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Tierschützer und Tierfreunde feiern jährlich am 4. Oktober gemeinsam den Welttierschutztag.

Tierschutzverbände auf der ganzen Welt machen am Welttierschutztag am 4. Oktober auf die Rechte der Tiere aufmerksam. Dieser Aktionstag wird dazu genutzt, um auf Missstände im Umgang mit Tieren hinzuweisen. Die Menschen werden dazu aufgerufen, vor der Tierquälerei nicht die Augen zu verschließen, sondern sich in ihrem Handlungsrahmen für die Rechte der Tiere stark zu machen.

Tierschützer und Tierfreunde feiern jährlich am 4. Oktober gemeinsam den Welttierschutztag.

Dieser internationale Aktionstag soll auf das Leid der Tiere aufmerksam machen, welches durch den Menschen verursacht wird. Oft werden Nutz- und Haustiere unter schlechten Bedingungen gehalten oder vernachlässigt.

Der 4. Oktober, der Tag des Heiligen Franziskus von Assisi, wird international von Tierschützern als „Welttierschutztag“ für Informationsveranstaltungen genutzt. Tierschutzverbände auf der ganzen Welt machen am Welttierschutztag auf die Rechte der Tiere aufmerksam. Sie sollen als Lebewesen wahrgenommen und nicht wie Produkte oder Dinge behandelt werden. Zu einer artgerechten Haltung gehören medizinische Versorgung, ausreichend Platz bei der Haltung, eine gesunde Ernährung und genügend Zuwendung. Zum diesjährigen Welttierschutztag am 4. Oktober ruft der Deutsche Tierschutzbund e.V. gemeinsam mit seinen rund 740 Mitgliedsvereinen das Leitmotto „Lieblingstier – Tierheimtier“ aus.

Der Tierschutzbund möchte damit zeigen, dass die Übernahme eines Tierheimtiers nicht nur bedeutet, einem Tier in Not zu helfen, sondern vor allem auch, einen einzigartigen Freund zu finden. Für jeden, der sich ein Tier wünscht, sollte der erste Gang ins Tierheim führen, wo tausende tolle Tiere sehnsüchtig auf ein neues Zuhause warten. Jedes Tierheimtier bringt seine eigene Geschichte, aber auch seinen ganz eigenen Charakter mit. Tiere sind Unikate, so wie wir selbst. Die Tierheimmitarbeiter wissen dies und achten genau darauf, dass Tier und Halter zusammenpassen. So knüpfen Tierheime einzigartige Bündnisse für‘s Leben.

Zum Welttierschutztag möchte der Tierschutzbund daher auch auf die großartige Arbeit hinweisen, die die Tierheime und Auffangstationen vor Ort leisten. Die 550 angeschlossenen Tierheime nehmen jedes Jahr etwa 370.000 Tiere auf, die aus unterschiedlichsten Gründen abgegeben, gefunden oder aus leidvoller Haltung gerettet werden. Obwohl Tierheime immer wieder an die Grenzen ihrer finanziellen und räumlichen Kapazitäten stoßen, wählen die Mitarbeiter und Helfer stets sorgfältig aus, an wen ihre Schützlinge weitergegeben werden und begleiten die Vermittlung beratend und kontrollierend. Üblicherweise veranstalten Tierheime, Notauffangstationen für Tiere oder Tierkliniken am Welttierschutztag einen Tag der offenen Tür. Besucher erhalten so Einblicke in die aktive Tierschutzarbeit und haben die Möglichkeit, die zahlreichen Vereine finanziell oder durch Mitwirken zu unterstützen. Der Welttierschutztag findet seit 1925 jedes Jahr am Namenstag von Franz von Assisi statt. Er galt als besonders tierlieber und gottesfürchtiger Mönch. Sein ganzes Leben predigte er, Tiere als dem Menschen gleichwertig anzusehen.

Fotos: oh/pixabay.com

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