sowie einem Fenster.

Die Fremden brachen gewaltsam Schränke und Schubladen in den Wohnräumen auf und entwendeten unter anderem Bargeld und einige persönliche Dokumente.

Als die Rentnerin von ihrem Einkauf nach Hause zurückkehrte, stellte sie den Einbruch fest und alarmierte sofort die Polizei.

Diese sicherte Spuren am Tatort und leitete ein Strafverfahren wegen Wohnungseinbruchsdiebstahls ein.


Polizeimeldungen 14.02.2020

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Unbekannter überfällt Kiosk

Zu einem bewaffneten Raubüberfall kam es am Montagabend im Braunschweiger Stadtteil Broitzem.
Eine 43-jährige Mitarbeiterin und der 57-jährige Mann der Eigentümerin bereiteten am Abend die Schließung des Kioskes am Kruckweg vor. Plötzlich betrat ein bislang unbekannter maskierter Mann das Geschäft und forderte unter Vorhalt einer Waffe das Bargeld. Da ihm das Geld offenbar nicht ausreichte, forderte er zusätzlich Zigaretten. Mit seiner Beute im Wert von mehreren hundert Euro flüchtete der Räuber unmittelbar danach in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Mann verlief ohne Erfolg.
Nach den Aussagen wird der Täter wie folgt beschrieben: – 170-175 cm groß und schlank – Dunklerer Hautteint – Dunkelblaue Jeans, blauer Kapuzenpullover – Handschuhe – Sprach Deutsch mit Akzent – Trug dunkle Umhängetasche mit grauer Beschriftung

Wer Hinweise auf die Identität der beschriebenen Person geben kann oder verdächtige Beobachtungen rund um den Kiosk am Kruckweg am Montagabend gemacht hat wird gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0531/476-2516 in Verbindung zu setzen.

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Junger Dieb auf frischer Tat ertappt

Dank der umsichtigen Vorgehensweise von Schülerinnen und Schülern konnte ein Dieb am Montagvormittag dingfest gemacht werden.
Einer 18-jährigen Schülerin war während des Sportunterrichtes in der Ortwinstraße das Mobiltelefon entwendet worden. Unmittelbar danach konnte sie ihr Handy über das Gerät einer Mitschülerin ausfindig machen.
Gemeinsam mit weiteren Schülern konnten sie schließlich einen 18-jährigen Verdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei in der Otto-Finsch-Straße beobachten.
Im Rahmen der Kontrolle wurden bei dem jungen Mann weitere Gegenstände gefunden, die kurz zuvor gestohlen worden waren. Das entwendete Mobiltelefon konnte im Nahbereich in einer Gartenparzelle gefunden und an die glückliche Schülerin zurückgegeben werden.
Der 19-Jährige machte keine Angaben zu den vorgeworfenen Taten. Er muss sich nun wegen Diebstahls verantworten. Die Ermittlungen dauern an.

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Rangieren auf dem Parkplatz eines Autohauses – Sattelschlepper beschädigt zwei Autos

Das Rangieren eines Sattelschleppers auf einem Parkplatz verursachte einen hohen Sachschaden am späten Dienstagnachmittag.
Der 33-jährige Fahrer eines Sattelzuges fuhr mit seinem Gespann auf dem Parkplatz eines Autohauses an der Frankfurter Straße rückwärts. Hierbei übersah er zwei dort abgestellte Fahrzeuge, so dass er diese mit dem Auflieger beschädigte.
Auch der Anhänger wurde bei dem Manöver beschädigt. Beide geparkten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Der Sachschaden wird auf ungefähr 9.000,- Euro geschätzt.

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Zweiter Kiosk-Überfall binnen weniger Tage

Nachdem es bereits am Montagabend einen Kiosküberfall in Broitzem gegeben hatte, traf es am Mittwochabend einen Kiosk am Donauknoten.
Die 40-jährige Angestellte des Kioskes bereitete gerade die Schließung des Ladens vor, als ein unbekannter Mann hineinkam. Unter Vorhalt einer Waffe forderte er mit Nachdruck das Bargeld aus der Kasse. Nachdem die Frau ihm das Geld übergeben hatte, verschwand der Mann aus dem Verkaufsgeschäft in unbekannte Richtung.
Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ. Der Frau beschrieb den Räuber als 20-25 Jahre alt und maskiert. Bekleidet war er mit einem blauen Kapuzenpullover und einer roten Base-Cap.
Wer verdächtige Beobachtungen zu der beschriebenen Person beziehungsweise rund um den Kiosk am Donauknoten am Mittwochabend gemacht hat wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0531/476-2516 beim Kriminaldauerdienst zu melden.

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Beim Ausparken übersehen – Rollerfahrer verletzt

13.02.2020, 16.37 Uhr Braunschweig, Nußbergstraße

Zu einem Verkehrsunfall beim Ausparken kam es am Donnerstagnachmittag auf der Nußbergstraße.

Eine 47-jährige Frau wolle mit ihrem Wagen vom Fahrbahnrand in Richtung Ring anfahren. Hierbei übersah sie einen Roller, der sich von hinten näherte. Bei dem Zusammenstoß stürzte der 65-jährige Fahrer auf den Asphalt. Ein Rettungswagen brachte den Mann zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus.

Der Schaden an beiden Fahrzeugen beträgt nach ersten Schätzungen ungefähr 2.500,- Euro.

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Unfall mit einer verletzten Schülerin – Zeugen gesucht

10.02.2020, 07.40 Uhr Braunschweig, Donaustraße

Über eine Veröffentlichung in den sozialen Netzwerken wurde die Polizei Braunschweig auf einen Verkehrsunfall aufmerksam, der sich bereits am Montagmorgen ereignete.

Hier war eine 15-jährige Schülerin bei „Grün“ an der Kreuzung Donaustraße/Kruckweg/Helene-Künne-Allee über die Straße gegangen. Dabei war sie von einem silbernen oder weißen Fahrzeug übersehen und angefahren worden. Hierdurch stürzte die junge Frau und verletzte sich leicht.

Der Unfallverursacher hielt kurz auf der Donaustraße an und schaute nach der Gestürzten. Er setzte seine Fahrt aber sogleich fort, ohne sich weiter zu kümmern oder die Personalien zu hinterlassen. Der Unfallfahrer wurde wie folgt beschrieben: ungefähr 60-70 Jahre alt, 170-175 cm groß mit normaler Statur. Er hatte graues Haar und sprach akzentfrei Deutsch.

Wer Hinweise zum Unfallgeschehen oder auf den Verursacher vom Montagmorgen geben kann wird gebeten, sich mit dem Unfalldienst unter der Rufnummer 0531/476-3935 in Verbindung zu setzen.


Polizeimeldungen 11.02.2020

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Donnerstag das Trinkgeld gestohlen – Freitag verurteilt

06.02.2020, 11.35 Uhr / 07.02.2020 Braunschweig, Hamburger Straße.

Die Strafe für seinen Diebstahl am Donnerstag erhielt ein 20-jähriger Mann bereits am Freitag.
Der Mann war zunächst einer 57-jährigen Frau aufgefallen, wie er im Eingangsbereich eines Restaurants in der Hamburger Straße stand und sich umschaute. Der Verdächtige ergriff schließlich ein Sparschwein mit Trinkgeld vom Tresen im Restaurant und versuchte zu fliehen. Er konnte aber von drei Mitarbeitern gestellt und zurück in die Gaststätte geführt werden.
In einer ersten Äußerung gab der Mann den Diebstahl der Spardose samt Inhalt zu. In enger Zusammenarbeit mit Staatsanwaltschaft und Amtsgericht Braunschweig wurde der 20-jährige Beschuldigte bereits am frühen Freitagnachmittag für seine Tat zu einer Freiheitsstrafe von drei Monaten ohne Bewährung verurteilt.

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Nach Ermittlungen in Baden-Württemberg – Drogenfahnder beschlagnahmen Indoorplantage in Braunschweig

06.02.2020, 06.00 Uhr Braunschweig, Innenstadt.

Nach Anfangsermittlungen durch die Polizei in Ravensburg fanden Drogenfahnder der Polizei Braunschweig am Donnerstagmorgen eine Indoorplantage.
Die Ermittlungen der Polizei in Baden-Württemberg hatten zu weiteren Strafverfahren in mehreren Bundesländern geführt. In Braunschweig fiel der Verdacht des illegalen Anbaus von Cannabis auf einen 31-Jährigen.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Braunschweig erließ das Amtsgericht einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Mannes, der am Donnerstagmorgen umgesetzt wurde.
In der Wohnung des Beschuldigten fanden die Drogenfahnder mehrere so genannte Growboxen mit unterschiedlich großen Cannabispflanzen. Weiterhin wurde getrocknetes Marihuana im Kilogrammbereich aufgefunden.
In einer ersten Vernehmung gab der 31-Jährige den Anbau von Cannabis zu. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung wurde er im Anschluss entlassen. Ihn erwartet nun ein Verfahren wegen des Handels und Besitzes einer nicht geringen Menge von Betäubungsmitteln sowie des illegalen Anbaus.

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Auto am Schützenplatz aufgebrochen

08./09.02.2020, bis 00.10 Uhr Braunschweig, Hamburger Straße.

Unbekannte Autoaufbrecher hatten sich in der Nacht zu Sonntag ein Fahrzeug auf dem Schützenplatz ausgesucht.
Der 39-jährige Besitzer eines Wagens hatte diesen am Samstagabend auf dem Schützenplatz zum Parken abgestellt. Als er in der Nacht zu dem Auto zurückkehrte, stellte er eine zerstörte Beifahrerscheibe fest.
Unbekannte Täter hatten sich so Zugriff auf das Wageninnere verschafft. Nach ersten Erkenntnissen wurden zwei Sporttaschen sowie eine Kamera mit Zubehör entwendet. Der Gesamtschaden dürfte bei über 1.500,- Euro liegen.

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Auto entwendet – Ausgebrannt in der Feldmark wieder aufgefunden

08./09.02.2020 Braunschweig, Innenstadt / Dettumer Grund

Ein zunächst als gestohlen gemeldeter Wagen wurde am Sonntagmorgen ausgebrannt in der Feldmark wieder aufgefunden.
Der 32-jährige Besitzer eines braunen VW CC hatte diesen am Samstagabend in der Scharrnstraße zum Parken abgestellt. Als er nach der Arbeit am frühen Sonntagmorgen dorthin zurückkehrte, stellte er den Diebstahl des Fahrzeuges fest und erstattete Anzeige bei der Polizei.
Am Sonntagmorgen meldete sich ein 77-jähriger Mann und teilte mit, dass unweit der Ortschaft Veltheim/Ohe ein ausgebranntes Autowrack im Wald stehe. Die gerufene Polizei stellte fest, dass es sich bei dem Wrack um den zuvor gestohlenen VW handelte. Der Wagen war komplett ausgebrannt. Die Ermittlungen zu den Tatumständen dauern an.
Der Gesamtschaden dürfte bei mehreren tausend Euro liegen.


Polizeimeldungen 7.02.2020

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Falsche Wasserwerker täuschen Rentnerin

03.02.2020, 14.25 Uhr Braunschweig, Hugo-Luther-Straße.

Unter dem Vorwand Wasserwerker zu sein, verschafften sich am frühen Montagnachmittag Unbekannte Zutritt zu der Wohnung einer älteren Dame.
Ein ungefähr 40-45 Jahre alter Mann im grauen Overall klingelte an der Wohnungstür der 80-Jährigen in der Hugo-Luther-Straße. Der Unbekannte gab vor, Wasserwerker zu sein und wies die alte Dame an, den laufenden Wasserhahn in der Küche im Auge zu behalten. Derweil war offensichtlich ein weiterer Unbekannter in die Wohnung gelangt und dursuchte in den anderen Zimmern Schränke und Behältnisse.
Nach kurzer Zeit verschwand der Verdächtige plötzlich aus der Wohnung und die Rentnerin stellte die Veränderungen fest. Nach einer ersten Nachschau durch die alte Dame wurde jedoch nichts entwendet.
Ergänzend konnte die alte Dame folgende Beschreibung zu dem Täter angeben: Zirka 185 cm groß, pummelige Statur Dunkle Kurzhaarfrisur, keine Brille oder Bart, sprach hochdeutsch

Wer Hinweise auf die unbekannten Verdächtigen geben kann wird gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0531/476-2516 in Verbindung zu setzen.

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Passant hält flüchtige Taschendiebe fest

Braunschweig, Prinzenpark 04.02.2020, 12.25 Uhr.

Kurzerhand verfolgte ein Mann zwei Personen, nachdem einer älteren Frau die Handtasche entrissen wurde. Die Polizei nahm die Brüder mit zur Dienststelle fertigte eine Strafanzeige.
Am Dienstagmittag war eine 81-Jährige zu Fuß auf der Bergstraße in Richtung Innenstadt unterwegs, ihre Handtasche trug sie hierbei über ihrem Arm. Plötzlich habe ein junger Mann von hinten ihre Tasche ergriffen und sei augenblicklich mit seinem Begleiter davongelaufen.
Für die ältere Dame kam dies so unerwartet und überraschend, dass sie keine Gegenwehr leisten konnte.
Glücklicherweise hatte ein 23-jähriger Passant die Situation erkannt und schnell reagiert. Er lief den Flüchtigen hinterher und konnte sie in einem nahegelegenen Garagenhof festhalten, bis die Polizei vor Ort erschien und sie ihm abnahm.
Der Frau wurde die Handtasche noch vor Ort wieder zurückgegeben, aus der noch nichts entnommen wurde.
Die 23 und 28 Jahre alten Brüder mussten die Polizei zur Dienststelle begleiten. Der Jüngere von ihnen räumte ein, dass es wohl eine „dumme Aktion“ gewesen sei. Sein älterer Bruder sei Zeugenaussagen zu Folge einfach mitgelaufen.
Die Polizeibeamten leiteten ein Verfahren wegen Diebstahls ein.

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Einbruch in Gartenverein

05.02.2020, 17.13 Uhr Braunschweig, Hasenwinkel.

Zu einem Einbruch kam es am späten Mittwochnachmittag im Hasenwinkel.
Eine 34-jährige Zeugin beobachtete eine unbekannte männliche Person, die das Tor zum dortigen Gartenverein gewaltsam öffnete. Anschließend lief der junge Mann zu einer Gartenlaube, drang dort ein und nahm eine Dartscheibe an sich. Anschließend lief er zurück zur Straße, stieg auf sein Fahrrad und flüchtete in Richtung Rringgleis. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg.

Die Zeugin beschrieb den jungen Täter als 14-15 Jahre alt und 170 cm groß. Er trug eine blaue Jacke und Jeans.

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Elfjähriger Junge vermisst – Polizeihubschrauber im Einsatz

06./07.02.2020 Braunschweig, Weststadt.

Ein vermisster Junge sorgte in der Nacht zu Freitag für den Einsatz des Polizeihubschraubers.
Der Junge war im Streit aus der Wohnung seines Vaters in der Weststadt gegangen, um zur Wohnung der getrenntlebenden Mutter zu gehen, die nur wenige Minuten davon entfernt liegt. Dort kam der Elfjährige aber nicht an, so dass die Eltern ihren Sohn am späten Abend als vermisst meldeten.
Die Suche nach dem Schüler wurde unter anderem durch den Einsatz des Polizeihubschraubers in der Nacht unterstützt.
Der Junge selbst erschien am Freitagmorgen pflichtbewusst und wohlbehalten in seiner Schule. Er war über Nacht bei einem Freund untergekommen.

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Auto in der Innenstadt aufgebrochen

06.02.2020, 19.00-20.55 Uhr Braunschweig, Innenstadt.

Eine unangenehme Überraschung erlebte ein junger Mann am Donnerstagabend in der Braunschweiger Innenstadt.
Der 23-Jährige hatte sein Auto am Abend zum Parken in der Reichsstraße abgestellt. Als er gegen 21.00 Uhr zurück zu seinem Fahrzeug kam, stellte er das komplett zerstörte Fenster der Beifahrertür fest.
Unbekannte Täter hatten sich so Zugriff auf den Innenraum verschafft und den Rucksack entwendet, der im Fußraum der Beifahrerseite gelegen hatte. Der Wert des Diebesgutes liegt bei mehreren hundert Euro.

Die Polizei rät dazu, keine Wertgegenstände oder Taschen im Auto liegen zu lassen, um das Risiko eines Einbruchs zu minimieren.


Polizeimeldungen 03.02.2020

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Lkw-Fahrer übersieht haltenden Pkw

Braunschweig, Schapen 30.01.2020, 08.51 Uhr.

Als eine Limousine am Fahrbahnrand hielt, fuhr ein Klein-Lkw auf. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit, verletzt wurde niemand.
Am Donnerstagmorgen parkte ein 55-jähriger seinen VW Passat am Fahrbahnrand auf der Hauptdurchfahrtstraße in Schapen. Er blieb noch einen Moment in seinem Auto sitzen und sah im Rückspiegel, wie einige Autos an ihm vorbeifuhren.
Er war zum Glück noch angeschnallt, als sich ein 3,5-Tonner ebenfalls von hinten näherte und ungebremst auf das Heck seines Passats auffuhr.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Pkw über den Gehweg in den Zaun seines Wohnhauses katapultiert. Auch der Kipper geriet durch die Kollision erst auf den Gehweg und kam schließlich nach Durchbrechen des Zauns zum Stehen.
Glücklicherweise wurde durch den Unfall niemand verletzt, was sicherlich auf dem Umstand geschuldet ist, dass der Fahrer des Pkws noch den Sicherheitsgurt angelegt hatte.
Die Fahrzeuge wurden zum Teil schwer beschädigt und mussten abgeschleppt werden.
Warum der 56-jährige Fahrer des Lkws den Passat übersehen hatte, ist noch nicht geklärt. Den Mann erwartet nun ein Bußgeldverfahren.

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Portemonnaie aus Kinderwagen geklaut

Braunschweig, Celler Straße 30.01.2020, 18.00 Uhr.

Geldbörse war in einer Tasche am Kinderwagen verstaut, innerhalb von 20 Minuten wurde es hieraus entwendet.
Am frühen Donnerstagabend war eine 34-Jährige mit ihrem Kleinkind, das im Kinderwagen saß, unterwegs. Nachdem sie in einem Geschäft am Rudolfplatz noch etwas bezahlt hatte, deponierte sie ihre Portemonnaie in einer Tasche am Kinderwagen.
Als sie kurz darauf in einem nahegelegenen Einkaufszentrum erneut nach ihrem Geld greifen wollte, musste sie feststellen, dass das gesamte Portemonnaie verschwunden war. Hierin befanden sich neben rund 15 Euro Bargeld auch eine EC-Karte, Ausweisdokumente, Versichertenkarten und weitere persönliche Gegenstände.
Die Frau erstatte Anzeige wegen einfachen Diebstahls.

Die Polizei rät, Wertsachen stets eng am Körper zu tragen und nicht unbeaufsichtigt zu lassen.

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Auf frischer Tat ertappt – Drei Einbrecher vorläufig festgenommen

30.01.2020, 18.40 Uhr Braunschweig, Kralenriede.

Nachdem sie von der Hauseigentümerin überrascht wurden, flüchteten Einbrecher am Donnerstagabend zunächst, konnten im Rahmen der Fahndung jedoch vorläufig festgenommen werden.
Die 86-jährige Frau aus einem Haus im Wartheweg war am Abend nach Hause gekommen und hatte Geräusche im Obergeschoss gehört.
Kurz darauf stürmten unbekannte dunkel gekleidete Personen an ihr vorbei ins Freie und flüchteten. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnte zunächst ein 27-jähriger Verdächtiger dingfest gemacht werden.
Mit Hilfe des eingesetzten Polizeihubschraubers gelang schließlich auch die Festnahme zweier weiterer Tatverdächtiger im Alter von 18 und 19 Jahren.
Die Einbrecher hatten gewaltsam ein Fenster des Hauses geöffnet und waren so ins Innere gelangt.
Hier durchwühlten sie die Räumlichkeiten und entwendeten einige Wertgegenstände.
Im Rahmen einer ersten Anhörung machten die Männer keine Angaben bei der Polizei.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Braunschweig wurden die drei Beschuldigten am Freitagmittag der Haftrichterin vorgeführt, die Untersuchungshaftbefehle erließ.

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Schwerer Unfall auf der Autobahn fordert einen Toten

02.02.2020, 07.30 Uhr BAB 39, Fahrtrichtung Salzwedel, zwischen dem Autobahnkreuz WOB/Königslutter und Anschlussstelle Flechtorf.

Ein Toter und zwei Leichtverletzte ist die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalles am Sonntagmorgen auf der A39.
Ein 46-jähriger Mann aus Braunschweig fuhr auf dem Hauptfahrstreifen der A39 in Richtung Wolfsburg. Ein 19-Jähriger Fahrzeugführer überholte den Wagen zunächst mit hoher Geschwindigkeit und kollidierte beim Wiedereinscheren mit dem Wagen des 46-Jährigen. Das Fahrzeug wurde durch die Kollision total zerstört, der Fahrer erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.
Der Wagen des Unfallverursachers überschlug sich und kam schließlich auf der Seite im unbefestigten Seitenraum der Autobahn zum Liegen. Der 19-Jährige sowie sein 18-jähriger Beifahrer wurde leicht verletzt. Rettungswagen brachten die Beiden zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus.
Zunächst wurde die Autobahn an der Unfallstelle voll gesperrt, im weiteren Verlauf wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei geleitet. Gegen 11.30 Uhr waren die Bergungs- und Reinigungsarbeiten beendet.

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Pkw aufgebrochen – Batterie ausgebaut und entwende

Braunschweig, Altes Hochschulviertel 29.01. – 01.02.2020.

Auf eine Autobatterie hatte es ein Unbekannter abgesehen, als er gewaltsam ein Auto aufbrach. Wertgegenstände beließ er jedoch im Fahrzeug.
Ein 23-Jähriger stellte seinen Fiat am Mittwoch auf dem Mensa-Parkplatz ab und verschloss ihn ordnungsgemäß. Als er am Samstag zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, ließ es sich nicht mehr wie gewohnt über die Funkfernbedienung öffnen. Dann musste der junge Mann feststellen, dass das Türschloss auf der Fahrerseite aufgehebelt worden war.
Im Innenraum fehlten allerdings keine Gegenstände, auch das Radio sowie das Navigationsgerät wurden nicht entwendet.
Allerdings hat der Täter die Motorhaube mittels eines Hebels, der sich im Fahrzeuginnenraum befindet, geöffnet und anschließend die Fahrzeugbatterie ausgebaut und mitgenommen.
Die Polizei sicherte Spuren am Fahrzeug und ermittelt wegen schweren Diebstahls.

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Unfall mit rund 2,5 Promille auf der Autobahn

BAB 2, zw. AS Braunschweig-Hafen und -Watenbüttel 01.02.2020, 01.27 Uhr.

Erheblich alkoholisiert übersah ein Pkw-Fahrer ein weiteres Fahrzeug und fuhr mit hoher Geschwindigkeit auf dieses auf. Eine Person wurde verletzt.
In der Nacht zu Samstag befuhr ein 26-Jähriger mit seinem Ford Fiesta die A2 in Richtung Hannover. Er befand sich gerade zwischen den Anschlussstellen Braunschweig-Hafen und Watenbüttel auf dem mittleren Fahrstreifen, als er feststellte, dass sich von hinten ein Skoda Octavia mit gleichbleibender Geschwindigkeit gefährlich näherte.
Einen Zusammenstoß konnte er nicht mehr verhindern, der 27-Jährige Fahrer des Octavias fuhr ihm auf.
Durch den Aufprall wurde der Fahrer des Fiestas leicht verletzt und musste durch den Rettungsdienst in Krankenhaus gebracht werden. Die beiden Pkw wurden bei dem Unfall so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten.
Ein drittes Fahrzeug wurde ebenfalls beschädigt, als es kurz nach dem Unfall über die Trümmerteile auf der Autobahn gefahren war.
Während der Unfallaufnahme nahmen die Polizeibeamten Alkoholgeruch bei dem 27-jährigen Mann wahr. Ein Atemalkoholtest vor Ort ergab, dass der Mann mit rund 2,5 Promille deutlich alkoholisiert war.
Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, der Führerschein wurde sichergestellt und die Polizisten leiteten ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ein.

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