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Tipps zum virtuellen Lernen

txn. Zu Hause lernen und trotzdem mit anderen vernetzt sein: Digitale Weiterbildungen machen das möglich. Foto: fitzkes/fotolia/randstad

Computer und Internet sind heute allgegenwärtig – und werden natürlich auch zur Fortbildung genutzt.

Schließlich bietet E-Learning größtmögliche Flexibilität in zeitlicher und räumlicher Hinsicht. Die Bandbreite reicht dabei von interaktiven Kursen bis zum Webinar in Echtzeit. Bei Randstad beispielsweise kann aus über 300 Kursen gewählt werden. „Mitarbeiter können ihre IT-Kenntnisse auffrischen, eine Sprache lernen oder sich im Kundenservice weiterbilden, zählt Dr. Christoph Kahlenberg von dem Personaldienstleister auf.

Doch welche der neuen Lernformen sind die richtigen? Beim E-Learning gibt es die unterschiedlichsten Methoden: Das beginnt mit dem Webinar. Es findet zu einem bestimmten Zeitpunkt statt, die Teilnehmer können dem Dozenten in Bild und Ton folgen, je nach technischen Möglichkeiten Fragen stellen und kommunizieren. Beim Blended Learning, dem integrierten Lernen, werden zwei Welten verbunden: das Präsenzlernen, also der Unterricht von Angesicht zu Angesicht, und das virtuelle Lernen. Das Web Based Training (WBT) wiederum vermittelt die Lerninhalte ausschließlich online.

Die Teilnehmer entscheiden individuell, wann, wo und wie lange sie lernen und mit Dozenten oder Mitschülern in Interaktion treten – ein Vorteil gegenüber dem Computer Based Training (CBT), bei dem Lerninhalte per CD oder Stick auf den Computer gebracht werden. Neu ist das M-Learning, bei dem auf mobilen Geräten das Wissen in kleinen Häppchen aufgenommen werden kann.

txn.

 

 

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