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Polizeipräsident Michael Pientka rät Eltern und Kindern die verbleibenden Tage bis zum Schulbeginn zu nutzen.

Polizeipräsident Michael Pientka

 

 

 

 

 

 

Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu und viele Kinder und Jugendliche machen sich ab Donnerstag wieder auf den Weg zur Schule – zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Und das erfordert eine erhöhte Aufmerksamkeit aller Verkehrsteilnehmer.

Der Schulweg beginnt aber auch für Mädchen und Jungen, die in diesem Sommer eingeschult werden. Für sie sind es zumeist ungeübte, neue Wege, die die Erstklässler ab dem 19. August gehen werden. Und neben vielen aufregenden Eindrücken in der Schule, ist auch der Weg dorthin und zurück eine große Aufgabe.
Polizeipräsident Michael Pientka rät Eltern und Kindern die verbleibenden Tage bis zum Schulbeginn zu nutzen:

„Gehen Sie mit Ihren Kindern in den nächsten Tagen den Weg zur Schule mehrfach ab und suchen Sie sich den sichersten Weg aus. Auch wenn dieser etwas länger sein mag, umgehen Sie dadurch mögliche Gefahren im Straßenverkehr. Begleiten Sie Ihr Kind an den ersten Tagen zur Schule und sprechen Sie gefährliche Situationen oder Stellen immer wieder an. Bringen Sie Ihr Kind nach Möglichkeit nicht mit dem Auto zur Schule, denn auf dem Rücksitz lässt sich richtiges Verhalten im Straßenverkehr nicht erlernen.“

Eltern, die keine andere Möglichkeit haben, als ihre Kinder mit dem Auto zur Schule zu bringen, rät die Polizei, wichtige Regeln zu beachten:

– Lassen Sie Ihr Kind immer auf der Beifahrerseite direkt am Gehweg aussteigen.

– Halten Sie nicht in zweiter Reihe oder auf Geh- und Radwegen, dadurch entstehen weitere Gefahrensituationen, nicht nur für Ihr eigenes Kind.

– Planen Sie ausreichend Zeit ein für den Weg zur Schule, Hast und Eile führen oft zu Unaufmerksamkeit und Fehlern.Darüber hinaus appelliert die Polizei an alle Kraftfahrer, besonders aufmerksam und rücksichtsvoll zu sein.

– Drosseln Sie die Geschwindigkeit, wenn Sie Kinder sehen. – Rechnen Sie immer mit plötzlichen und unvorhersehbaren Situationen, denn Kinder handeln oftmals nicht rational.

Wir wollen, dass Sie und Ihre Kinder sicher unterwegs sind! Rückfragen bitte an: Polizei Braunschweig, PD Braunschweig, Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0531/476-1004, 1041 und 1042, E-Mail: pressestelle@pd-bs.polizei.niedersachsen.de , www.polizei-braunschweig.de .

Foto: oh/Polizei Braunschweig

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