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Schlossmuseum

Alexej Jawlensky trug sich insgesamt drei Mal in das Gästebuch von Otto Ralfs, dem Gründer der „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“, ein. Anhand einer Reproduktion können sich Besucher der Ausstellung ein Bild der engen Beziehungen zwischen Mäzen und Künstler*innen machen.

Am Mittwoch, den 29. Januar 2020, um 18 Uhr lädt das Schlossmuseum zu einer Führung mit dem Titel „Holzschnitt, Lithografie und Aquarell:

Die künstlerischen Techniken der jungen Kunst“. In den Ausstellungen der 1924 gegründeten „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“ präsentierten namhafte Künstler*innen wie bspw. Paul Klee, Emil Nolde, Karl Hofer, Max Beckmann, Paula Modersohn-Becker oder Käthe Kollwitz ihre Werke im Braunschweiger Residenzschloss. Zu den künstlerischen Techniken der  „jungen“ Kunst der 1920er und 1930er Jahre zählten Holzschnitte, Lithografien und Aquarelle ebenso wie Fotografien und Ölgemälde.

Die Führung mit Kunsthistoriker Dr. Bernd Wedemeyer begleitet die Besucher*innen zu ausgewählten Exponaten der Sonderausstellung über das Wirken der „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“ und bietet einen Einblick in das Handwerk international bekannter Künstler*innen.

Holzschnitt, Lithografie und Aquarell: Die künstlerischen Techniken der „jungen“ Kunst, Führung durch die Sonderausstellung „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“. Kosten: 5€ p. P. zzgl. 4€ Eintritt!
Mehr unter www.schlossmuseum-braunschweig.de.

 

Foto: oh/Schlossmuseum/M. Küstner

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