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Umfangreiche Fahrradkontrollen an Schulen

Umfangreiche Fahrradkontrollen an Schulen

An mehreren weiterführenden Schulen kontrollierte die Polizei die jungen Radfahrer und stellte erhebliche Sicherheitsmängel an den Fahrrädern fest. Den Schülern wurde Gelegenheit gegeben, ihre Fahrräder verkehrssicher zu machen, bevor ein Verwarngeld droht.
Innerhalb der vergangenen zwei Wochen kontrollierten Polizeibeamte des Präventionsteams, der Fahrradstaffel und aus den Kommissariaten an insgesamt acht Schulen die Schüler, die morgens mit dem Rad zur Schule fuhren.


Im Rahmen dieser Verkehrssicherheitsarbeit sensibilisierten die Beamten die jungen Menschen in zahlreichen Gesprächen. Um Unfälle zu vermeiden, ist nicht nur das verantwortungsbewusste Verhalten im Straßenverkehr unentbehrlich, sondern auch ein verkehrssicheres und gut erkennbares Fahrrad ist hier von besonderer Bedeutung.
Über den gesamten Zeitraum nahmen die Polizisten über 1400 Fahrräder unter die Lupe und prüften sie im Hinblick auf ihre Verkehrssicherheit. Bei knapp 330 Rädern stellten sie Mängel fest, die unbedingt behoben werden müssen, um in der bereits angebrochenen dunklen Jahreszeit auch von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen zu werden.
An manchen Fahrrädern fehlten lichttechnische Einrichtungen komplett, teilweise waren sie defekt. Ebenso verhielt es sich bei den Reflektoren. Aber auch etliche Bremsen wurden bemängelt, weil sie nicht mehr funktionstüchtig waren.
Die Polizeibeamten stellten Mängelmeldungen aus und gaben sie über die Schule an die Schülerinnen und Schüler weiter. Sie können innerhalb einer gesetzten Frist die erforderlichen Reparaturen vornehmen und dies in den Polizeidienststellen nachweisen. In diesen Fällen wird kein Verwarngeld erhoben.


Ein Fahrrad legten die Polizisten allerdings noch vor Ort still, weil es über gar keine Bremsen, kein Licht oder Reflektoren verfügte, und wurde im Nachgang an die Eltern des Schülers ausgehändigt.
Die Polizei bedankt sich ausdrücklich auch bei den Schulen für die gute Zusammenarbeit und das Verständnis bei allen Beteiligten.

Foto: oh/qtc1995315

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